Sven Schulz
Gahrens + Battermann investiert in Produkte von Luxibel
Barrierefreies Hören auf allen Plätzen im Opernhaus Leipzig
Stage|Set|Scenery bietet Start-ups eine Bühne
Naturgetreue Farbreproduktion mit Ultra-Kurzdistanzprojektor
L-Acoustics-Equipment für das Schauspielhaus Kiel
Comm-Tec ab sofort direkt in Österreich vertreten
Panasonic und IMT Vislink sorgen für drahtlose Workflows
Sennheiser legt Bilanz für das Geschäftsjahr 2017 vor
Die Sennheiser-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 667,7 Millionen Euro erwirtschaftet, das sind 9,3 Millionen Euro beziehungsweise 1,4 Prozent mehr als 2016. Der Ertrag vor Steuern entwickelte sich rückläufig auf -4,5 Millionen Euro gegenüber 34,9 Millionen Euro im Vorjahr. Darin enthalten sind Restrukturierungskosten in Höhe von 21,6 Millionen Euro, die in den Aufwendungen als Einmaleffekte ausgewiesen sind. Das Familienunternehmen hatte 2017 seine Organisationsstruktur weiterentwickelt, um der rückläufigen Ertragsentwicklung frühzeitig entgegenzuwirken, nachhaltiges Wachstum zu sichern und sich erfolgreich für die Zukunft aufzustellen. Entsprechend steigerte Sennheiser auch die Investitionen in Forschung und Entwicklung gegenüber dem Vorjahr um 6,2 Prozent auf 57,8 Millionen Euro.
Plazamedia baut neues Sendezentrum
Der Content-Solution-Anbieter Plazamedia baut an seinem Standort in Ismaning bei München Europas modernstes, IP-basiertes Sendezentrum. Dazu investiert das Unternehmen in eine frei skalierbare und zukunftssichere Infrastruktur mit einem Gesamtdatendurchsatz von 6,4 Terabit pro Sekunde. Das neue Sendezentrum wurde von Plazamedia geplant und wird mit der Technologie der Broadcastspezialisten Nevion aus Norwegen und Lawo aus Deutschland, sowie Sono als Systemintregrator umgesetzt. Herzstück des 800 qm großen Sendezentrums ist ein VSM-Broadcast Steuerungssystem von Lawo. Es ermöglicht es in einem voll redundanten System, Benutzeroberflächen und Bedienteile nahezu uneingeschränkt frei zu konfigurieren und so an die verschiedensten Anwendungsgebiete und Arbeitsabläufe von PLAZAMEDIA effizient anzupassen. Die IP-basierte Zentralkreuzschiene steuert dabei die Synchronisation von Signalen und verteilt sie in Multifunktionsräume, in denen je nach Anforderung modulare Funktionen, zum Beispiel Live-Sendeabwicklung, Grafik und Vertonung, projektbezogen in einem Raum zusammengeführt werden. Das Sendezentrum soll zur neuen Bundesliga Saison 2018/2019 seinen Betrieb aufnehmen.








