Start Production Cameo beim Skisprung-Weltcup in Willingen

Cameo beim Skisprung-Weltcup in Willingen

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Die internationale Skisprungelite traf sich kurz vor den Olympischen Winterspielen an der Mühlenkopfschanze in Willingen. Für das Show- und Effektlicht beim FIS Weltcup setzte der verantwortliche Full-Service-Dienstleister MW-Event aus Korbach auf die Cameo OTOS H5 Beam-Spot-Wash Hybrid Moving Heads. Ziel war es, sowohl für das Publikum vor Ort als auch für die TV-Übertragung prägnante und strukturierte Lichtbilder zu erzeugen – auch unter extremen Wetterbedingungen.

Cameo beim Skisprung-Weltcup in Willingen (Fotos: Markus Lahme)Die Rahmenbedingungen stellten dabei vielerlei Anforderungen an die eingesetzte Technik: Temperaturschwankungen, Schneefall, Dauerregen und eine Luftfeuchtigkeit von teils über 90 Prozent verlangten nach robusten, voll outdoortauglichen Beleuchtungslösungen. Dank ihrer IP65-Zertifizierung konnten die Cameo OTOS H5 ohne zusätzliche Domes betrieben werden. „Bei solchen Outdoor-Großevents arbeiten wir oft unter extremen Wetterbedingungen und mit höchsten Anforderungen an Materialzuverlässigkeit“, kommentiert MW-Event Geschäftsführer Stefan Müller. „Daher ist es für uns entscheidend, dass wir uns jederzeit auf unsere Technik verlassen können. Vor allem, wenn keine zusätzlichen Wetterschutzlösungen nötig sind, wird die Produktion für uns deutlich effizienter. Hier sind wir mit Cameo als Partner sehr gut aufgestellt.“

Cameo beim Skisprung-Weltcup in Willingen (Fotos: Markus Lahme)lichtkDas Lichtkonzept wurde von Steven Goetz in Zusammenarbeit mit Stefan Müller entwickelt, die Projektleitung vor Ort übernahm Fabian Lahme als freiberuflicher Lichttechniker. Neben der Wetterfestigkeit war insbesondere die visuelle Durchsetzungskraft entscheidend. Gerade bei Nebel und diffusen Sichtverhältnissen braucht es klar definierte, weit reichende Beams, um räumliche Tiefe und Dynamik zu erzeugen: „Die Output-Leistung und die Präzision der OTOS H5 haben uns geholfen, auch bei schwieriger Sicht und sehr starkem Nebel tolle Bilder sowohl für das Publikum vor Ort als auch für die TV-Kameras zu erzeugen“, kommentiert Fabian Lahme. Darüber hinaus habe das Team trotz des ständigen Wechsels zwischen Frost und Tauwetter sowie anhaltender Feuchtigkeit über das gesamte Wochenende hinweg keinerlei Ausfälle verzeichnen müssen.