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VL6000 für die Kiss Abschiedstour

Im Februar ist die Rockband Kiss zu ihrer „End of the Road World Tour“ gestartet, eine Abschiedstournee, die bis Ende 2019 andauern wird und möglicherweise noch darüber hinausgeht. Produktionsdesigner Robert Long und Sooner Routhier von SRae Productions sowie Associate Designerin Ashley Zapar spezifizierten für den großformatigen Rock'n'Roll-Look der Band Vari-Lite VL6000 Beam, um ihrem Showdesign eine kraftvolle und dynamische Präsenz zu verleihen.

Die Designpartner, die schon seit einigen Jahren mit der Band zusammenarbeiten, sind mit den grundlegenden Anforderungen eines Kiss-Live-Spektakels bestens vertraut, das Long als „zu gleichen Anteilen Feuer, Laser, Metall, Leder und kontrolliertes Chaos" bezeichnet.

„Die Band vertraut seit einigen Jahren auf Robert und mich, um ihre Shows zu kreieren“, sagt Routhier. „Sie verlassen sich darauf, dass wir eine große Video- und Lichtshow um die einzelnen Momente herum bauen, die ein Kiss-Konzert ausmachen.“

„Unser Hauptziel", erklärt Long, „war es, eine große Rockshow zu veranstalten, die den letzten Auftritten der Band rund um den Globus gerecht wird. Wir mussten natürlich das traditionelle Kiss-Gefühl in transportieren, aber auf noch höherem Niveau.“

Das Bühnenbild umfasst die bekannten Bühnenlifte, die Flugshow-und Pyro-Elemente. Den Rahmen für das Bühnengeschehen bildet ein großer, hochformatiger LED-Screen, der mit LED-Streifen in kräftiger Farbe umrahmt ist, sowie ein mit achteckigen „Video-Pods“ versehener Schirm im Bühnendach.

In Bezug auf den Showstil von Kiss und die Wahl der Scheinwerfer sagt Long: „Kiss benötigt eine Old School-Lichtshow mit einfachem Cuing, die die Musik akzentuiert, aber nicht allzu sehr ausschmückt. Die Musik ist einfach, vier Leute auf der Bühne, Rock and Roll mit harten Gitarrenriffs. Wir brauchen Scheinwerfer, die das widerspiegeln, aber auf moderne Weise.“

Um das zu erreichen, umfasst das Rigg unter anderem 44 VL6000 Beam von Vari-Lite. Diese großformatigen Leuchten im Searchlight-Stil mit ihren kräftigen, farbigen Beams und ihrem Retro-Look passten perfekt dazu. „Uns zog vor allem die Linse zum VL6000", sagt Long. „Der Lichtaustritt wirkt old-school. Uns gefällt auch die Größe des Beams. Er hat eine Präsenz in der Luft, die viele Geräte nicht erreichen.“

Die VL6000 Beam sind an großen Stromabnehmern über der Bühne und an Traversen aufgehängt, die links und rechts der Bühne über das Publikum führen. „Wir benutzen die Pantografen, um hinter den Video-Pods herauszustechen und sie nach innen und außen abzusenken, um verschiedene Positionen über der Bühne zu schaffen“, sagt Routhier.

Long ergänzt: „Einer unserer Lieblingsmomente des VL6000 Beam in der Show ist während des Paul-Stanley-Gitarrensolos in Black Diamond. Die Pantografen fahren passend zum Song automatisch herunter, was die Scheinwerfer wirklich toll in Szene setzt.“

Um dem Bedürfnis nach gewagter Optik ohne übertriebene Verzierung gerecht zu werden, haben die Designer darauf geachtet, die Nutzung der Beameffekte in der Luft zu begrenzen. „Wir nutzen die Gobos der VL6000 nur selten… Die Geräte werden fast ausschließlich dazu genutzt, massive Beams von farbigem Licht zu erzeugen“, sagt Routhier. „Wir lieben den Look, den sie der Show verleihen.“

