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GLP-Equipment für „Germany’s Next Topmodel“

Von Ende Januar bis Mitte Mai 2020 ist zum 15. Mal das TV-Format „Germany’s Next Topmodel“ über die Bühne gegangen. Die Produktion der Finalshow fand ohne Publikum in Berlin Adlershof statt. 

Manuel da Costa verantwortete mit seinem Team von mdc licht.gestalten. das Lichtdesign der üppig ausgestatteten Show. Darüber hinaus betreute er in Zusammenarbeit mit den verantwortlichen Bildingenieuren die technischen Einstellungen der Kameras und unterstützte Creative Producerin Joy Hayat Berhanu und ihr Team bei den einzelnen Inszenierungen der Show.
Manuel da Costa: „Problematisch war dieses Jahr vor allem das nicht existente Publikum. In den vergangenen Jahren waren wir für das Finale immer in großen, vollen 10.000er Hallen, und die Show lebt natürlich ein großes Stück weit auch von dieser Atmosphäre. Um nicht in einer riesigen, aber leeren Halle produzieren zu müssen, entschied man sich in ein ‚kleineres‘ Studio zu gehen, ohne aber Abstriche bei der Größe des Sets zu machen. Denn das bekannte Set der letzten Jahren wollten wir gerne beibehalten. Also haben wir es nur ein wenig eingekürzt und die fehlenden Zuschauer durch dekupierte Figuren im Set symbolisch ersetzt.“

Für die Beleuchtung der Show setzte er auf GLP. Während insgesamt 180 impression X4 als Matrix über der gesamten Länge der drei Laufstege das farbliche Grundgerüst der Sendung lieferten, sorgten 28 JDC1 Hybrid-Strobes und 14 der neuen JDC Lines für Effekte.

Die JDC1 kamen als Deckung hinter einer LED-Wand zum Einsatz, wo sie als Spezialeffekt in Erscheinung traten. Mit den 14 JDC Lines, die GLP Key-Account Manager Oliver Schwendke dem Designer für einen Feldtest angeboten hatte, bildete da Costa den optischen Abschluss oberhalb der LED-Wand. Die JDC Line ist ein linearer Lichteffekt, der die vom JDC1 bekannte Helligkeit mit einem LED-Pixel-Mapping-Stick vereint. Zwei unabhängig voneinander steuerbare RGB-LED-Elemente rahmen eine mittige Linie aus hellen, weißen LEDs. Ihren Look verdankt die JDC Line dem Umstand, dass alle LEDs hinter derselben Optik verbaut sind.

Die neuen Geräte waren ursprünglich nur für eine einzige Inszenierung vorgesehen. „Wir wollten die Lines eigentlich nur als Teil der Philipp-Plein-Inszenierung verwenden, haben aber vor Ort die Stärke und das Potential der Scheinwerfer erkannt und uns konsequenterweise für eine Umgestaltung entschieden, um diese vielseitigen Geräte häufiger einsetzen zu können“, erläutert da Costa.

Die JDC Line wird zukünftig in den Längen 500 mm und 1.000 mm verfügbar sein. Bei Germany’s Next Topmodel kam die kürzere Variante zum Einsatz.

Das Team von mdc licht.gestalten. bestand neben Manuel da Costa aus Jonas König (Lichtdesign/Movinglight-Operator), Dennis Muhl (Video-Operator), Viola Weinert (Server-Farmerin), Tobi Petzold (Oberbeleuchter), Ludwig Laudan (Keylight-Operator) und Christoph Dahm (technischer Planer).

Info: www.glp.de

Bühne bei Germany’s Next Topmodel (Fotos: Manuel da Costa)

„Night of Light 2020“ setzt bundesweit Zeichen für die Eventbranche

Fast 9.000 Gebäude in mehr als 1.500 Städten sind bundesweit in der vergangenen Nacht mit rotem Licht illuminiert worden. Im Rahmen der Aktion „Night of Light 2020“ hatten laut Veranstalter mehr als 8.000 Teilnehmer auf die durch die Corona-Pandemie entstandene dramatische Lage der Veranstaltungswirtschaft aufmerksam gemacht. Unternehmen aus allen Bereichen der Branche wollten mit dem Aktionstag ein Zeichen setzen und einen Dialog mit der Politik einfordern, um Lösungen und Wege aus der Krise zu entwickeln.

