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Robe Forte bei CGS Dry Hire erhältlich

Der Verleiher CGS Dry Hire – unter der Leitung von Christian Geyer und mit Sitz im süddeutschen Denkendorf – hat in eine große Anzahl der kürzlich auf den Markt gebrachten LED-Movinglights Forte von Robe lighting investiert. Die Geräte wurden bereits über Robe Deutschland ausgeliefert und stehen nun bei CGS zur Miete zur Verfügung. Das sind die ersten in Deutschland ausgelieferten Forte.

Christian Geyer: „Die Investition in Premium-Marken und solide Technologie war schon immer ein Markenzeichen von CGS. Das hat uns geholfen, den guten Ruf des Unternehmens aufzubauen, und wir sehen FORTE als eine clevere Option für den Mietpark. Er wird dazu beitragen unsere Marktposition sowohl jetzt als auch in den kommenden Jahren auszubauen.“

50.000 Lumen Leistung aus einer 1.000 W Weißlicht-LED-Engine, ein fünf bis 55 Grad-Zoom, der gleichermaßen Spot-, Wash- und Beam-Anwendungen ermöglicht und ein Gewicht von unter 40 kg sind einige der Kernmerkmale des Geräts.
Es ist außerdem mit dem neuen Robe CMY-Farbmischsystem ausgestattet, das gleichmäßige Farbübergänge ermöglicht, kombiniert mit zwei Farbrädern, CRI 80 und 90 Filtern und einer variablen CTO von 3.000 bis 6.700 K für eine verfeinerte Farbverarbeitung.

„Die Plus-/Minus-Grün-Steuerung für Broadcast-Umgebungen ist ein weiteres beliebtes Feature, das von vielen Lichtdesignern und Regisseuren geschätzt wird“, meint Josef Reichenstetter von CGS. „Es war also eine Kombination aus Helligkeit, Lichtqualität und Funktionsvielfalt sowie der Ruf von Robe für gute Technik und Zuverlässigkeit, der uns beeindruckt hat.“

Ende 2019 kaufte das Unternehmen bereits Esprite LED-Profiler, die ebenfalls mit der Transferrable Engine-Technologie von Robe ausgestattet sind, und in 2020 wurden einige kleinere Investitionen in MegaPointe und RoboSpot-Systeme vorgenommen.
„Wir nehmen Schritt für Schritt weitere Robe-Geräte in unseren Bestand auf, da sie nicht nur in hohen Stückzahlen nachgefragt, sondern auch fast immer als Alternative zu anderen Marken akzeptiert werden“, sagt Christian Geyer.