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Yamaha erweitert die Rivage-Serie

Yamaha hat mit Rivage PM5 und Rivage PM3 neue Mischsysteme sowie dazu passende DSP-Engines auf den Markt. Herzstück der Systeme sind die Bedienoberflächen CS-R5 und CS-R3. 

Die Faderkonfigurationen sind analog zu den größeren Rivage-Systemen gestaltet und bieten drei Bays mit je zwölf Fadern. Touchdisplays, optimierte Abmessungen und Selected Channel-Bereiche sollen die Arbeit mit PM5 und PM3 vereinfachen. 

Die neue DSP-RX-Engine bietet 120 Eingänge, 48 Mix- und 24 Matrix-Busse, DSP-RX-EX-Engine wartet mit 288 Eingänge, 72 Mix- und 36 Matrix-Bussen auf. Der kleineren Engine kann ein Erweiterungsmodul beigefügt werden, um auf die Spezifikationen der DSP-RX-EX-Engine aufrüsten zu können.

DSP-Mirroring ist mit den neuen Engines möglich. Zwei DSP-RX-Engines oder zwei DSP-RX-EX-Engines können in gespiegelter Konfiguration verwendet werden, um beispielsweise Ausfallsicherheit herzustellen. 

Info: www.yamaha.com

Rivage PM5 (Foto: Yamaha)

 

   Fashion Week wechselt von Berlin nach Frankfurt

Im Sommer 2021 startet die neue Frankfurt Fashion Week. Dafür haben sich die Messe Frankfurt und der Veranstalter Europas größter Modemesse – die Premium Group – als Initiatoren sowie die Stadt Frankfurt am Main und das Land Hessen als Host zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen sie in Frankfurt am Main ein vollkommen neues Ecosystem für Tradeshows, Konferenzen, Runways und Events für Professionals und Konsumenten schaffen. Die Veranstaltungsreihe verlässt damit die Hauptstadt Berlin, wo sie seit 2007 zweimal jährlich stattgefunden hatte.

 

„Damit wird die Wirtschaftsmetropole Frankfurt zum neuen Hotspot der Fashion- und Lifestyleszene und zur neuen internationalen Fashionmetropole. Die Realisierung einer Frankfurt Fashion Week bietet für die Stadt Frankfurt eine einmalige und internationale wirtschaftliche Chance. Wir rechnen mit einer Umwegrentabilität von über 200 Millionen Euro pro Jahr für unsere Heimatstadt und die Region“, betonte Peter Feldmann, der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main, in der heutigen Pressekonferenz. „Hotellerie, Gastronomie und Transport werden dadurch massiv angekurbelt. Frankfurt war immer stilprägend für Kunst, Architektur, Design und bekannt für seine einmalige Club-, Bar- und Restaurant-Szene. Durch die neue Frankfurt Fashion Week steigt jetzt auch unsere Strahlkraft als internationaler Fashionstandort. Wir werden das Thema Mode und Design in die Stadt tragen und mit eigenen spannenden Veranstaltungen ergänzen. Mich macht stolz, das wir diese drei prominente Messen mit immerhin über 2.000 Designern von Berlin nach Frankfurt locken konnten“, so Feldmann abschließend.

„Diese besondere Messe für Frankfurt am Main zu sichern, ist eine große Chance, um unser Image national und weltweit zu stärken. Die Stadt ist bereit dazu, die notwendigen Mittel in den nächsten Jahren aufzubringen, um den Menschen aus Nah und Fern zu zeigen, dass Frankfurt genau der kreative Ort ist, wo die Fashion Week reinpasst und dazugehört. Gemeinsam mit dem Land Hessen und der Messe Frankfurt wollen wir als Stadt Frankfurt, dass die Frankfurt Fashion Week erfolgreich durchstartet und Frankfurt zu dem Deutschen Modezentrum macht. Wir werden unseren Beitrag dazu leisten“, ergänzt Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker, der zusammen mit Wirtschaftsdezernent Markus Frank die Entwicklungsmöglichkeiten der Fashion Week in Frankfurt am Main aufgezeigt hat. „Eine Modeschau auf unserer umsatzstarken Einkaufsmeile Zeil, ein Runway auf dem Eisernen Steg, Streetwear im bei Skatern beliebten Hafenpark – in der innovativen, dynamischen und weltoffenen Mainmetropole heißen alle die Fashion Week herzlich willkommen“, sagt Wirtschaftsdezernent Markus Frank.

Das Herzstück der Frankfurt Fashion Week bilden die Modemessen Premium, Seek und Neonyt. Gemeinsam mit den Konferenzen FashionSustain und FashionTech ziehen sie von Berlin nach Frankfurt am Main.

 

Info: www.frankfurt.fashion , www.messefrankfurt.com