Der globale Markt für Live-Musik soll laut Omdia bis 2030 die Marke von 50 Milliarden US-Dollar überschreiten. Bereits 2025 lagen die Ticketumsätze von Konzerten und Festivals demnach bei über 40 Milliarden Dollar – nach einem moderaten Wachstum von 2,5 Prozent und einer Stabilisierung nach dem starken Post-Pandemie-Boom (2021: 8,8 Milliarden Dollar).
Die Prognose umfasst 51 Märkte sowie sieben weitere Regionen und enthält eine vertiefte Analyse der elf größten Länder der Welt. In diesen Schlüsselmärkten liefert Omdia detaillierte Aufschlüsselungen zu Besucherzahlen, durchschnittlichen Ticketpreisen und Ticketumsätzen für Festivals und Konzerte. Omdia erwartet, dass die Gesamtzahl der zahlenden Besucher in diesen Märkten bis 2027 die Marke von 500 Millionen überschreiten wird. Das Wachstum soll dabei durch steigende Ticketpreise und eine zunehmende Nachfrage angetrieben werden. Zusammen würden diese Faktoren zur weiteren Expansion des Marktes bis 2030 beitragen.
Die USA bleiben der teuerste Markt für Live-Musik: Die durchschnittlichen Konzertticketpreise dürften dort bis 2030 über 100 US-Dollar liegen. Zudem werden die USA weiterhin weltweit führend bei den Besucherzahlen sein und im Prognosezeitraum etwas mehr als 30 Prozent des globalen Umsatzes ausmachen.























