ARRI hat mit der Omnibar eine neue, akkubetriebene LED-Leuchte in Stabform vorgestellt. Die Serie richtet sich an Filmproduktionen, Live-Events und Content-Creator und kombiniert wettergeschütztes Design mit modularen Einsatzmöglichkeiten und präziser Pixelsteuerung.
Die Omnibar ist in zwei Varianten in unterschiedlicher Länge erhältlich. Omnibar 2 und Omnibar 4 werden wahlweise mit schwarzem oder blau-silbernem Gehäuse angeboten. Das modulare Konzept ermöglicht den Einsatz einzelner Bars ebenso wie größere Lichtinstallationen mit mehreren verbundenen Einheiten. Über den Omnibase-Hub lassen sich Strom- und Datenverbindungen zentral bündeln. Die Leuchten liefern laut ARRI einen CRI- und TLCI-Wert von jeweils 98 bei 5.600 Kelvin und sind auf eine farbtreue Wiedergabe abgestimmt. Für dynamische Effekte stehen bei der Omnibar 4 insgesamt 32 Pixelzonen zur Verfügung, bei der Omnibar 2 sind es 16 Zonen.
Verschiedene magnetisch befestigte Optiken sollen eine flexible Anpassung an unterschiedliche Anwendungen ermöglichen. Zur Auswahl stehen unter anderem ein runder Diffusor für weiches Licht, ein flacher Diffusor für gerichtete Lichtwirkung sowie ein Intensifier zur Erhöhung der Lichtausbeute. Die Leuchte kann außerdem ohne Vorsatz direkt genutzt werden.
Für die Montage integriert ARRI Magnete sowie Befestigungspunkte für Kabelbinder oder Sicherungsseile. Ergänzende Zubehörteile wie Omnigrip, Omnipin und Omniclip erweitern die Montagemöglichkeiten für Traversen, Stative oder andere Oberflächen. Dank IP65-Zertifizierung und integriertem Akku mit zwei Stunden Laufzeit bei voller Leistung ist die Omnibar auch für den mobilen Außeneinsatz ausgelegt. Die Steuerung erfolgt wahlweise über das Bedienfeld am Gerät, per Bluetooth-App, kabelgebundenes DMX oder drahtlos über CRMX.
Die ARRI Omnibar ist ab sofort erhältlich. Angeboten werden Einzelsets, Transportsets mit mehreren Geräten sowie ein kompakteres Creator Set für kleinere Produktionen.