Info: www.night-of-light.de, www.lk-ag.com

Zollverein, Schwebebahn Wuppertal (Fotos: Rocketchris Photography, LK AG)

„The Masked Singer“ mit Licht von GLP

Im März und April 2020 hat ProSieben die zweite Staffel der TV-Show „The Masked Singer“ (TMS) ausgestrahlt. Prominente treten dabei in fantasievollen Ganzkörperkostümen im Gesangsduell gegeneinander antreten. Wer jeweils die wenigsten Stimmen pro Show erhält, muss die Maske ab- und seine Identität offenlegen. 

Lichtdesigner Arkin Atacan von atacan design hat für die Show auf verschiedene Beleuchtungslösungen von GLP gesetzt. Arkin, der überwiegend im TV-Bereich tätig ist betreut die Endemol-Shine-Produktion „The Masked Singer“ schon seit der ersten Staffel im letzten Jahr.
Das Bühnendesign von Florian Wieder war für sein Lichtdesign maßgeblich. „Das Set-Design beinhaltet viele gerade Linien und Polygone“, erläutert Arkin. „Wo immer es möglich ist, versuche ich diese Designlinien fortzusetzen, damit Set und Licht als zusammenhängende Einheit funktionieren, wodurch wiederum das Gesamtbild viel homogener und größer wirkt.“

Das Set besteht aus zwei acht Meter hohen, mit Stoff bespannten Masken, deren mit linearen LED-Elementen bestückte Münder als Auftrittstunnel dienen, einer zwölf Meter breiten LED-Rückwand, einer Bühne in Form einer Doppelraute mit eingelassenem 5 x 5 Meter LED-Boden sowie den Publikumstribünen und dem Ratepanel.

Das Lichtdesign blieb weitgehend unverändert, lediglich einige Fixtures wurden partiell getauscht. Gerade mit Blick auf Themen wie Energieeffizienz und Nachhaltigkeit habe man Wert auf mehr LED-basierte Lösungen gelegt. Daher kamen unter anderem 76 GLP impression X4 L, 66 X4, 60 X4 Bar 20 sowie neun KNV Line und 22 KNV Dot zum Einsatz. Außerdem wurden zwölf der brandneuen JDC Line 500 von GLP erstmals im TV genutzt.

Die impression X4 L dienen neben der farblichen Beleuchtung der Masken auch als Publikumsgegenlicht, während die X4 Bar 20 den Truss-Linien folgen und das grundsätzliche Design widerspiegeln. „Die X4-Serie von GLP ist für mich eine regelrechte Allzweckwaffe geworden“, sagt Arkin. „Die Produkte begleiten mich schon lange. Sie sind nicht nur sehr zuverlässig, sondern auch vielseitig einsetzbar. Ich kenne keinen Dienstleister, der nicht etwas aus der X4-Range im Bestand hat.“

Neu im Lichtdesign sind die modularen KNV-Systeme von GLP, welche Arkin bereits 2019 bei der Hapag-Lloyd-Schiffstaufe eingesetzt hatte. „Die KNV sind schöne, kleine Hybrid-Lösungen, um Stroboskope im Set zu verstecken. Die Baugröße der Einheiten ist extrem klein, ihr Effekt dafür umso wirkungsvoller“, stellt Arkin fest.

