Global Truss gibt die Verfügbarkeit des Lighting Rack – einem flexiblen Touring-Rack für Transport, Pre-Rigging und Bühnendesign – bekannt. Die neue Lösung ist ab sofort ab Lager lieferbar. Das System war erstmals auf der ISE 2026 präsentiert worden und ist in den Varianten Small und Medium erhältlich. Entwickelt für den professionellen Touring-Einsatz, soll das Rack die Funktionen eines Transportdollys mit den Möglichkeiten eines vormontierten Designelements für Bühne, Show und Eventproduktion verbinden.
Mit seiner Grundfläche von 120 mal 80 cm ist das Lighting Rack auf gängige Truck- und Touring-Anforderungen abgestimmt. Die verstärkte Base mit robustem Transportboden, Kreuzversteifung und bremsbaren Rollen soll für hohe Stabilität und einfaches Handling im täglichen Einsatz sorgen. Gleichzeitig bietet die modulare Konstruktion viel Flexibilität: Das Rack kann je nach Anwendung in der Höhe erweitert und individuell an unterschiedliche Setups angepasst werden.
Das Lighting Rack Set Small mit einer Gesamthöhe von 95 cm eignet sich für kleinere Geräte. Das Lighting Rack Set Medium mit 130 cm Höhe bietet zusätzlichen Platz für Moving Lights, Scheinwerfer und weiteres Equipment. Beide Varianten lassen sich mit zusätzlichen Frames, Spacern sowie passenden F31-Traversenstücken flexibel erweitern. Neben den beiden Sets steht ein umfangreiches Zubehörsortiment zur Verfügung, das die flexible Erweiterung des Systems ermöglicht. Dazu gehören der Lighting Rack Frame Small mit 30 cm Höhe, der Lighting Rack Frame Medium mit 90 cm Höhe, das Lighting Rack Bracket, die Lighting Rack Base sowie der Lighting Rack Cone. Damit lässt sich das Produkt individuell an wechselnde Anforderungen im Touring-, Rental- und Produktionsalltag anpassen.
„Mit dem Lighting Rack bieten wir Anwendern eine durchdachte Lösung, die Transport, Effizienz und kreativen Bühneneinsatz miteinander verbindet“, erklärt Florian Schaaf, Geschäftsführer Global Truss. „Das modulare Zubehörsortiment sorgt dafür, dass das System flexibel mitwachsen kann und sich optimal in bestehende Workflows integrieren lässt.“























