Den Besuchern einen außergewöhnlichen Konzertsaal in freier Natur bieten – dieses Ziel setzte sich der Klassikkultur Verein für die Veranstaltungsreihe „Sommernachts-Openairs“ und erreichte dies auch mit Hilfe von Bestuhlung und Tribünen von Infrastrukturdienstleister eps.
Etwa 8.000 Klassik-, Jazz- und Pop-Liebhaber strömten vom 24. bis 27. Juli auf das Konzert-Gelände am Großen Bischofsweiher bei Erlangen. Diesmal standen namhafte Stars, darunter der ECHO-Klassik-Gewinner Albrecht Mayer, Jazz-Legende Klaus Doldinger und die österreichische Pop-Rock-Band Erste Allgemeine Verunsicherung, auf der Bühne der drei Open Airs Klassik am See, Jazz am See und Live am See.
Neben der Besetzung hatten sich die Veranstalter für dieses Jahr noch ein besonderes Konzept einfallen lassen: Zu der bisherigen ebenerdigen Reihenbestuhlung kamen nun erstmals Tribünen zum Einsatz. Dafür lieferte Eventdienstleister eps sein flexibel einsetzbares Tribünensystem sowie den Klappstuhl Big Boy für den Bereich vor der Bühne.
So konnten die über 2.000 Zuschauer auf den Tribünen bei Klassik am See sowie die jeweils etwa 1500 Besucher bei Jazz am See und Live am See die Konzerte auch in den hinteren Reihen ohne eingeschränkte Sicht auf den bequemen Sitzgelegenheiten genießen. Und auch vor der Bühne und bei den Musikern im Orchestergraben sorgten die etwa 1.000 eps-Stühle für entspannte Konzertstunden.
Eine besondere Herausforderung stellte die Materialanlieferung dar. Denn das gesamte Equipment musste mit Gabelstaplern vom Parkplatz zum Aufbauort am Seeufer über eine Distanz von 500 Metern angeliefert werden. Den Auf- und Abbau meisterte eps in Zusammenarbeit mit der örtlichen Produktion.

Info: www.eps.net
Klassik am See, Tribünensystem von eps (Fotos: Kilian Reil, Klassikkultur e.V.)























