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Künstlerkollektiv gestaltet multimediale Eröffnungszeremonie

Im Januar 2019 ist die bulgarische Stadt Plovdiv in ihr Jahr als eine der beiden Europäischen Kulturhauptstädte 2019 gestartet. Die Eröffnungsfeierlichkeiten standen unter der künstlerischen Leitung von Sven Sören Beyer von phase7 performing.arts. Das Berliner Künstlerkollektiv übernahm damit bereits zum dritten Mal die künstlerische Gestaltung der Eröffnungsfeierlichkeiten einer Europäischen Kulturhauptstadt. Die Show mit dem Titel „We are all colours" zog über 50.000 Zuschauer an.

Zentrales Element war ein 30 Meter hoher Medienturm, der eigens für die Veranstaltung konzipiert und gebaut worden war. In Nord-Süd-Richtung schlossen sich nochmals jeweils 100 Meter Laufsteg an den Turm an. Der Turm wurde auf 360 Grad und auf fünf Ebenen mit mehr als 1.500 Show-Teilnehmern bespielt. Die Performance vereinte traditionsbewusste bulgarische Showacts gleichsam mit futuristischen Performances wie mit modernster Medientechnologie und dem Lichtdesign von Björn Hermann.

Nachdem phase7 Mitglied Björn Hermann bei der Taufe der AIDAnova im Sommer letzten Jahres erstmals das modulare LED-System KNV von GLP im Einsatz hatte, nutze er es auch in Plovdiv: „Die enorme Helligkeit und die speziellen Effekte, die sich mit dem KNV realisieren lassen, machen das System im Grunde alternativlos. Ich wusste bei der Taufe der AIDAnova sofort, dass wir die KNV auch in Plovdiv brauchen.“ Wie bereits im Vorjahr, begleiteten Oliver Schwendke und Michael Feldmann von GLP phase7 performing.arts auch bei den Vorbereitungen zum KNV-Einsatz in Plovdiv.

Und so wurden im Szenenturm in Plovdiv schließlich 100 GLP KNV Cube verbaut. Der Turm beherbergte zahlreiche LED-Screens, zwischen denen jeweils fünf Meter Fläche frei waren. Die KNV Cube schlossen diese Lücken und erlaubten es auch, mittels Pixelmapping Content darüber laufen zu lassen und Licht-Cues aufblitzen zu lassen.

„Das KNV-System bietet mir 25 mächtige Einzel-LEDs, jede für sich noch immer extrem hell. Hinzu kommen noch die LED-Ringe. So wirkten 100 KNV wie mehrere hundert einzelne Stroboskope. Sowas kann ich mit keiner anderen Lampe auf dem Markt machen. Mal ganz davon abgesehen, gibt es derzeit auch kein anderes Strobe mit einer derartigen Leistung, das man bedenkenlos draußen einsetzen kann.“

Alles in allem war die erfolgreiche Show ganz in der künstlerischen Sprache von phase7 performing.arts gehalten, die sich auf spezielle Weise der Fusion von Technologie und darstellenden Künsten widmet.

Das Projektteam bestand unter anderem aus Sven Sören Beyer (Regie), Björn Hermann (Lichtdesign), Steffen Fuchs (Technische Leitung), Christian Steinhäuser und Maximilian Trieder (Musikalische Leitung und Arrangements), Frieder Weiss (interaktive Software-Kunst) sowie Hajo Rehm und Daniel Bandke (Video-Design).

Info: www.glp.de

Eröffnungsshow (Fotos: Petko Popadiyski, Manfred H Voge) 

Disney-Musical „Der König der Löwen“ mit Powermanagement von LSC

Die Musicalproduktion „Der König der Löwen“ ist seit Ende 2001 im Stage Theater im Hafen in Hamburg zu Hause. Bisher begeisterte das von Stage Entertainment produzierte Musical allein in Hamburg bereits über 13 Millionen Zuschauer in über 7.000 Aufführungen.