Info: www.castinfo.de

Kiss auf der Bühne (Fotos: Steve Jennings)

 

Großes GLP Set-up für die Wiener Philharmoniker

Es ist eines der kulturellen Highlights der Stadt Wien— das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker. Seit 2004 lockt das Klassik Open Air alljährlich mehrere zehntausend Musikbegeisterte in den Schlossgarten von Schönbrunn. Das diesjährige Konzert, dirigiert von Gustavo Dudamel, fand am 20. Juni vor rund 85.000 Menschen statt. Zudem übertrug der ORF das Konzert zeitversetzt live.

Bereits zum zweiten Mal mit von der Partie war Lichtdesigner Jerry Appelt: „Die Wiener Philharmoniker selbst haben die eher moderne Umsetzung des Konzertes durchgesetzt. Ich finde das sehr mutig und freue mich, dass der Erfolg ihnen und uns recht gibt“, erläutert er.

2019 fand die große, mit Transparentdach ausgestattete Rundbogenbühne ihren Platz erneut direkt vor dem Schloss, während sich das Publikum im Garten zwischen den Rabatten in Richtung Gloriette verteilte. Trotz aller Showlicht-Elemente ging es in erster Linie darum, das große Klassikorchester auf der Bühne auszuleuchten.

Doch das gestalterische Konzept ging weit darüber hinaus: „Dank der offenen Bühne mit transparentem Dach konnten wir das Schloss als Hintergrund in die Inszenierung miteinbeziehen“, fährt Appelt fort. „In diesem Jahr waren zudem auch die Grünanlagen, der Neptunbrunnen und die Gloriette Teil der Licht-Inszenierung. Es ging uns darum, das Gesamtkonzept bestmöglich in den Konzertablauf einzubinden und wirken zu lassen.“

Für diese Mammut-Aufgabe setzte Appelt in erster Linie auf Scheinwerfer aus dem GLP-Portfolio. Mehr als 440 der innovativen Leuchten kamen zum Einsatz. 159 impression X4L nutzte Appelt vordergründig für Streiflichter am Schloss. Außerdem schuf er damit in Dreiergruppen auf verschiedenen Ebenen eine Grundlicht- beziehungsweise Hinterlichtsituation auf der Bühne. Auch Farbakzente setzte er mit den X4L.

Für das Weißlicht auf der Bühne sorgten 54 GLP impression S350 Spot und 28 impression S350 Wash. „Die impression S350 Wash gefallen mir richtig gut. Für den mittelgroßen Studio- und Konzertbereich ist das eine richtig tolle Allzweckwaffe. Sowohl S350 Wash als auch S350 Spot sind meiner Meinung nach eine zeitgemäße Interpretation für jene Arbeitsbereiche, die man früher überwiegend mit Profilscheinwerfern und Stufenlinsen abdeckt hat. Es ist vielleicht nicht die Hammer-Effektlichtlampe, aber schlicht ein sehr gutes Ausleuchteinstrument. Ich habe sie erstmalig in größerer Stückzahl bei ‚MTV unplugged‘ mit Udo Lindenberg genutzt, wo sie mir sehr gut gefallen haben. Auch geben die S350er sehr schönes kamerataugliches Weiß aus, was beim Sommernachtskonzert auch die Bildtechnik des ORF begeisterte.“

Während die S350 Spots die Keylight-Positionen besetzten, dienten die S350 Wash im unteren Bühnenbereich als weiche Aufhellung der Szene.

Für das Publikumslicht – vor allem für den großflächigen, weit von den Lampenpositionen entfernten Bereich vor dem Neptunbrunnen – setze Appelt auf 24 Stück des neuen GLP Highlander Wash mit 1.400-Watt-Leuchtmittel und 230mm-Frontlinse.

