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Songwriterin k.d. lang tourt mit Alcons Audio

Die kanadische Sängerin und Songwriterin k.d. lang hat kürzlich eine kurze US-Tournee  abgeschlossen, mit der sie den 25. Jahrestag ihres vielgelobten zweiten Soloalbums „Ingénue“ feierte. FoH-Engineer Gary Stokes wünschte sich dafür ein Beschallungssystem, das „die klangliche Reinheit von k.d. lang“ präzise transportieren könnte. Aus diesem Grund wurde das mittelgroße Pro-Ribbon Line-Array-System LR18 von Alcons Audio angefragt.

„Seit ich das erste Mal Alcons-Systeme erlebt habe, konnte ich den Unterschied hören. Die Pro-Ribbon-Treiber sind so präzise, dass das System meine Arbeit enorm vereinfacht und zu einem wirklichen Vergnügen macht“, sagt Gary Stokes. „Die Kraft und Klarheit der Alcons-Systeme ist perfekt für k.d.'s Musikstil und Dynamik.“

Ergänzt wurden die LR18-Main-Hangs auf der Tour durch vier sehr leistungsstarke BC543 Subwoofer, ein bi-amp-betriebenes Cardioid-Design mit 3 x 18“ Carbon-Membranen in einem Gehäuse. Kompakte Monitore SR9 wurden als Frontfills eingesetzt, während die kompakten, vielseitigen Monitore VR8 sowie modulare Line-Source-Arrays QR24/110 für spezielle Fills zum Einsatz kamen.

„Dank der unglaublichen Präzision des QR24 haben wir sie vielfach verwendet, um die Frontfills zu unterstützen und die vorderen 4-5 Reihen abzudecken“, sagt David Rahn, Sales-Manager Nordamerika von Alcons, der den frühen Teil der Tour mit Gary absolvierte. „Dadurch konnten wir uns mit den Main-Hangs auf einen größeren Teil des Hörbereichs konzentrieren. Darüber hinaus haben die Cardioid-Subs wirklich dazu beigetragen, die Bühne von Low-Ends freizuhalten, was die Arbeit des Monitoring-Engineers im Allgemeinen erheblich erleichtert.“

„Alcons-Systeme sind in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich; ihre Klangtreue ist von oben bis unten offensichtlich“, fügt Gary hinzu. „Ich bin auch sehr beeindruckt von der Konfektionierung für den Touring-Markt. Die Cases haben ein truckfreundliches Maß, das Rigging-System ist gut durchdacht und die Systeme sind sehr einfach und schnell zu fliegen. Ich freue mich sehr darauf, Alcons-Systeme häufiger einsetzen zu können, wenn sie den Tourneemarkt erobern.“

Die Tour führte durch eine Reihe historischer Theater, wobei sich Gary und David bewusst waren, dass es eine Herausforderung sein würde, hier die Klangqualität zu liefern, die das moderne Publikum erwartet – insbesondere bei so subtil nuancierten Performances wie denen von k.d. lang.

„Trotz Renovierungen und Ausstattungs-Upgrades, bedeutet es für das Audio-Team immer harte Arbeit, die Erwartungen des zeitgenössischen Publikums in älteren Veranstaltungsorten zu erfüllen“, sagt David. „Gary versteht es wirklich, er hat Spaß an der Arbeit und die Kombination aus ihm und Alcons lieferte einen wunderbar ausgewogenen Sound. Wir sind begeistert, ihn als Alcons-Botschafter für den Tourneemarkt zu haben.“

Info: www.alconsaudio.com

FoH bei k.d. lang, David Rahn und Gary Stokes (v.l., Fotos: Alcons Audio)

L-Acoustics-Installation im Wiener Konzerthaus

Im Rahmen einer Ausschreibung ist für das Wiener Konzerthaus ein neues Beschallungssystem gesucht worden. Die Vorgaben waren maximal transparenter Klang mit optimaler Abdeckung sowie höchste System-Flexibilität für den Einsatz in unterschiedlichen Sälen und Konfigurationen. In einem Auswahlverfahren vor Ort fiel die Wahl dann auf Produkte von L-Acoustics.