Arkins Highlight waren jedoch zwölf der brandneuen GLP JDC Line 500, die bei TMS ihre TV-Premiere hatten. JDC Line ist ein neues Hybrid-Strobe auf Basis des erfolgreichen GLP JDC1. Der lineare Lichteffekt vereint die vom JDC1 bekannte Helligkeit mit einem LED-Pixel-Mapping-Stick. Zwei unabhängig voneinander steuerbare RGB-LED-Elemente rahmen eine mittige Linie aus ultrahellen, weißen LEDs. Ihren Look verdankt die JDC Line dem Umstand, dass alle LEDs hinter derselben Optik verbaut sind.

Arkin platzierte die neuen Geräte sowohl zwischen den KNV Lines als auch links und rechts von den das Bühnenbild prägenden Masken. „Der Effekt war sensationell! Nicht nur, dass die Lines extrem flach auf dem Boden liegen und einen massiven Strobe haben, auch die zwei RGB-Linien über und unter dem Strobe ließen sehr schöne Effekte zu. “

atacan design verantwortete neben dem Lichtdesign auch das vollständige Operating der Inszenierungen. Das Licht-Team um LD und DoP Arkin Atacan bestand aus Showlicht-Operator Tobias Reinartz, Weißlicht-Operator Markus Ruhnke, Video-Operator Paul Happ, Oberbeleuchter Steffen Zimmermann sowie Serversystem-Spezialist und Content-Manager Uwe Schröder.

Info: www.glp.de

TMS (Fotos: Arkin Atakan)

Vioso und Martin Professional realisieren große Mapping-Installation

„Qiddiya“ ist ein Infrastrukturprojekt in Saudi-Arabien und soll künftig das Zentrum des Landes für Kunst, Sport und Entertainment sein. Beauftragt von der Qiddiya Investment Company (Q.I.C.) und mit einem geplanten Öffnungstermin in 2023 für den ersten Abschnitt, ist das mit 334 qm dimensionierte Gelände nach dem Entwicklungsplan „Saudi Vision 2030“ vollkommen auf Tourismus und Freizeit ausgelegt. Das Gebiet ist umgeben von massiven Felswänden. In der ersten Phase des Projektes soll ein Themenpark entstehen, der Kultur und Natur der Region inklusive der Gebirge für die Besucher erlebbar machen soll. 

Der offizielle Startschuss für dieses Mega-Projekt erfolgte zur Abschlussfeier der „Rallye Dakar 2020“ in Saudi-Arabien. 84 Projektoren des Typs Barco UDX-W40s beleuchteten eine dreiseitige Felswand der Tuwaiq Mountains. Neben 150 m großen Logos von Qiddiya, Dakar, GSA und SAM, die weithin sichtbar waren, zeigte die Projektion auch eine dreiminütige Videosequenz von der vulkanischen Geburt der Tuwaiq Mountains, ihrer Verwandlung durch die Zeit hindurch bis hin zur Zukunft einer Unterhaltungsmetropole der Region.

Martin Professional ME beauftragte Vioso mit der Einmessung der Projektion sowie dem Zuspielsystem und dem Service vor Ort. „Ein Teil des Projektes bestand darin, zwei verschiedene Arten des Mappings für die Projektion auf den Berg anzuwenden”, sagt Emanuel Züger, Geschäftsführer von Vioso. „Die erste Anwendung bestand in einer Art riesiger Anzeigetafel auf der Bergflanke für die vorbeifahrenden Rallyeteilnehmer. Als zweite Herausforderung galt es, für die Eröffnungsfeier von einem festgelegten Punkt aus, die Illusion einer flachen Wand zu erzeugen.“
Für die Contentwiedergabe lieferte Vioso 16 Anystation Media Hexa server, die in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Softwarepartner AV Stumpfl konzipiert wurden. Da die Installation an sieben Tagen in der Woche für täglich zehn Stunden in Betrieb ist, benötigte Vioso eine Medienzuspielung, die dauerhaft funktioniert. Dafür fiel die Wahl auf Produkte von AV Stumpfl.
Für eine qualitativ hochwertige Bildqualität sowie eine einfache Umschaltung zwischen den Bildinhalten für Event und Anzeigetafel wählte Vioso das Pixera System. Für die Zuspielung kommen zwei Pixera Director-Lizenzen sowie 15 Kanäle des Pixera Player zum Einsatz, kombiniert mit der Software Vioso Anyblend für die Projektoreinmessung.

