Start Production Einbecker und dluxe media launchen das Headbanger Festival

Einbecker und dluxe media launchen das Headbanger Festival

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Rund 2.500 Rock- und Metalfans haben die Premiere des Headbanger Festivals auf dem Flugplatz Bad Gandersheim besucht. Hinter dem neuen Festivalformat steht das Einbecker Brauhaus, das damit seine gleichnamige Biermarke in einem Liveumfeld positioniert. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Göttinger Agentur dluxe media und Radio Bob.

Das Programm setzte auf unterschiedliche Spielarten von Rock und Metal. Mit Eisbrecher, Lord of the Lost, Clawfinger, Warkings und Setyøursails standen fünf Acts auf der Festivalbühne. Nach dem regulären Programm übernahmen zunächst die regionale Band Green Machine und anschließend Soulfly um Metal-Sänger und Gitarrist Max Cavalera die Bühne.

Für das Einbecker Brauhaus ist das Festival zugleich ein weiterer Schritt beim Aufbau der Marke Headbanger. Nach Headbanger Whiskey, Lagerbier und zero.zero sowie dem dazugehörigen Merchandise wurde das Markenangebot erstmals in einem eigenen Festivalformat zusammengeführt. Musik, Produkte und Merchandising wurden damit an einem Veranstaltungsort gebündelt und unmittelbar mit der Rock- und Metal-Zielgruppe verknüpft.

„Wir sind mit der Idee gestartet, Headbanger zu einer Marke für eine ganze Community zu entwickeln“, sagt Marc Kerger, Vorstand der Einbecker Brauhaus AG. Die Resonanz auf die Premiere habe gezeigt, dass das Konzept grundsätzlich angenommen werde. Zugleich kündigt Kerger an, das Format gemeinsam mit den Partnern weiterentwickeln zu wollen.

Auch abseits der Bühne war die Marke präsent. Der Merchandise-Stand stieß nach Angaben von Tobias Langer von dluxe media auf hohe Nachfrage. Die Agentur begleitet die Entwicklung von Headbanger und war maßgeblich an der Umsetzung des Festivals beteiligt. Radio Bob! übernahm die mediale Begleitung im Vorfeld und rund um die Veranstaltung.

Für die Zukunft wird der Flugplatz Bad Gandersheim als möglicher Standort für eine Weiterentwicklung genannt. Denkbar ist nach Angaben des Brauhauses perspektivisch auch ein mehrtägiges Festival mit Campingangebot. Einen konkreten Termin für eine zweite Ausgabe gibt es bislang nicht.

Die Premiere liefert zugleich Ansatzpunkte für Veränderungen. Marc Kerger nennt insbesondere die An- und Abreise, die Lichtverhältnisse auf dem Gelände und die Inklusion als Bereiche, die bei künftigen Veranstaltungen stärker berücksichtigt werden sollen. Damit soll aus dem ersten Festival ein Format entstehen, das nicht nur als Markenveranstaltung funktioniert, sondern sich langfristig im Veranstaltungskalender der Rock- und Metal-Szene etablieren kann.