Um die Betriebssicherheit der kürzlich umfangreich erneuerten lichttechnischen Ausstattung gewährleisten zu können, wurde in zehn APS 12/16W Einheiten investiert. Im Zuge des EU-Halogenleuchtmittelverbotes hatte sich das Theater in Absprache mit Disney entschieden, die bisher verwendeten Ministrips 75-Watt-Halogenleuchtmittel und konventionellen Dimmern zu ersetzen und die Lichttechnik zukunftsfest zu machen. Die Ministrips wurden im Zuge eines Umbaus durch LED-Leuchten ersetzt. Die vorhandenen Dimmer wurden im 19''-Rack gegen das APS Powermanagement von LSC Lighting Systems ersetzt.

„Wir hatten uns zuvor schon einige Zeit auf dem Markt nach einem Produkt umgeschaut, das unseren Erwartungen entspricht“, erinnert sich Dirk Gollmer, Technischer Leiter des Stage Theaters im Hafen. „Besonders wichtig waren uns RCD für den Stromkreis und ein kaskadiertes Einschalten der einzelnen Kreise. Auch das Abschalten bei Über- oder Unterspannung spielte in unseren Überlegungen im Zuge des Umbaus eine Rolle. Letztlich waren die von LMP vertriebenen Systeme von LSC Lighting Systems unsere erste Wahl.“

Seit Mitte Dezember sind zehn LSC APS 12/16W im Einsatz. „Bisher werden die Systeme all unseren Erwartungen voll gerecht“, ergänzt Gollmer. „Die Geräte lassen sich ganz einfach über das Display bedienen und überprüfen. Alle Informationen stehen unmittelbar und verständlich zur Verfügung. Wir sind mit den Geräten sehr zufrieden und werden auch bei den weiteren Umbauten der Lichtanlage auf das APS-Powermanagement von LSC setzen.“

Info: www.lmp.de

APS-Gerät (Foto: LSC)

Andi Watson setzt für Spiegelwelt „Mirage Detroit“ auf GLP

Lichtdesigner Andi Watson hat gemeinsam mit dem Medienkünstler Doug Aitken ein Projekt in der über einhundert Jahre alten Savings Bank of Detroit realisiert. Dabei wird das Haus mit einer Spiegelinstallation und Scheinwerfern von GLP in eine Installation aus Licht und Spiegelungen verwandelt. Von Anfang an stand für Aitken und Watson fest, dass ausschließlich weißes Licht bei dieser Installation zum Einsatz kommen sollte. „Für mich ist Licht so etwas wie ein Medium und die Sprache, mit der das Gebäude und die Installation kommunizieren“, erklärt Andi Watson. „Diese Kommunikation sollte so klar wie möglich sein und nicht durch subjektiv ausgewählte Farben beeinflusst werden. Ich war zu der Zeit mit Radiohead auf Tour und hatte dort jede Menge impression X4 L und impression X4 Bars dabei. Ich liebe diese Lampen. Die Kombination aus satten Farben, brillantem Weiß, einer hervorragenden Optik und die volle Kontrolle über jedes Pixel machen diese Lampen zur perfekten Wahl für eindrucksvolle Effekt und gleichermaßen auch zur Ausleuchtung einer Szene. Eigentlich perfekt für ein Projekt wie das Mirage – aber da brauchte ich keine Farben. Genau darüber habe ich mit Mark Ravenhill von GLP gesprochen und er hatte sofort die Lösung: eine Sonderserie mit kalt- und warmweißen LED für die impression X4 L, impression X4 XL und die impression X4 Bars.“

 

Die Installation selbst besteht aus Spiegelelementen und Naturstein und ist begehbar. Die tatsächliche Größe und Räumlichkeit der Installation wird für den Besucher durch die unzähligen Reflexionen von Gebäudeflächen, den Natursteinen und nicht zuletzt der eigenen Person erfahrbar. Zusammen mit Licht, der Illusion durch Spiegel und den unterschiedlichsten Reflexionen im Inneren des Mirage entsteht so konstante Veränderung und stetige Konversation.

