Start Production RCF-Equipment beim „Picknick-Konzert“ mit Culcha Candela

RCF-Equipment beim „Picknick-Konzert“ mit Culcha Candela

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Die Stadt Monheim am Rhein startet mit der Monheimer Kulturwerke GmbH in die Open Air Saison. Eines der Highlights der Aktionstage „Gartenzwerg grüßt Gänseliesel“ war der Auftritt von Culcha Candela auf dem Schützenplatz in Monheim. Den Sound für das „Picknick-Konzert“ besorgte Christofer Kaufmann von Tontechnik Kaufmann. Als langjähriger Nutzer von RCF stattete er auch dieses Konzert mit den aktiven Komponenten des italienischen Pro-Audio Herstellers aus.

Das Konzert von Culcha Candela war Teil einer Reihe von Open-Air Veranstaltung, die als Ersatz für das abgesagte Monheimer Stadtfest stattfanden. Ursprünglich als Drive-in-Konzert geplant, entschloss sich der Veranstalter durch die entspannte Corona Lage dazu, das Konzert als Picknick-Konzert durchzuführen. So konnten 500 Menschen in zugewiesenen Arealen das Open-Air erleben. Tickets für das Konzert, das im Rahmen der Aktionstage „Gartenzwerg grüßt Gänseliesel“ stattfand, konnte man nur über eine Verlosung erhalten. Obwohl die Publikumszahl gering war, musste das Publikumsareal wegen der Abstandsregeln groß dimensioniert sein und war so knapp 100 Meter lang.

Für den Veranstalter war es absolut wichtig, dem Publikum auch in den hintersten Ecken einen perfekten Sound zu liefern. Daher setzte Christofer Kaufmann eine ausreichend groß dimensionierte Soundanlage ein. Für die Beschallung des Publikums kamen als Line Array rechts und links der Bühne je zehn Module des aktiven 3-Wege RCF Hochleistungsmodells HDL 50-A 4K zum Einsatz. Die 4K Modelle liefern mit ihren Class-D Endstufen 4000 W (RMS) Leistung und einen Schalldruckpegel von 143 dB.

Durch die aufeinander abgestimmten Komponenten geben die HDL 50-A 4K Module die Signale mit optimaler Transparenz und Verzerrungsfreiheit wieder. Weitere HDL 30-A Line-Array Module dienten als Frontfill oder Outfill auf den Bässen. 18 SUB 9007-AS Bässe in Cardioid-Modus sorgten für Druck in den tiefen Frequenzen. Auf der Bühne kamen zwei mal TT 25, mit 8003 als Sidefill, zwei mal TT 22 MK2 mit Sub 8006 als DJ Monitor und sechs weitere TT 25 SMA Monitore als Stage Monitore zum Einsatz.