„Allein die Größe der Projektionsfläche war schon eine Herausforderung. Hinzu kamen noch die stark nach hinten verspringenden Flanken des Berges, die das ganze Set-up deutlich erschwerten”, erklärt Züger. „Wir mussten alles zunächst auf eine handhabbare Größe herunterskalieren, aber selbst dann sind Anforderungen wie etwa die Betrachterposition für eine Tiefenillusion nicht präzise genug vorher modellierbar, also mussten wir vor Ort herausfinden, wie man das Problem löst.”
Im Vorfeld wurde eine Vielzahl an Tests und Vermessungen mit Drohnen und 3D-Laserscannern durchgeführt, um die genaue Position und Ausrichtung der auf neun Standorte verteilten 84 Projektoren festlegen zu können. Ein verkleinertes Felsmodell des Gebirgszuges aus Hartschaum war für Vioso Planungsgrundlage für die Contentproduktion und die Konzeption des Kalibrierungsverfahrens. Es erlaubte die Vorkonfiguration und den Test des kompletten Zuspielsystems vor der Auslieferung an den Einsatzort.

„Wir waren sehr zufrieden mit der Leistungsfähigkeit unserer Kalibrierungssoftware,” sagte Züger in Bezug auf die verwendete Lösung mit dem eigenen Produkt Vioso Anyblend, das für die präzise Ausrichtung, das Stacking der Projektoren sowie das finale Mapping auf die Felsoberfläche zum Einsatz kam. „Innerhalb von drei Nächten konnten wir die ganze Felsoberfläche einmessen. Jeder Scan war direkt beim ersten Versuch erfolgreich, so dass wir gut innerhalb der zur Verfügung stehenden 60-Tages-Frist lagen.“

Info: www.vioso.com

Mapping, Bergmassiv (Fotos: Martin Pro ME / Vioso)

Großes Robe Aufgebot für Glaubenskonferenz

Das Gebetshaus Augsburg ist eine ökumenische Initiative junger Christen mit Sitz in Augsburg. Bereits seit über 10 Jahren wird dort die Glaubenskonferenz „Mehr“ – so auch von Anfang 2020 unter dem Motto „Colours of Hope“ in der Messe Augsburg. 

Die Schwerpunkte des viertägigen Events sind Vorträge unterschiedlicher christlicher Referenten sowie Live-Lobpreiszeiten mit verschiedenen christlichen Musikern und Bands. Daneben gibt es eine Besuchermesse für Christliche Werke, Organisationen und Medien mit rund 150 Ausstellern, die sich auf zwei Messehallen verteilt.
Veranstalter und Produktionsleiter war das Gebetshaus Augsburg. Lichtdesigner Roni Huber kreierte gemeinsam mit dem Gebetshaus das Set- und Lichtdesign. „Wir haben ein technisches Set-Design; das heißt, dass das Design mittels der LED-Wände und Scheinwerfer erzeugt wird“, verrät Huber.
Das Bühnendesign basiert auf drei geometrischen Dreiecks-Anordnungen. Mittig befindet sich zum Publikum hin ein großes Dreieck, das rechts und links von kleineren dreieckigen Flügeln komplettiert wird. Die Grundidee dahinter bilden drei Vierecke, die in 45°-Anordnung verschachtelt sind. Daher zeigt die Bühnenkante drei Dreiecke. Das ist laut Roni Huber ein Überbleibsel der früheren Veranstaltungen, als die Lobpreisbands rechts und links positioniert waren und somit Platz für die Hauptredner ließen.