Besonderer Bedeutung kommt dabei einem eigenen „Atem“ zu. Den bekommt die Installation – so Andi Watsons Idee – durch eine ganz besondere Dimmerkurve, die eigens für diese Installation von Rob Gawler programmiert wurde. „Meine Idee war es, das ganze Gebäude atmen zu lassen. Es leben zu lassen. Nicht plakativ, sondern sehr sanft, für die Besucher fast unmerklich“, erklärt er. „Rob hat das sehr feinfühlig umgesetzt, sogar medizinisch korrekt und dabei wunderschön anzusehen. Damit hat er so etwas wie das Fundament für alle weiteren Schritte gelegt.“

 

Bewegungen hingegen gibt es ausschließlich im Blackout, „was bedeutet, dass wir nur die Parameter Lichtfarbe (also Warm- und Kaltweiß) sowie die Intensität einzelner LED und Helligkeit hatten, mit denen wir spielen konnten“, beschreibt Andi Watson die Herausforderung. „Rob und ich haben Nächte damit verbracht, einzelne Übergänge zwischen den beiden Weißtönen zu programmieren oder einzelne Helligkeitswerte festzulegen. Da ist nichts dem Zufall überlassen – es geht immer um die Interaktion zwischen dem Gebäude und bestimmten Emotionen, um Träume oder Hoffnungen und die Art, diese in Bewegungen oder Lichtwechsel auszudrücken.“ Er geht noch mehr ins Detail: „Durch die stetig wechselnden, häufig kaum wahrnehmbaren Lichtwechsel entstehen im Inneren der Installation ständig neue Räume, die Installation und das Gebäude treten in einen stetigen Dialog. Jede Facette davon ist einzigartig und die Zahl der unterschiedlichen Facetten ist letztlich nur davon abhängig, wie lange der Besucher im Mirage verbleibt. Egal, ob man nun eine Minute oder mehrere Stunden dort verbringt, kein Augenblick gleicht dem anderen, jeder ist für sich einzigartig.“

Zur Steuerung kommt eine GrandMA2 zum Einsatz, bei der die unterschiedlichen Lichtstimmungen in Cues programmiert sind, die ineinander übergeblendet werden. „Im Prinzip nutzen wir die Konsole, um alles ein- oder auszuschalten und um die unterschiedlichen Cues zeit- und datumsgenau abzuspielen.“

Alle Lichtquellen – mit Ausnahme der impression X4 L, welche die Bogenfenster im Obergeschoss beleuchteten – wurden so diskret wie möglich in der Installation untergebracht. Dabei setzten die impression X4 Bars die Marmorsäulen oder die Steine im Sockelbereich ins Licht und beleuchteten die Spiegelinstallation zudem direkt. Die impression X4 L kamen in den Rundbögen im Obergeschoss des Gebäudes und in den Raumecken zum Einsatz, die größeren impression X4 XL kamen als Downlight aus dem Dach des Silver Buildings zum Einsatz und strahlten mit engem Beam direkt in die Installation oder sorgten mit breitem Flood für flächige Reflexionen zwischen der Oberfläche der Installation und dem Gebäudedach.

 

Info: www.glp.de

 

Mirage Detroit (Fotos: Lance Gerber sowie mit freundlicher Genehmigung von LSC und den Künstlern)

 

Christie-Equipment für die LED-Wand Bespielung

Der Christie Spyder X80-Multi-Screen-Windowing-Prozessor und die Christie Terra-SDVoE-Technologie haben bei der weltweit größten Mobilfunkmesse MWC in Barcelona auf einer 30 Meter breiten und sechs Meter hohen LED-Wand mit 22 Millionen Pixeln für lebendige Bilder. Für die Content-Zuspielung waren MappScreen und Power AV verantwortlich, die sich für diese Großprojekt zusammenschlossen.