„In meinen 25 Jahren im Touring-Bereich konnte ich umfassende Erfahrungen mit verschiedensten Beschallungssystemen sammeln“, erläutert Ingeborg Doblander, seit vier Jahren Leiterin der Veranstaltungstechnik im Wiener Konzerthaus. Da jedoch ein PA-System für ein Konzerthaus andere Anforderungen als ein Live- oder Club-System setzt, entschieden sich Doblander, der technische Leiter des Wiener Konzerthauses, Jörg Jansen, und ihr Team bewusst gegen ein herkömmliches Shoot-out mit nebeneinander hängenden Systemen. „Wir wollten eine Lösung, welche die Raumakustik entscheidend miteinbezieht.“

Insgesamt fünf Hersteller wurden in Folge einer geladenen Ausschreibung in das aufwendige Auswahlverfahren einbezogen. Im August 2017 erhielt jeder Hersteller einen Tag im Großen Saal des Wiener Konzerthauses (1.240 qm Beschallungsfläche, 1.850 Sitzplätze, aufgeteilt auf Parterre, Balkon und Galerie), um sein individuelles Beschallungskonzept zu realisieren. Zuvor wurde dazu eine umfangreiche Rastermessung vorgenommen, deren Messdaten mitsamt CAD-Plänen den einzelnen Herstellern zur Verfügung gestellt wurden.

Nach dem Aufbau und der Einrichtung wurde das jeweilige System von 28 Probanden in 13 vorab definierten Hörzonen bewertet. „Unser Testbogen bestand aus 18 Fragen, die an den MUSHRA-Test (Multi-Stimulus Test with Hidden Reference and Anchor) angelehnt und nach dem Schulnotensystem zu beurteilen waren“, erläutert Doblander. „Als Hörbeispiel hatten wir eine sechsminütige Loop-Sequenz aus für unser Haus repräsentativen Musikgenres geschnittenen. Nach jeder absolvierten Hörzone konnten die Probanden nach Belieben in die nächste wechseln oder eine kurze Pause einlegen. Letztendlich musste jeder Teilnehmer jedoch alle Hörzonen beurteilen.“ Im Anschluss an den vierstündigen Hörtest wurde jedes System zusätzlich vom Ton-Team des Wiener Konzerthauses gemessen. Als unabhängiger Berater zeichnete zudem Peter Willensdorfer von der Firma Tonarchitektur verantwortlich, der den kompletten Ausschreibungs- und Bewertungsprozess begleitete.

Das Siegersystem von L-Acoustics überzeugte alle Beteiligten nicht nur in klanglicher Hinsicht, sondern auch mit seinem Handling, den kurzen Auf- und Abbauzeiten sowie durch Flexibilität – schließlich sollte das System nicht nur im Großen Saal, sondern auch in den anderen, kleineren Kammermusik-Sälen in gestackten Varianten zum Einsatz kommen. „L-Acoustics hat uns mit einem präzise ausgearbeiteten Beschallungskonzept überzeugt, das unter Berücksichtigung der Raumakustik den gesamten Zuschauerbereich im Großen Saal abdeckt“, so Doblander.

Insgesamt besteht das neue Beschallungssystem im Wiener Konzerthaus aus zwei 16er Kara-Hangs (L/R), 4x Kiva II im Center, 2x X15HiQ als Outfill für die Proszeniumsloge, 2x X8 als L/R-Outfill für die Orchestersitze und 7x 5XT als Frontfill. In den Bässen kommen je vier SB18 auf beiden Bühnenseiten nebeneinander in Cardioid-Anordnung zum Einsatz, ergänzt durch 2x KS28 im Center. Angetrieben wird das komplette System durch 8x LA12X und 4x LA4X. Für die flexible Nutzung in den einzelnen Sälen wurde ein Teil der Verstärker in mobilen Silent-Racks untergebracht.

