Start Production GLP ArenaLED1 für Fußballliebe vor dem Berliner Olympiastadion

GLP ArenaLED1 für Fußballliebe vor dem Berliner Olympiastadion

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Im November stellte der deutsche Sportartikelhersteller Adidas erstmals den offiziellen Spielball der UEFA EURO 2024 vor. An die Präsentation schloss sich ein fünftägiger Event direkt vor dem Berliner Olympiastadion an. Um den neuen Ball direkt zum Einsatz zu bringen, entstand ein temporäres rundes Spielfeld, das teils mit offiziellem Programm bespielt, teils für die interessierte Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. PRG Deutschland war als technischer Generaldienstleister für das Event tätig und setzte für die Beleuchtung der Spielfläche auf vier Arrays aus insgesamt 48 GLP ArenaLED1 Touring.

Vier Tower, bestückt mit jeweils zwölf GLP ArenaLED1 Touring, säumten die mit Rollrasen, Linien und Toren ausgestattete Spielfläche und sorgten für eine helle, gleichmäßige Ausleuchtung. Hier traten über die verschiedenen Veranstaltungstage mehrere Fußballteams gegeneinander an.

„Die Anforderung bestand darin, die Fläche gleichmäßig und vor allem fernsehtauglich auszuleuchten“, sagt David Schlichting, On-Site Manager bei PRG. „Die Fläche musste jederzeit hell genug sein, damit Fernsehteams und Influencer problemlos ihre Beiträge erstellen konnten. Darüber hinaus gab es verschiedene Showeinlagen, in deren Ankündigung sowie bei Auf- und Abgängen die ArenaLED1 Touring ebenfalls eingebunden wurden, um beispielsweise Strobe-Effekte, Dim-Phaser und Ähnliches zu kreieren.“

Der GLP ArenaLED1 Touring ist eine wetterfeste (IP65) Lösung speziell für Sport- und Veranstaltungsstätten. Neben der vorschriftsmäßigen konventionellen Grundbeleuchtung lassen sich damit auch farbdynamische Szenerien realisieren. In der Touring-Version besteht der ArenaLED1 aus einem einzelnen Leuchtenkopf, der einen Lichtstrom von zu 24.900 Lumen bietet.

David Schlichting: „Unser Projektmanagement spezifizierte ein kompaktes Flächenlicht mit festen Abstrahlwinkeln, das im Outdoor-Bereich absolut belastbar ist. Dazu gehört natürlich ein geschlossenes Gehäuse, aber auch die Durchhaltefähigkeit bei extremen Temperaturen. Diese Produktion war auch tatsächlich ein extremes Beispiel für herausfordernde Outdoor-Bedingungen. So hatten wir es mit einer Kombination aus starken Regenschauern, extremem Wind und Kälte zu tun. Auch der Auf- und Abbau gestaltete sich entsprechend nass und schmutzig. Alle von mir aufgezeigten witterungsbedingten Herausforderungen hat die Lampe gemeistert.“