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müllermusic investiert in Elation KL Fresnel Serie

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müllermusic Veranstaltungstechnik baut weiter konsequent den lichttechnischen Bestand moderner LED-Geräte aus. Im Zuge des Ausbaus investierte der Full-Service Veranstaltungstechnik-Dienstleister aus Köln in eine dreistellige Stückzahl KL Fresnel 4 WW und KL Fresnel 6 WW von Elation.

Die Anforderungen an neue Scheinwerfer waren dabei klar umrissen: Eine hohe Lichtausbeute bei gleichzeitig hohem CRI, gutes Handling und Fokussierbarkeit, einfaches Verkabeln durch PowerCon True 1 In/Out und ein insgesamt stimmiges Preis-Leistungsverhältnis sollte die optimale Lösung mitbringen.

Die LED-Stufenlinsen der KL Serie von Elation hätten als einzige Lampen im Test alle Anforderungen vollständig erfüllt. Auch die guten Erfahrungen mit weiteren, bereits seit mehreren Jahren im Bestand befindlichen Elation-Modellen hätte eine Rolle in der Vorauswahl gespielt: „Wir nutzen Elation ACL Bar 360 und einige KL Panel, die schon seit längerer Zeit einen richtig guten Job bei uns machen. Daher waren und sind wir weiterhin nicht abgeneigt, unser Portfolio an Elation-Material weiter zu ergänzen“, sagt Stephan Regenberg-Basten von müllermusic.

Elation KL Fresnel 4 WW verfügt über eine 50 Watt LED-Engine und einen stufenlosen Zoombereich von 14°-30°. Der KL Fresnel 6 WW hingegen ist mit einer 150 Watt LED-Engine ausgestattet und bietet einen Zoom von 15°-38°. Beide Geräte liefern einen sehr hohen CRI von 97. Die gute Lichtleistung und -qualität sowie die professionelle Ausstattung haben die LED-Fresnels der KL Serie zu einem Branchenliebling gemacht.

müllermusic nutzt die in Deutschland von LMP vertriebenen Geräte für eigene Projekte, etwa bei kleineren Events, wo nicht viel Strom zur Verfügung steht oder auch auf Messeständen, die gleichzeitig hell und warm beleuchtet werden sollen. „Wir hatten bei der Investition unsere Projektsparten im Blick und wünschten uns die Möglichkeit, bei gleichem Output eine Menge Strom zu sparen und gleichzeitig die Wärmeemissionen für die Akteure auf der Bühne zu reduzieren“, fügt Stephan Regenberg-Basten hinzu.