„Das System ist nicht festinstalliert“, erläutert Ingeborg Doblander. „Lediglich ein kleiner Teil der Kabel im Großen Saal ist als fixer Leitungszug ausgelegt. Je nach Konzert bauen wir beinahe täglich auf, ab und um. Ein Teil der LA12X und LA4X sind fest in einem Rack in einem kleinen Raum oberhalb der Gitterlogen untergebracht. Der Leitungszug von dort bis zu den Anschlusspanelen Stage-right und Stage-left wurde von der Firma Signal Sound & Light Distribution GmbH durchgeführt. Weiterhin gibt es einen Kabelzug vom Verstärkerraum bis zur Gitterloge, aus der die Lautsprecherkabel auf die Traverse geführt werden. Auf der Bühne befinden sich zwei mobile Racks für die Front- und Outfills sowie die Subwoofer.“

Das erste Konzert mit der neuen L-Acoustics Beschallung fand am 24. Mai 2018 mit einem Konzert des achtköpfigen Crossover-Ensembles „Red Baraat“ statt. Vorab erstellte L-Acoustics Application Engineer Martin Rode Session-Files als Ausgangsbasis für die drei unterschiedlichen Bühnengrößen. Zudem wurde das System durch Ingeborg Doblander und Peter Willendorfer im diffusen Schallfeld eingemessen. Wie in jedem Raum, gibt es auch im Wiener Konzerthaus Bereiche, die einer besonderen Aufmerksamkeit erfordern. „In der Vergangenheit hatten wir im Großen Saal immer wieder Probleme mit der Abdeckung der Proszeniumslogen (seitliche Logen unmittelbar links und rechts der Bühne) sowie der Kurven im Balkonbereich. Dies wurde mit dem L-Acoustics System raumakustisch sehr gut gelöst. Zudem fügt sich das gesamte System perfekt in das optische Erscheinungsbild des Saals ein.“

Info: www.l-acoustics.com

L-Acoustics Installationen (Foto: L-Acoustics)

Stage Tec-Equipment in der Philharmonie Berlin

In der Tonregie Studio 3 der Philharmonie Berlin werden die Konzerte der Berliner Philharmoniker im großen Saal mitgeschnitten, gemischt und von Rundfunkanstalten live übertragen. Jetzt wurde Studio 3 auf einen Regelbetrieb mit 96 kHz umgestellt und kann 5.1-Produktionen nun mit höheren Kanal- und Mikrofonzahlen realisieren. Voraussetzung dafür waren die Erneuerung und Erweiterung des Nexus-Audionetzwerkes durch den Berliner Hersteller Stage Tec. Die seit 2006 eingesetzten Nexus-Baugruppen erhielten ein Upgrade und wurden durch aktuelle Technologien wie Dante und AES67 ergänzt. Das Netzwerk wurde um ein Nexus-Basisgerät erweitert und umfasst nun sechs Basisgeräte und einen Star-Router. Der Router ist der Sternpunkt des Nexus-Audionetzes. Hier können Rundfunkanstalten ihre Aufzeichnungsgeräte via Madi direkt anschließen. Seit 12 Jahren ist im Studio 3 ein Aurus mit 56 Fadern installiert, das für den ressourcenintensiven 96 kHz-Regelbetrieb mit sieben leistungsstarken DSP-Einheiten RMDQ ausgestattet wurde.

„Bei modernen Produktionen wird mittlerweile 96kHz als Standard für die Verarbeitung und Speicherung der Audiosignale vorausgesetzt. Wir konnten bisher auch schon mit dieser hohen Auflösung arbeiten, kamen aber allein was die Anzahl der Kanäle und Mix-Busse im Aurus sowie die Anbindung der DAWs betrifft immer wieder an Grenzen, “ erläutert Marco Buttgereit, Tonmeister in der Philharmonie Berlin. „Jetzt haben wir ein Nexus-System, mit dem wir mit 80 Mikrofoneingängen und deutlich vergrößerter Kanal- und Bus-Struktur auch sehr aufwändige Orchesteraufnahmen durchführen können. Durch die Erweiterung der Schnittstellen auch durch Dante und Ravenna haben wir nun eine hohe Flexibilität bei der Anbindung der Peripherie.“