MappScreen ist spezialisiert auf die Handhabung und Bearbeitung von großformatigem Content auf Medienservern, Videoprozessoren und Show-Steuerungssystemen.  „Der Spyder war die perfekte Wahl für die Arbeit mit dieser Bildwand“, sagte Xavier Cruz Rubio von MappScreen. „Durch seine beeindruckende Bildverarbeitungsleistung von 80 Megapixeln, konnten wir mit einem Höchstmaß an Qualität Videos mit 4K bei 60Hz in großer Zahl völlig synchronisiert abspielen. Mit anderen Systemen hätten wir mindestens drei miteinander verbundene Einheiten verwenden müssen, um keine Ressourcen bei der Arbeit mit 4K zu verlieren. Doch mit einem einzigen Spyder X80 kann man problemlos alles in 4K verarbeiten, das hat uns viel Sicherheit gegeben.“

MappScreen setzte den Spyder X80 dazu ein, alle zur Bildwand gehenden Signale zu verwalten, darunter Präsentationen, Kameras, Showsteuerung und Multi-Displays. In Zusammenarbeit mit der Octopus-Software synchronisierte der Spyder auch die Licht- und Lasershow in der Halle, die die Bilder auf der Leinwand begleitete.

Zur Regelung der Signalübertragung setzte MappScreen das Christie Terra-AV-over-IP-System ein, das auf SDVoE (Software Defined Video over Ethernet)-Technologie basiert, um Signale von 4K-Videoinhalten zu schalten, zu verteilen und weiter zu leiten. MappScreen nutzte auch den Christie Terra Transmitter, um Audio-, Video- und Steuersignale zu verarbeiten und so unkomprimierte, artefaktfreie Inhalte mit Zero-Frame-Latenz über 10G-Ethernet-Netzwerke übermitteln zu können. Weiter wurde der Christie Terra Receiver eingesetzt, um Daten aus dem 10G-Ethernet-Netzwerk zu empfangen und zu dekodieren und diese an Bildwände und andere AV-Geräte zu übermitteln.

Info: www.christieemea.com

LED-Wand (Foto: Christie)

Alcons Audio-Installation im Schauspiel Hannover

Das Schauspiel Hannover, Teil der Niedersächsische Staatstheater Hannover GmbH, bietet dem Publikum Theater, Unterhaltung und Musik an fünf verschiedenen Spielorten. Neben dem Schauspielhaus in der Prinzenstraße nahe des Hauptbahnhofs, sind dies noch die Cumberlandsche Bühne, die Cumberlandsche Galerie sowie Ballhof Eins und Ballhof Zwei in der Altstadt. Nachdem im Schauspielhaus vor zwei Jahren bereits das Tonmischpult erneuert worden war, bestand der nächste logische Schritt in der Modernisierung der Haupt- und Hinterbühnen-Beschallung.

Das Schauspiel Hannover bedient ein breites Spektrum an Aufführungen und verstärkt diese bisher nach Bedarf. Während bei einfachen Theateraufführungen nur Geräusche zugespielt werden, verlangen Lesungen, Konzerte und ganz konkret eine aktuelle Multimedia-Performance mit hohem Techno-Anteil nach mehr Beschallungsleistung. „Wir bemerken ganz allgemein einen steigenden Bedarf an Mikroports in Theaterproduktionen“, berichtet Tonmeister Markus Folberth. „Die Ansprüche der verschiedenen Produktionen sowie der Gastveranstaltungen im Haus sind mittlerweile schon als sehr ‚ausgewachsen‘ zu bezeichnen.“

Hinsichtlich der Modernisierung der Beschallungsanlage wünschte sich die tontechnische Abteilung in erster Linie eine homogene Abdeckung des gesamten Zuschauerraumes sowie eine gute Sprachverständlichkeit, denn gerade hierbei hatte die vorherige Point-Source-Lösung Schwächen gezeigt. „Darüber hinaus kam das alte System bei musikalischen Produktionen hörbar an seine Grenzen und klang dann schnell anstrengend“, weiß Lutz Findeisen, Leiter der Abteilung Ton/Video am Schauspiel Hannover, zu berichten. „Die Mitarbeiter der Tonabteilung wollten ihr klanglich-musikalisches Werkzeug finden. Wir suchten nach einer echten Erweiterung der Ausdrucksmöglichkeiten über die Beschallung.“

