Mit dem B-EYE 7, dem B-EYE 12 und dem B-EYE K30 bringt Claypaky drei IP66-Moving-Heads auf den Markt, die sich eine Farbengine, eine Bewegungssprache und eine Kalibrierungslogik teilen. So soll der Look über unterschiedliche Rig-Größen hinweg konsistent bleiben.
Zentral für die neue Familie des italienischen Herstellers ist der Wechsel von RGBW zu RGBL. Der zusätzliche Lime-Emitter soll für höhere Lichtausbeute, sattere Pastelltöne und eine präzisere Weißkalibrierung bei einem CRI über 85 sorgen. Auch die die Wiedergabe auf Kamera soll sich laut Claypaky merklich verbessern. Alle drei Modelle setzen auf dieselbe Farbengine, Dimmkurve und Kalibrierung.
Der B-EYE 7 ist das kompakteste Modell der Familie. Es vereint sieben RGBL-Quellen, 7.700 Lumen, Zoom 3,8–49°, volles Pixel-Mapping und Endless Pan & Tilt in einem leichten und platzsparenden Gehäuse. Der B-EYE 12 bildet die mittlere Größe, mit zwölf RGBL-Quellen, 15.200 Lumen, Zoom 3,8–50°. Als Wash eignet er sich sowohl für Grids und Studios als auch für Hauptbühnen im Theater- und Broadcast-Bereich. Das Flaggschiff der Familie ist der B-EYE K30 mit 37 RGBL-LEDs und 28.000 Lumen, Zoom 3,6–56,1°. Er vereint Wash-, Beam- und Kaleidoskop-Effekte in einem Gehäuse und ist für große Touren, Festivals sowie feste Installationen im Außenbereich ausgelegt.
Alle drei Modelle sind IP66-klassifiziert und app-ready: Einrichtung und Diagnose erfolgen über die MyClaypaky App per NFC – für iOS und Android, auch ohne Stromversorgung des Geräts. Ergänzt wird die Familie durch CloudIO-Anbindung, Sun-Safe-Protection und eine doppelverglaste Frontscheibe. Live zu sehen ist die neue Reihe unter anderem vom 6. bis 8. Oktober auf der LEaT con in Hamburg.























