Start Tools Yamaha aktualisiert MGX und URX Serien auf Tools Version 1.2

Yamaha aktualisiert MGX und URX Serien auf Tools Version 1.2

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Yamaha veröffentlicht die neue Version 1.2 der Tools und damit eine neue Firmware für Produkte der Serien MGX und URX. Sowohl für die Digitalmischpulte als auch für die Audio-Interfaces verspricht Yamaha einen verbesserten Workflow, erweiterte Routing-Optionen, einfachere Migration von Systemeinstellungen sowie einer tiefere Integration in die DAWs Cubase, Nuendo und MixKey von Steinberg.

Mit der neuen Tools Version 1.2 gibt es neue Funktionen für die Sound Pads der MGX Digitalmischpulte. Auf einem Computer gespeicherte Audiodateien lassen sich laut Yamaha nun direkt dem Sound Pad zuweisen und direkt in dessen Editor trimmen. Bei einer Initialisierung des Speichers bleiben nun die Playback-Daten des Sound Pads erhalten, sodass bestehende Konfigurationen sofort wieder abrufbereit sind. Auf Wunsch können die Daten nach wie vor ebenfalls zurückgesetzt werden. Die erweiterten Routing-Optionen der neuen Firmware-Version erlauben Stereo-Send-Kanäle und eine schnellere Zuweisung im Send-to-Menü. Neben einer verbesserten Visualisierung verlinkter Stereo-Mix-Busse und der Dynamikprozessoren ist die einfache Migration von Systemeinstellungen ein weiteres Feature. Via microSD-Karte lassen sich Konfigurationen zwischen den MGX und sogar den URX Modellen übertragen (ausgenommen URX22).

Die URX Audio-Interfaces von Yamaha sollen mit dem Update auf die neue Firmware-Version das Einstellen der Pegel für Kopfhörer und Hauptabhöre vereinfachen. Diese können nun schnell über den zentralen Touch-and-turn-Knopf justiert werden. Außerdem profitiert auch die URX Serie von den neuen Stereo-Routing-Möglichkeiten sowie einer verbesserten Visualisierung von Kanalkonfigurationen und Dynamikprozessoren.

Sowohl die Produkte der MGX als auch die der URX Serie erhalten durch das Update eine tiefere Integration in die DAWs Cubase, Nuendo und MixKey von Steinberg. Die integrierten DSP-Effekte der Geräte lassen sich nun direkt anhand der Basic FX Suite V4.0 in den genannten virtuellen Produktionsumgebungen steuern.