Start Production Friedrichstadtpalast Berlin setzt auf Feiner Lichttechnik Fluter

Friedrichstadtpalast Berlin setzt auf Feiner Lichttechnik Fluter

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Der Friedrichstadtpalast Berlin verfügt über neue Weißlichtfluter von Feiner Lichttechnik. Im Zusammenhang einer Baumaßnahme zur energetischen Sanierung sollten 43 Stück mit Halogen-Metalldampf-Leuchtmittel bestückte Leuchten im Saal gegen LED-Scheinwerfer ausgetauscht werden. Da diese Scheinwerfer auch bei Proben und Bühnenumbauten über längere Zeit in Betrieb sind, wurde auf eine möglichst energieeffiziente Lösung Wert gelegt. Gleichzeitig sollten die Leuchten problemlos für den Dauerbetrieb geeignet sein und niedrige Werte im sicherheitsrelevanten Blaulichtbereich verfügen.

FL1200 Fluter
FL1200 Fluter

Nach etlichen Tests fiel die Wahl auf FL1200 Fluter von Feiner Lichttechnik. Diese verfügen über die passende photobiologische Sicherheitsklasse, Dauerlaststabilität und die notwendige Helligkeit für den Einsatz in 10m Höhe. Neben den vielen Referenzen der Leuchten im Theaterbereich war auch die Regelung über DMX ein entscheidendes Kriterium. Passend zur bisherigen Farbtemperatur des Altbestands kamen die Feiner Lichttechnik Weißlichtfluter vom Typ FL1200 DMX mit einer Farbtemperatur von 5000K in der Version mit 60° Abstrahlwinkel zum Einsatz. Die Planung des Projekts erfolgte über die EST Energie-System-Technik GmbH Berlin.

Der Friedrichstadt-Palast Berlin, einzigartig in seinem Programm und seinen Ausmaßen, führt die große Tradition der Berliner Showunterhaltung modern fort. Auf der größten Theaterbühne der Welt spielen die weltweit größten Ensuite-Shows. Die wechselvolle Theatergeschichte des Palastes reicht zurück bis 1919, als Max Reinhardt das Große Schauspielhaus, ab 1. November 1947 Friedrichstadt-Palast genannt, eröffnete. Seit 1984 steht er als gigantischer Neubau an der Friedrichstraße 107 in Berlin-Mitte. Der Friedrichstadt-Palast stellt als letzterbauter Repräsentationsbau vor der Wende 1989 den Höhe- und Endpunkt der Epoche der DDR-„Paläste“ dar. Aufgrund seiner geschichtlichen, künstlerischen sowie städtebaulichen Bedeutung hat das Landesdenkmalamt Berlin alle Bereiche des Gebäudes am 3. März 2020 unter Denkmalschutz gestellt.