Start Business neo summit 26 bei der LEaT con thematisiert KI-Praxis

neo summit 26 bei der LEaT con thematisiert KI-Praxis

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Der neo summit 26 findet am 6. und 7. Oktober 2026 im Rahmen der LEaT con 26 in der Hamburg Messe statt. Im Mittelpunkt stehen der praktische Einsatz künstlicher Intelligenz und die Frage, wie sich KI dauerhaft in Prozesse und Strukturen der Eventbranche integrieren lässt. Erste Speaker und Programmpunkte stehen inzwischen fest.

Die Themen reichen von KI-gestützter Eventkonzeption über Datenstrategien und Organisationsentwicklung bis zu neuen Formen der Zusammenarbeit. Dabei soll weniger die Auswahl einzelner Tools als deren Einbindung in bestehende Arbeitsabläufe betrachtet werden.

Chris Cuhls beschäftigt sich im Workshop „Warum KI in der Eventkonzeption so oft ins Leere läuft – und wie ein bewährter Rahmen das ändert“ mit den strategischen Voraussetzungen für den KI-Einsatz. Auf Basis der Event Canvas Methodik erläutert er, wie sich Wirkungsziele definieren, Prompts präzisieren und KI-Ergebnisse als Grundlage für Eventkonzepte nutzen lassen.

Dr. Martina Neunecker, Director Communications & Strategy beim GCB German Convention Bureau, widmet sich der Bedeutung strukturierter Daten. In ihrem Vortrag „Ohne Daten keine Sichtbarkeit: KI-Marketing für Business Events“ stellt sie unter anderem die Projekte Open Data MICE und GCB Smartbot vor. Im Fokus steht die Frage, wie Daten die digitale Auffindbarkeit von Angeboten verbessern und neue Kontaktpunkte ermöglichen können.

Mit der organisatorischen Verankerung von KI befasst sich Nicole Deisenhofer von Proske. Ihre Session untersucht, wie aus einzelnen Experimenten eine dauerhaft nutzbare Infrastruktur entstehen kann. Eine zentrale Rolle spielen dabei Eventteams als Communities, in denen Wissen geteilt und der Umgang mit neuen Anwendungen gemeinsam entwickelt wird.

Anton Brass betrachtet KI als Denk- und Sparringspartner. Unter dem Titel „KI beyond Chat: Vom Excel zum Coach“ beschreibt er anhand eines Praxisbeispiels die Entwicklung von einem strukturierten Excel-Modell zu einem lernenden, auf Unternehmensdaten basierenden System.

Den wirtschaftlichen und organisatorischen Aufwand nimmt Manuel Jansen in den Blick. In „Erst investieren, dann ernten – KI-Tools für Eventmanager: Aufwand, Nutzen, Realität“ berichtet er über selbst entwickelte Anwendungen, darunter CRM-System, Voice-Agent, Reisekosten- und Raumbuchungstool. Thematisiert werden Entwicklungsaufwand, mögliche Effizienzgewinne und die Frage, wann sich entsprechende Investitionen rechnen.

Weitere Speaker, Sessions und Formate für den neo summit bei der LEaT con 26 sollen in den kommenden Wochen bekanntgegeben werden. Tickets sind online erhältlich.