Start Business ASL vertreibt Voice-Acoustic und Tennax in der Schweiz

ASL vertreibt Voice-Acoustic und Tennax in der Schweiz

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Voice-Acoustic gibt bekannt, dass die Firma ASL Electronic AG die exklusive Distribution der Marken Voice-Acoustic und Tennax in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein übernommen hat. Das Unternehmen wurde 1982 von David Scherz (CEO) gegründet und hat seinen Hauptsitz in Basel. Heute ist die Firma ASL Electronic AG einer der führenden Großhändler der Schweiz im Bereich der Multimedia- und Veranstaltungstechnik.

„Wir freuen uns sehr, mit der Firma ASL Electronic AG aus Basel einen motivierten und kompetenten Partner in der Schweiz gefunden zu haben“, sagt Stefan Rast, CEO von Voice-Acoustic und Tennax. „Unsere Lautsprecher sind auch für Festinstallationen hervorragend geeignet. Das zeigen unsere weltweiten Referenzen auf der Webseite. Zudem entwickelten wir in den letzten Monaten weitere innovative Hardware für dieses Segment und freuen uns, das Potenzial in diesem Markt gemeinsam mit ASL zu erschließen.“

Jürg Urfer, Produktmanager bei ASL Electronic: „Wir hatten schon länger die Absicht, unser Portfolio im Premium-Bereich der Beschallungstechnik sinnvoll zu ergänzen. Wir suchten einen Hersteller, der ein breites Produktesortiment anbietet, hinsichtlich Klang und Performance keine Kompromisse eingeht und sich auch über Details wie Handling, Hardware etc. Gedanken macht und diese entsprechend in anwenderfreundliche Lösungen übersetzt. Die Produkte von Voice-Acoustic und Tennax erfüllen dies in geradezu idealer Weise. Wir freuen uns enorm auf diese Zusammenarbeit.“

„Nachdem mit Jürg Urfer im Oktober 2020 die Expansion der Firma ASL Electronic AG im Audiovisuellen Bereich startete, wird mit dieser neuen Partnerschaft die nächste Phase eingeläutet“, sagt Jürgen Bachthaler, International Sales Manager von Voice-Acoustic und Tennax. „Wir freuen uns, zusammen mit dem Team von ASL unsere innovativen und qualitativ hochwertigen Produkte „Made in Germany“ in der Schweiz für professionelle Audioanwendungen weiter anbieten zu können.“