„Der Highlander Wash hat hier trotz der großen Entfernungen für genügend Druck gesorgt“, konstatiert der Designer. Appelt, der sich persönlich stark in die Entwicklung dieses leistungsstarken neuen GLP-Scheinwerfers eingebracht hat, konnte das Modell nach dem LEA Award im Frühjahr nun schon zum zweiten Mal einsetzen.  „Der Highlander ist eine schöne Lampe, die sowohl in klassischen Spot-/Wash-Kombinationen als auch für sich allein zu überzeugen weiß. Die Blendenschiebereinheit macht für mich den Unterschied. Der Markt ist ja nicht gerade übersät mit leistungsstarken Washlights mit Blendenschiebern. Die Blendenschieber des HIGHLANDER erlauben mir einerseits, im Showlichtbereich mit sauberen, scharfen Beams zu arbeiten, machen das Gerät aber andererseits auch zu einem hervorragenden Ausleuchte-Tool für all jene Anwendungen, für die man früher Fresnelscheinwerfer benötigt hätte.“

Weiterhin kamen mit Micro-Fresnel-Linsen ausgestattete 24 X4 atom als Dekorationsbeleuchtung und 60 weitere als Einstrahler in Richtung Kamera zum Einsatz. 26 impression X4 Bar 20, sechs X4 Bar 10 und zwölf Chroma dienten als Set-, Architektur- und Dekorationsbeleuchtung. Die zahlreichen Statuen im Schlossgarten sind mit 48 Fusion Stick FS20 Bars beleuchtet worden.

Jerry Appelt war als Lichtdesigner und DoP vor Ort. Unterstützt wurde er von Lighting Director Manfred Nikitser, Oberbeleuchter Markus Ruhnke, Desk-Operators Otto Schildknecht und Emanuel Jörgner, sowie Dirk Hämmerling als Gaffer. PRG war für die technische Umsetzung verantwortlich.

Info: www.glp.de

Sommernachtskonzert (Fotos: Rene Langer)

Ultra-X40 feiert Premiere auf dem Montreux Jazz Festival

Nach 16 Tagen mit fast einer Viertelmillion Besuchern ist das Montreux Jazz Festival Mitte Juli zu Ende gegangen. Zum 33. Mal in Folge war Meyer Sound offizieller Sound Provider des Festivals. Dabei wurden in allen drei Hauptveranstaltungsorten Line-Array Systeme der LEO Familie eingesetzt. Auch in den kleineren Veranstaltungsorten sorgten Meyer Sound Systeme für den Klang. Zum Einsatz kamen dabei auch die neuen Ultra-X40 Point Source Lautsprecher.

 „Jedes Jahr haben wir die Möglichkeit, unsere Produktneuheiten nach Montreux zu bringen“, sagt Helen Meyer, Meyer Sound Executive Vice President, „so dass der Sound jedes Jahr immer besser wird. Unsere Produkte haben eine ganz klare Aufgabe: Den optimalen und gewünschten Sound in einer definierten Umgebung zu kreieren, um den Zuhörern ein fantastisches Erlebnis zu ermöglichen. Die Rückmeldungen, die wir bisher zur Ultra-X40 erhalten haben, sind mehr als positiv.“

Ultra-X40 Lautsprecher wurden als Hauptsysteme für zwei der kleineren Veranstaltungsorte des Festivals eingesetzt, dem La Coupole im House of Jazz und der Terrasse ibis Music.

„Mit der sehr feinen und präzisen Auflösung im mittleren und oberen Frequenzbereich liefert die Ultra-X40 eine hervorragende Sprachverständlichkeit und ermöglicht eine klar definierte Unterscheidung der verschiedenen Musikquellen", sagt Mika DeRose, FOH-Ingenieur bei Terrasse ibis Music, einem Veranstaltungsort am Seeufer mit Konzerten und DJ-Set.

