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BenQ Laser-Projektoren im Haus der Geschichte Bonn

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Die neue Dauerausstellung „Du bist Teil der Geschichte“ im Haus der Geschichte Bonn verbindet historische Ereignisse der deutschen Nachkriegsgeschichte mit multimedialen Erlebnisräumen. Integrator 235 Media setzte hier unter anderem aus Laser-Projektoren von BenQ.

BenQ Laser-Projektoren im Haus der Geschichte Bonn (Fotos: BenQ)Was für Besucher wie eine nahtlose mediale Erlebniswelt erscheint, war hinter den Kulissen ein umfangreiches medientechnisches Großprojekt. Über einen Zeitraum von rund 18 Monaten wurde die Ausstellung geplant, entwickelt und in Abstimmung zwischen Kuratoren, Szenografen und Technikpartnern realisiert. Für die vollständige Umsetzung der Medieninstallation zeichnete der auf immersive Ausstellungen spezialisierte Integrator 235 Media verantwortlich. Unter der Leitung von Tobias Scheffel entstand so ein Zusammenspiel aus Szenografie, digitalen Anwendungen und moderner Projektionstechnik, das den Besuchern ein durchgängig immersives Ausstellungserlebnis ermöglichen will.

BenQ Laser-Projektoren im Haus der Geschichte Bonn (Fotos: BenQ)In einem Museum wie dem Haus der Geschichte sind die Anforderungen an audiovisuelle Technik hoch. Projektion darf hier nicht als sichtbares technisches Element erscheinen, sondern muss sich nahezu unsichtbar in die räumliche Dramaturgie einfügen. Gleichzeitig müssen Bilder selbst bei geringem Abstand zur Projektionsfläche groß, brillant und präzise wirken, damit Besucher sich frei im Raum bewegen und aktiv Teil der Inszenierung werden können. Hinzu kommen wechselnde Lichtverhältnisse, enge bauliche Situationen und die Notwendigkeit, unterschiedlichste Themenräume visuell konsistent zu bespielen. Gefragt war daher eine Projektionslösung, die sowohl technisch flexibel als auch langfristig zuverlässig arbeitet.

BenQ Laser-Projektoren im Haus der Geschichte Bonn (Fotos: BenQ)Für diese Projektionsflächen kamen insgesamt 19 BenQ Laserprojektoren zum Einsatz. Installiert wurden 15 Ultra-Short-Throw-Systeme des Typs LU960UST+ sowie vier Short-Throw-Projektoren des Typs LU960ST2. Besonders die Fähigkeit, auch auf engstem Raum großformatige Bilder mit hoher Lichtleistung zu erzeugen, spielte in der Ausstellung eine zentrale Rolle. Besucher treten im Haus der Geschichte immer wieder unmittelbar an mediale Flächen heran, interagieren mit Inhalten oder bewegen sich durch atmosphärisch verdichtete Themenräume. Die eingesetzten BenQ Systeme ermöglichen dabei eine Projektion, die technisch im Hintergrund bleibt. Im Verlauf des Projekts zeigte sich zudem, wie präzise im Museumsumfeld technische und gestalterische Anforderungen miteinander verzahnt werden müssen. Einzelne Projektionspositionen wurden während der finalen Installationsphase in Abstimmung mit der kuratorischen Gesamtgestaltung nochmals feinjustiert, um sowohl die mediale Performance als auch die Integration in das architektonische Ausstellungskonzept auszubalancieren.

Das Haus der Geschichte Bonn wurde als herstelleroffenes Medienkonzept umgesetzt. Innerhalb dieses professionell abgestimmten Systemverbunds übernahmen die BenQ Laserprojektoren zentrale Aufgaben in mehreren immersiven Bildwelten, insbesondere dort, wo kurze Projektionsdistanzen und dauerhafte Betriebsstabilität gefragt waren. In einzelnen offen sichtbaren Installationsbereichen wurde während der finalen Projektabstimmung zusätzlich auf weiße Projektorgehäuse anderer Hersteller gesetzt, um die technische Ausstattung noch harmonischer in das architektonische Ausstellungskonzept einzubinden.