Eine Besonderheit dieses Projektes besteht darin, dass die gesplitteten Mikrofone gleichzeitig mit verschiedenen Abtastfrequenzen (eine mit 48 und eine mit 96 kHz) in zwei Produktionen parallel verwendet werden können. Zum aktuellen Projekt gehörte auch eine umfangreiche Logikprogrammierung. Dabei wurde zum Beispiel in Zusammenarbeit mit HeiMedia eine Mediensteuerung von Crestron im Umfeld von Aurus integriert. Die Bedientasten dafür wurden auf der linken Seite des Aurus-Grafiktabletts angeordnet. Auf der rechten Seite befinden sich die Tasten für die Fernsteuerung der Kameras und die Quellenauswahl. Die Videoquellen aus dem Haus werden auf zwei großen Displays, die über dem Aurus hängen, übertragen.

Neben den Konzerten finden im Studio 3 CD-Produktionen der Berliner Philharmoniker und Übertragungen in die Digital Concert Hall statt. Auch Rundfunkanstalten wie der RBB und Deutschlandfunk Kultur nutzen die Tonregie für eigene Aufnahmen.

Info: www.stagetec.com

Studio 3 (Foto: Stage Tec)

Riedel-Infrastruktur für das Adelaide Convention Centre

Ein umfangreiches Modernisierungsprojekt ist mit der Installation einer dezentralen Infrastruktur für Routing, Signaltransport und Kommunikation im Adelaide Convention Centre (ACC) beendet worden. Mit einer Datenübertragungsrate von 1092 Gbit/s und Kapazität für mehr als 1.000 simultane HD-SDI-Signale ermöglicht MediorNet dezentrale und redundante Signalführung in allen drei Gebäuden des ACC-Komplexes. Die in MediorNet eingebettete Artist Matrix bietet zudem eine flexible und zuverlässige Intercomlösung.

Im Jahre 1987 eröffnete das ACC im Herzen Adelaides als erstes reines Kongresszentrum Australiens. Nach 30 Jahren Betrieb wurde es im Zuge eines 397 Millionen Dollar Bauprojekts um Ost- und Westflügel erweitert und auf den neusten Stand der Technik gebracht. Die Installation des Riedel-Backbones stellt den erfolgreichen Abschluss dieser Modernisierung dar.

Dank der dezentralen MediorNet-Lösung kann jedes Signal mühelos von und zu jedem erdenklichen Punkt im weitläufigen Kongresszentrum geschaltet werden. Zudem ermöglicht der modulare Aufbau des MediorNet-Systems zukünftige Erweiterungen der Kapazität, ohne in die bestehende Gebäudeinstallation eingreifen zu müssen. So kann die skalierbare Infrastruktur gemeinsam mit den Anforderungen des Kongresszentrums wachsen.

„In den West- und Ostflügeln haben MediorNet und Artist unsere Erwartungen bei weitem übertroffen – deshalb haben wir nicht lange gezögert, die Infrastruktur auf die gesamte Anlage auszuweiten“, so Matthew Stanton, Technology and Venue Operations Manager des ACC. „Riedels umfassende Infrastruktur für Video, Audio, Daten und Kommunikation birgt enorme Vorteile gegenüber herkömmlicher Punkt-zu-Punkt-Lösungen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Während das Verlegen der Signalkabel für eine Kundenveranstaltung bisher bis zu zwei Stunden dauern konnte, lassen sich die MediorNet-Komponenten in wenigen Minuten konfigurieren. Durch diese enorme Zeit- und Ressourcenersparnis können wir unseren Kunden noch flexiblere Lösungen bieten, und auch auf kurzfristige Änderungen im Leistungsumfang reagieren. Eine solche Flexibilität war mit unserem alten System völlig undenkbar“, so Stanton.

