Mit dem Software-Update 2.2.0 setzt Showtec die Weiterentwicklung der Lampy-Lichtkonsole fort. Zu den wichtigsten Neuerungen gehört die Erweiterung des Virtual Executors, der nun mehr Kacheln unterstützt und dadurch noch flexiblere Wiedergabe-Layouts sowie individuelle Workflows ermöglichen soll. Mit der neuen Scheinwerferklonierung lassen sich bestehende Fixture-Daten duplizieren, wodurch bei Änderungen im Setup Programmierzeit eingespart wird. Darüber hinaus kann das Cuelist-Tracking jetzt gezielt ein- oder ausgeschaltet werden, was eine noch präzisere Anpassung an den persönlichen Programmierstil erlaubt.
Ebenfalls neu ist die Unterstützung von USB-MIDI-Geräten. Dadurch wird die Integration externer Controller deutlich und zusätzliche Steuerungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung. Für komplexe Shows und große Produktionen wurde zudem die maximale Anzahl von Gruppen und Presets pro Pool auf bis zu 10.000 erhöht. Alle Neuerungen basieren laut Highlite direkt auf dem Feedback der Anwender. Wer sich einen vollständigen Überblick über sämtliche Änderungen verschaffen möchte, kann die detaillierten Release Notes herunterladen. Die neue Software-Version 2.2.0 sowie die vollständigen Release Notes stehen ab sofort zum Download bereit.























