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Designpreis Deutschland für Andree Verleger

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Die Jury, die am 23. und 24. August 2010 zur Beratung über die Vergabe des Designpreises Deutschland 2011 zusammentrat, wählte aus 1.500 nominierten Auszeichnungen zehn goldene und 39 silberne Gewinner aus. Im Bereich „Kommunikationsdesign“ überzeugte Multimediakünstler und Showproducer Andree Verleger die Preisrichter mit seiner dreidimensionalen Kreation aus fliegenden Bildwelten: Für die visuelle Inszenierung und die technische Umsetzung des Tai Chi Parts zur Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2008 erhielt er eine begehrte Auszeichnung in Gold.

Auf der längsten Projektionsfläche der Welt bildete Andree Verleger animierte Elemente aus der Natur ab, die im Zusammenspiel mit einer Tai Chi Choreographie für unvergessliche Momente bei dem Milliarden-Publikum live in Chinas Metropole und vor den Fernsehbildschirmen weltweit sorgte. Das imposante 3D-Spektakel wurde auf 268 bewegliche Leinwände projiziert – synchron getragen von 500 Akteuren, angeordnet in drei Ringen und bespielt von 168 Beamern.

Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland, der erstmals 1969 für internationale Spitzenleistungen aus dem Bereich Produktdesign vergeben wurde, ist die höchste offizielle deutsche Auszeichnung im Bereich Design. Keine andere Auszeichnung stellt ähnlich hohe Anforderungen an seine Teilnehmer. So kann ein Unternehmen nur dann am Wettbewerb um den Designpreis teilnehmen, wenn sein Produkt bereits national oder international ausgezeichnet wurde. Eine weitere Voraussetzung für die Teilnahme ist die Nominierung durch die Wirtschaftsministerien und -senatoren der Länder beziehungsweise durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Info: www.andree-verleger.com

Andree Verleger (Foto: ABC Event Production)