Jedes der drei Gebäude ist mit einem MediorNet Modular Mainframe und einem MetroN Core Router bestückt; so wird die voll redundante Verteilung aller Signale gewährleistet. Ganz gleich ob Madi, AES3, Dante oder analoges Audio, Video, Intercom, ArtNet oder AV-Kontrollsignale – das System ermöglicht die Verwendung jeglicher Standards und Formate. Weiterhin verfügt das ACC über 23 MediorNet Compact Stageboxen für mobile Datenverteilung für Bühnen, Grids und Front-of-House-Bereiche, sowie über einen dezentralen Router, der aus fünf MediorNet MicroNs besteht. Vier dieser Medienverteiler sind mit der Standard Applikation eingerichtet, der fünfte ist mit der MultiViewer Applikation als dedizierter Multiviewer konfiguriert.

Für glasklare Kommunikation in allen Räumlichkeiten sorgen drahtlose und drahtgebundene Intercom Beltpacks, die über eine Artist 128-Matrix in die MediorNet-Struktur eingebunden sind. Dank der portablen Compact Stageboxen können digitale Partylines mittels Performer C44/C22 Interfaces an allen Einsatzorten im ACC bereitgestellt werden.

„Das ACC ist ein großartiges Vorzeigeprojekt für alles, was eine Riedel-Lösung von der Konkurrenz abhebt: dezentrale Signalführung, Redundanz der Kernkomponenten, sowie die Flexibilität, Punkt-zu-Punkt und Punkt-zu-Mehrpunkt-Konfigurationen mit geringem Aufwand einzurichten – selbst während des laufenden Betriebs“, so John Bell, General Manager Australien bei Riedel Communications. „Mit seiner Modularität und Skalierbarkeit macht MediorNet das ACC im internationalen Vergleich zu einer langfristig sehr konkurrenzfähigen Konferenz- und Veranstaltungslocation.“

„Wir schätzen die Partnerschaften mit visionären Kunden wie dem ACC“, so Bell weiter. „Sie bringen uns dazu, bis an unsere Grenzen zu gehen, um weltweit führende Kommunikations-lösungen zu entwickeln. Ohne sie wären wir nicht der agile Technologiepartner, der wir heute sind.“

Info: www.riedel.net

Blick in einen Saal des ACC (Foto: Adelaide Convention Centre)

Blue Wheels setzt Continental via Projection Mapping in Szene

Der Messeauftritt von Continental auf der IAA Nutzfahrzeuge vom 20. bis 27. September 2018 in Hannover wurde dieses Jahr von einer medial inszenierten Datenwolke, der „Continental Cloud“, überspannt. Die Installation hatte die vernetzten Lösungen des Unternehmens symbolisiert und gleichzeitig dessen digitale Kompetenz herausgestellt. Im Pitch um das Kreativkonzept und die Umsetzung der Datenwolke konnte die Blue Wheels Veranstaltungstechnik GmbH aus Essen überzeugen.

Die „Datenwolke“ für die Continental Präsentation bestand aus unterschiedlich großen Dreiecks-Elementen, die von der Hallendecke abgehangen wurden. Die Deckenelemente waren über dem Zentralbereich des Messestands platziert und sorgten für eine aufmerksamkeitsstarke Fernerkennung. Von außen wurde die Datenwolke mittels eines 3D-Mappings stilistisch inszeniert. Die formgenaue Projektion auf die Konstruktion wurde mit fünf Laser-Projektoren mit je 20.000 Ansi Lumen Lichtstärke umgesetzt. Für die Konstruktion der Dreiecke setzte Blue Wheels auf Alurahmen, die mit einer transluzenten Stretchgaze bespannt und von innen mit LED-Stripes ausgestattet waren.

Felix Rosenschild, Account Manager bei Blue Wheels: „Die Herausforderung bestand bei dieser Lösung darin, den ausgespielten Mapping-Content schon vor dem ersten Aufbau der Datenwolke passgenau auf das Deckenelement zu produzieren. Dazu wurde von uns eine völlig neu entwickelte Mapping-Software eingesetzt – so konnten wir für unseren Kunden schon vor Beginn der Messe die fertige Bespielung der Wolke simulieren.“

Info: www.bluewheels.de