La Coupole war Schauplatz von Jam-Sessions mit Künstlern wie Janelle Monáe, Rag'n'Bone Man, Lizzo und Jon Batiste. Die sehr präzise Coverage und Charakteristik der X-40 war ein wichtiger Faktor aufgrund der nachts stattfindenden Konzerte, so FOH-Ingenieur Fanny Gaudin. „Die Ultra-X40 ermöglichte es uns aufgrund des erweiterten Frequenzgangs, der großen Dynamik und der horizontalen Montagemöglichkeit, den gemessenen Schalldruckpegel gegenüber dem Vorjahr um 5dB zu senken und gleichzeitig eine noch bessere Resonanz beim Publikum zu erzielen."

Die Ultra-X40 spielte auch im Auditorium Stravinski und im Montreux Jazz Lab eine wichtige Rolle. Das Hauptsystem im Auditorium Stravinski mit Lyon Line-Array Lautsprechern trug zu Auftritten von Quincy Jones, Janet Jackson, Bon Iver und Joan Baez bei.

„2019 hatten wir im Auditorium Stravinski wieder das Privileg mit dem Meyer Sound Lyon Line-Array System zu arbeiten", sagt Marco Güntensperger, Festival Production Manager & Production Manager im Auditorium Stravinski. „Angesichts der großen Bandbreite an Künstlern, die aus sehr unterschiedlichen Genres stammen, erwies sich Lyon als die perfekte Lösung für das Montreux Jazz Festival. Die meisten Künstler kommen mit ihren eigenen FOH-Toningenieuren, und sie lobten die präzise Abstimmung und große Dynamik des Systems. Egal ob Tom Jones oder Chemical Brothers, das System erwies sich als die optimale Lösung für alle Musikarten. Die Zusammenarbeit mit dem Meyer Sound Team war ein weiteres Privileg für unser Audioteam bei Stravinski. Die Vorbereitungen von José Gaudin, Meyer Sound Technical Support Specialist und Martin Reich, CEO der audioconsulting ag waren erstklassig, ein ganz besonderes Dankeschön an sie. Wir freuen uns schon jetzt auf das Festival im nächsten Jahr", sagt Güntensperger.

Meyer Sound‘s Leopard Line-Array Lautsprecher wurde im Montreux Jazz Lab eingesetzt. Das System wurde von den Künstlern Ibeyi, Koba LaD, JKJ, Rita Ora und weiteren Pop und Hip-Hop Musikern genutzt. Im gemütlichen Montreux Jazz Club sorgte ein kompaktes und leistungsstarkes Lina Line-Array System für den Klang bei den Auftritten von Joe Jackson, Bobby McFerrin, Chilly Gonzales und vielen anderen.

Die Audiosysteme und der logistische Support wurden erneut von Skynight SA zur Verfügung gestellt. Skynight ist ein spezialisierter Anbieter von audiovisueller Technologie mit Niederlassungen in der Schweiz und in Frankreich.

Das Montreux Jazz Festival wurde 1967 von dem verstorbenen Claude Nobs und zwei Mitarbeitern mit Unterstützung von Atlantic Records gegründet und hat sich zu einem der renommiertesten Musikfestivals Europas entwickelt.

Info: www.meyersound.com

Meyer Sound-Installationen (Fotos: Meyer Sound, Renard Alouche, Lionel Flusin)

Stageco baut beim Airbeat One Festival

Mit 65.000 Zuschauern alleine am Festivalsonntag hat der Veranstalter des Elektrofestivals Airbeat One einen Rekord registirert. Vom 10. bis 14. Juli fand die 18. Ausgabe des Events in Mecklenburg-Vorpommern unter dem Motto „Destination India“ statt. Stageco Deutschland errichtete unter anderem die Hauptbühne, die dem Taj Mahal nachempfunden war.

Während das Festival im vergangenen Jahr noch maximal 55.000 Besucher pro Tag und insgesamt 170 Acts verbuchte, wartete das Airbeat One diesmal mit der Rekordzuschauerzahl von 65.000 Besuchern allein am Sonntag (insgesamt 195.000 Zuschauer an vier Tagen) und über 200 DJs und Acts auf. In diesem Jahr stand die Veranstaltung unter dem Motto „Destination India“, nachdem in den vergangenen Jahren unter anderem bereits die Wahrzeichen Londons, der USA und Tokyos als Kulisse für das EDM-Festival dienten.

