Start Business Oberbürgermeisterin Kröger übernimmt BTT-Schirmherrschaft

Oberbürgermeisterin Kröger übernimmt BTT-Schirmherrschaft

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Die Oberbürgermeisterin der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Eva-Maria Kröger, übernimmt die Schirmherrschaft für die 63. Bühnentechnische Tagung (BTT). Damit würdigt die Stadt die Bedeutung der Veranstaltung als zentrales Fachtreffen für Theater- und Bühnentechnik im deutschsprachigen Raum.

„Ihr Engagement, die Branche im deutschsprachigen Raum zu vernetzen und dabei einen Fokus auf die Nachwuchsförderung zu legen, ist ein wichtiger Beitrag für die Zukunft der Kulturlandschaft“, erklärt die Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger. Die Bühnentechnische Tagung findet am 17. und 18. Juni 2026 in der HanseMesse Rostock statt. Sie richtet sich an alle Fachleute aus Theatern, Opern- und Konzerthäusern, Veranstaltungstechnik, Planung, Architektur und Ausbildung. Als Weiterbildungs- und Netzwerkveranstaltung will sie Raum für Austausch, neue Impulse und den direkten Blick in die Praxis bieten.

Die begleitende Fachmesse ist laut DTHG vollständig ausgebucht. Rund 90 Unternehmen und Institutionen präsentieren aktuelle Entwicklungen aus der Theater- und Bühnentechnik – von maschinentechnischen Lösungen über Licht- und Medientechnik bis hin zu Steuerungs- und Ausstattungssystemen. Mit dem „Next-Gen-Day“ am 18. Juni setzt die BTT einen eigenen Schwerpunkt auf den Nachwuchs. In der Community Lounge präsentieren sich Aus- und Weiterbildungsinstitutionen, während sich das Bühnenprogramm gezielt an den Nachwuchs richtet – mit Formaten, die auf Austausch und Begegnung auf Augenhöhe angelegt sind.

Auch die Veranstalter sehen in der Schirmherrschaft ein wichtiges Signal für die Veranstaltung und den Standort Rostock. „Die Schirmherrschaft ist für uns eine große Wertschätzung und unterstreicht die Bedeutung der Bühnentechnischen Tagung für die Branche und den Kulturstandort Rostock“, sagt Wiebke Pohl. „Rostock ist mit dem Projekt des Theaterneubaus ein spannender Standort, um die Branche zusammenzubringen und wichtige Impulse für die Zukunft zu setzen“, ergänzt Viktoria Ebel.