Start Production Nüssli schließt Arbeiten bei der Expo 2025 Osaka ab

Nüssli schließt Arbeiten bei der Expo 2025 Osaka ab

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Mit der Rückgabe des Kuwait-Areals hat Nüssli seine letzten Arbeiten für die Expo 2025 abgeschlossen. Das Großprojekt wurde somit vollständig zu Ende geführt, während die realisierten Pavillons zahlreichen internationalen Awards ausgezeichnet wurden.

Vor dem Ende des Kuwait-Projekts waren die anderen Pavillon-Grundstücke laut Nüssli bereits termingerecht rückgebaut und in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt worden. Die Übergabe an die Stadt Osaka sei gemäß den vertraglichen Vorgaben vollständig und ohne Beanstandungen erfolgt. Damit schließt sich für Nüssli als Spezial- und Temporärbauer der Kreis: von der Realisierung der ersten Pavillons bis zur sauberen Rückführung des letzten Grundstücks.

Usbekistan Pavillon (Foto: Stefan Schilling Fotografie)
Usbekistan Pavillon (Foto: Stefan Schilling Fotografie)

Der Usbekistan-Pavillon „Garden of Knowledge“ war von Anfang an für eine Weiterverwendung konzipiert. Seine modulare Holzkonstruktion wurde bereits demontiert und in Nukus (Karakalpakstan, Usbekistan) als Teil einer neuen Kinderbibliothek und eines kulturellen Campus wieder aufgebaut. Der Schweizer Pavillon „La Suisse Enchantée“, bei dem Nüssli als Generalunternehmer für Projektmanagement und Bauausführung verantwortlich zeichnete, überzeugte gleich mehrfach bei internationalen Awards. Ebenso ausgezeichnet wurden der Österreich Pavillon „Sounds of Austria“, der Kuwait Pavillon „The Visionary Lighthouse“ sowie der Usbekistan Pavillon „Garden of Knowledge“.

Die Preise wurden unter anderem bei Wettbewerben wie den iF Design Awards, den German Design Awards und den World Expo Awards sowie weiteren internationalen Architektur- und Event-Awards vergeben. Sie würdigen gestalterische Qualität, technische Präzision, Nachhaltigkeit und die Fähigkeit, komplexe Inhalte räumlich erlebbar zu machen. Die Vielzahl an Awards ist für Nüssli nicht nur Anerkennung, sondern auch Ansporn: „Wir freuen uns über jede Auszeichnung und sehen sie als Motivation, unsere Projekte kontinuierlich weiterzuentwickeln und neue Maßstäbe im Bereich temporärer Architektur zu setzen“, kommentiert CEO Andy Böckli.