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beyerdynamic präsentiert erstes drahtloses Bändchenmikrofon

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Die durch „ausgeklügelte Schallführung“, so ein Unternehmenssprecher, erzielte Nierencharakteristik liefert im Vergleich zu „typischen“ Bändchenmikrofonen mit Achtercharakteristik eine hohe Rückkopplungssicherheit. Urahn des in Deutschland in Handarbeit gebauten RM 510 ist das „legendäre“ Bändchenmikrofon M 500, das in den 70er und 80er Jahren für Aufmerksamkeit sorgte. Der schon beim Original M 500 bewährte Edelstahlkorb mit mehrlagiger Metallgaze sorgt für Schutz vor Popplauten, ist zudem leicht zu reinigen und soll aufgrund seines Aufbaus auch signifikant die Rückwärtsdämpfung und somit die Rückkopplungsunterdrückung verbessern.

Durch die Schallführung an der Rückseite der Membran und die Verwendung von Hightech-Akustikgewebe ist es den beyerdynamic Entwicklern gelungen, den RM 510 sowohl hinsichtlich seiner klanglichen Eigenschaften als auch seiner technischen Daten aktuellen Anforderungen anzupassen. Der Höhenresonator sorgt für eine seidige, bändchentypische Höhenwiedergabe und dient zudem als Schutz vor Beschädigung durch Plosivlaute. Eine Absenkung im Bereich von 6,5 kHz unterdrückt Zischlaute und unterstützt den ausgewogenen, unaufdringlichen Klang des RM 510. Das ultraleichte, nur circa drei Mikrometer dünne Aluminiumbändchen sorgt für gutes Impulsverhalten und Transientenwiedergabe.

Der RM 510 Bändchenmikrofon-Wechselkopf ist ab Januar 2011 für beyerdynamics Opus UHF Drahtlos-Systeme erhältlich.

Info: www.beyerdynamic.de

Kapsel des RM 510 (Foto: beyerdynamic)