Bereits zum vierten Mal war eine Crew von Stageco Deutschland beim Airbeat One im Einsatz und zum zweiten Mal in Folge auch für die Konstruktion der Mainstage zuständig, deren Erscheinungsbild diesmal dem berühmten indischen Mausoleum Taj Mahal nachempfunden war. Um das Gebäude mit seiner komplexen Statik und dem Detailreichtum mit zahlreichen Säulen, Minaretten und der charakteristischen Kuppel, möglichst detailgetreu nachbilden zu können, wurde ein komplexes Tragwerk für die Anbringung der künstlichen Fassadenelemente und zugleich der zahlreichen Videowände benötigt.

Im bereits vorhandenen Stageco-Materialangebot fanden sich sowohl für mächtige Minarette als auch für große Wandflächen zahlreiche Lösungen. Vom bei einem deutschen Festival erstmals eingesetzten und durch die Stageco-Gruppe exklusiv entwickelten XL-Tower bis zum kleinen Gerüstsonderteil konnte für das EDM-Festival eine große Bandbreite an technischen Möglichkeiten genutzt werden. Die Vielseitigkeit des Bestandsmaterials und der Transport aus den verschiedenen Niederlassungen garantierten einen reibungslosen, sicheren und zügigen Auf- und Abbau.

Die in Spitzenzeiten über 80 Personen zählende Crew errichtete beim Airbeat One Festival zusätzlich zur Hauptbühne zwei weitere Bühnen (Q-Stage und Transmission-Stage) und zahlreiche Gerüstnebenbauten, darunter VIP-Plattformen und FoHs.

Info: www.stageco.com

Bühnen beim Festival (Fotos: Mike Auerbach)

Muse mit Stageco auf Europa-Tour

Mit einer großen Show hat Muse am 29. Juni in Köln ihren einzigen deutschen Open-Air-Auftritt im Rahmen der „Simulation Theory Tour 2019“ hingelegt. Stageco Deutschland ist bei allen europäischen Open-Air-Terminen als Bühnendienstleister dabei.

Der bei mittlerweile vielen Bühnendesigns bewusste Verzicht auf ein klassisches Bühnendach zugunsten einer gigantischen, mit LED-Wänden bespielten Rückwand, erforderte freitragende, 14 Meter lange Ausleger, um die immensen Lasten der Ton- und Lichttechnik zu tragen. Durch die halbrunde Form der Stahlkonstruktion entstand ein offenes, großzügiges Bühnenbild, das einer maximalen Anzahl an Besuchern in den Stadien einen ungehinderten Blick auf die Bühnenshow ermöglicht. Auf  ca. 1.500 Quadratmetern  Bühnenfläche  ist  zudem genug  Platz für die aufwendigen Set-Aufbauten der Produktion. Außerdem trägt die Bühnenkonstruktion von Stageco Deutschland die nach außen gewölbte LED-Wand mit rund 13 Metern Höhe und 40 Metern Breite. Insgesamt hat das Bauwerk eine Höhe von knapp 30 und eine Breite von 55 Metern.

Die technische Planung, das Engineering und die Statik sind im Königsbrunner Hauptsitz von Stageco durchgeführt worden. Die „Simulation Theory Tour 2019“ von Muse läuft unter freiem Himmel noch bis 26. Juli. Um den eng getakteten Tourplan zu erfüllen, sind zwei Bühnensets mit je 14 Crewmitgliedern von Stageco Deutschland im Einsatz. Transportiert werden die insgesamt 375 Tonnen Bühnenmaterial jedes Sets auf je 17 Trailern.

Info: www.stageco.com

Muse Bühne (Fotos: Mike Auerbach)