Das Aufgebot an Material war auch in diesem Jahr immens. So brachte Dienstleister Kaiser Showtechnik mehr als 500 Scheinwerfer zum Einsatz – inklusive Aufbaupersonal. Einen Großteil der eingesetzten Movinglights auf der Bühne bildeten Geräte von Robe lighting: darunter 53 MegaPointe, 50 Spiider, 76 LEDBeam 150 und zwei RoboSpot-Systeme, im Single Device Mode mit je einem BMFL FollowSpot LT. Zuständig für die LED- und Kameratechnik war der zweite technische Dienstleister 4media.biz.

Die Herausforderung bestand laut Huber darin, mit dem gleichen Set-up verschiedene Welten zu schaffen: „Wir haben Lobpreis-Konzerte, Hip-Hop-Acts, Vorträge, ein besinnliches kleines Konzert mit zwei Musikern sowie eine Eucharistiefeier.“ Weiterhin kam hinzu, dass zwischen den sehr kurzen Umbauzeiten keine Zeit für Proben vorgesehen waren. Da es sich an den einzelnen Tagen um sehr lange Produktionsdauern handelte, wurde im Zwei-Schicht-Betrieb gearbeitet. Start war morgens um 7:30 Uhr und Ende im Schnitt um 23:30 Uhr – bei durchgängigem Programm. Das ließ für spontane Programmierung und Proben zwischen den einzelnen Darbietungen keinen Raum. Damit alles reibungslos funktioniert, wurde die Show im Vorfeld via Capture visualisiert.

Die Traversen für die 30 m breite Bühne waren dem 40 m breiten Set angepasst. Im Dach waren sie hierbei als gerade Strecken mit gleichmäßigen Abständen zu den LED-Decken und der Bühnengeometrie angeordnet. Weiterhin gab es drei gestufte Fronttraversen und Steher im Set. Ein Teil der Beleuchtung kam von einer LED-Decke.

Die MegaPointe kamen als Spot-/Beam-Scheinwerfer zum Einsatz da keine reinen Spots vorgesehen waren. Sie wurde als Floor-Beleuchtung hinter dem Center-LED-Frame so positioniert, dass sie von vorne nicht zu sehen waren. Eine weitere Gruppe MegaPointe hing in den vertikalen LED-Frames und die restlichen zwischen den LED-Frames in der Decke. Roni Huber „Mit dem MegaPointe hat man einen Scheinwerfer im Set, der universell einsetzbar ist und man keine großen Kompromisse eingehen muss. Ich finde ihn extrem gut, insbesondere was es die Gobo-Bestückung und die ganzen Prisma-Effekte angeht.“

Die LEDBeam 150 waren auf zwei Ebenen an der dreiteiligen Fronttraverse installiert. An diesen Positionen sorgten sie für schnelle und durchschneidende Beams.
Als Washlights setzte er die Spiider ein. Sie waren teils auf und über der Bühne verordnet, sowie auf den Publikumstraversen über der Tribüne. Die LED-Scheinwerfer mit den 19 RGBW-LEDs sorgten für satte Farben und homogene sowie weiche Wash-Effekte bei der Veranstaltung.
Die via RoboSpot ferngesteuerten BMFL FollowSpot LT hingen in der ersten Publikumstraverse. Mit den beiden RoboSpot-Systemen konnten die beiden Follow-Operator vom Boden aus agieren und via Screen das Geschehen in Echtzeit im Blick behalten. Die Operatoren an den BaseStations regeln neben den eigentlichen Follow-Fahrten auch noch den Zoom. Für Dimmungseffekte und Farben sind die FollowSpots ins Netzwerk integriert, verbunden mit den drei grandMA3 Full Size.
Neben den rund 12.000 Besuchern nahmen mehr als 60.000 Zuschauer über den Livestream im Internet am Geschehen teil. Die nächste Mehr-Konferenz wird in zwei Jahren vom 6. bis 9. Januar 2022 erneut auf dem Messegelände Augsburg stattfinden.

Info: www.robelighting.de

Mehr-Konferenz (Fotos: Gebetshaus/Ronni Huber)