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Festival Jazz in Duketown mit dBTechnologies VIO L212

Das Jazz-Festival „Jazz in Duketown“ im niederländischen `s-Hertogenbosch ist mit neun Bühnen und mehr als 175.000 Besuchern der größte Event seiner Art in den Niederlanden. Schon in 2018 nutzte das Festival Jazz in Duketown Systeme von dBTechnologies. Bedingt durch die guten Erfahrungen im vergangenen Jahr entschied man sich auch 2019 wieder für dBTechnologies und setzte das neue Full-Size Line Array VIO L212 auf der Main-Stage, die auf dem Markt in `s-Hertogenbosch platziert ist, ein. Das VIO L212 System ist das leistungsstärkste Line Array System im Produktportfolio des italienischen Audio-Spezialisten dBTechnologies.

Insgesamt kamen als Haupt-Array rechts und links der Bühne je zehn L212 Module plus zwei L210 als Downfill zum Einsatz. Als Front- und Outfills dienten acht L208 Module, ebenfalls aus der VIO-Familie. Als Subwoofer vertraute der verantwortliche Eventdienstleister RPSoundtechniek auf sechs S218 und zwölf S118R Subs. Als Sidefills standen zwei VIO X15 und zwei VIO s118R zur Verfügung.

Einen ersten Höhepunkt setzte das Festival bereits am Freitag mit dem Aufritt von Marcus Miller auf der Main-Stage. Bassist und Multi-Instrumentalist Miller hat mit vielen Größen der internationalen Jazz-Welt zusammengearbeitet, als Studio- und Session-Musiker, Produzent oder Solo-Künstler, so u.a. mit Miles Davis, David Sanborn oder Aretha Franklin.

„Jazz in Duketown ist eine typische Festival-Situation, bei der der Zeitplan sehr eng ist und die Zeit für den Soundcheck sehr begrenzt ist. Ich konnte den FOH-Mix sehr schnell abstimmen und die Soundqualität hat mich sehr beeindruckt. Die gleichmäßige Balance des gesamten Spektrums in allen Positionen, weit weg von der Bühne, nah an den Lautsprechern und an der Seite war wirklich hervorragend – gut gemacht dBTechnologies“, so Daniele Di Giovanni, FOH Mischer für Marcus Miller während des Konzerts bei Jazz in Duketown und unter anderem auch für Lee Ritenour der Dave Grusin an den Reglern.

Für den Bühnensound der Band um Marcus Miller sorgten acht TT+25-CXA von RCF als Front-Wedges. Schlagzeuger Alex Bailey nutzte einen VIO S118R und ein VIO X 12 Modul als Drum-Monitoring.

Das VIO L212 ist das Full-Size Line-Array von dBTechnologies für große Beschallungsanwendungen. Trotz des voll-aktiven Designs ist das VIO L212 ein kompaktes und leichtes Line-Array-Systeme seiner Klasse. Das VIO L212 ist ein aktives 3-Wege-Line-Array-System, das für die größten Live-Anwendungen konzipiert ist und bietet 3200 W RMS und 142 dB maximalen SPL. Das L212 bietet ein optimiertes Abstrahlverhalten und eine beeindruckende Kopffreiheit sowie schnelle und problemlos konfigurierbare Rigging-Lösungen. Alle VIO Module sind untereinander einfach zu kombinieren und ergeben ein Line-Array-System aus einem Guss. RPSoundtechniek integrierte die kleineren VIO L210 als Downfills in das Main Line Array, bestehend aus VIO L212 Modulen.

Info: www.dbtechnologies.com

„Jazz in Duketown“, Vio-Installation (Fotos: Marcus Scheuermann)