Wie üblich im Theater galt es ferner, die neue Portalbeschallung möglichst unauffällig so in den Bau zu integrieren, dass Bühnenbildner in ihrer Gestaltungsfreiheit möglichst wenig eingeschränkt werden. Auch sollten die Rüstzeiten für die Mitarbeiter möglichst kurz gehalten werden.

Nach einem Vergleichshören verschiedener Line-Array-Systeme diverser Hersteller, zeichnete sich eine Mehrheit für Alcons Audio ab. Letztlich entschied man sich für eine Hauptbeschallung bestehend aus 24 Alcons LR14 Pro-Ribbon Line-Array-Systemen, ergänzt um eine Centerbeschallung aus sechs Alcons LR7 Pro-Ribbon Line-Array-Systemen und je zwei Alcons BF151 mkII und BF362  mkII Subwoofern als Basserweiterungen.

Für die Hinterbühne kommen pro Seite jeweils zwei Alcons RR12 Pro-Ribbon Point-Source Arrays und ein BF362 mkII Subwoofer zum Einsatz. Alle Systeme werden betrieben durch insgesamt sechs Alcons Sentinel10 4-Kanal-Systemverstärker.

Für mobile Einsätze stehen darüber hinaus vier Alcons VR12, vier Alcons VR5, zwei Alcons BF362 mkII sowie zwei Sentinel3 Systemverstärker zur Verfügung.

Das gesamte Tontechnik-Team war an der Entscheidungsfindung beteiligt. „Wir waren uns einig, dass Alcons die größte Bandbreite an Produktionen abdecken kann“, begründet Findeisen die Entscheidung. „Darüber hinaus fiel uns positiv auf, dass die Bändchen-Hochtöner auch bei hohen Lautstärken nie ‚kreischig‘ klingen. Die Alcons-Systeme haben eine unaufdringliche Direktheit – eine uns sympathische, natürliche Auflösung bei Sprache und Musik. So können wir die klangliche Nähe zum Geschehen schaffen, die wir uns im Vorfeld gewünscht hatten. Auch Bauform und Optik konnten uns überzeugen.“

Nach Ausschreibung und Vergabeverfahren ist das Alcons-System schließlich im laufenden Probenbetrieb Ende Januar 2019 von der Firma Thomann Audio Professionell installiert und in Betrieb genommen worden. „Die Arbeit mit Thomas Dürrbeck von Thomann Audio Professionell war sehr partnerschaftlich. Am ersten Tag haben wir die alte PA komplett entfernt und sämtliche Hardware neu installiert. Während der Proben an den zwei Folgetagen hat Thomann unbemerkt Kabel gezogen und aufgelegt, sodass wir am Ende von Tag drei die Übergabe machen konnten“, erinnert sich Markus Folberth. „Beim Einmessen am 10. Februar haben wir dann noch die Winkel korrigiert und klanglich etwas optimiert. Jetzt sind alle Beteiligten mehr als zufrieden mit dem Quantensprung. Auch die Schauspieler freuen sich über die verbesserte Klangqualität und Sprachverständlichkeit. Vor allem das präzise Abstrahlverhalten hat viele Darsteller positiv überrascht. Wir als Tontechniker können entsprechend ein präzises Monitoring anbieten.“

Besonders spannend seien die laufenden Produktionen gewesen, bei denen von einem auf ein völlig anderes Beschallungssystem gewechselt worden ist. „Grundsätzlich verliefen die Änderungen unkomplizierter als vermutet. Es waren keine großen Pegeländerungen im Gesamtmix nötig. Allerdings hört man jetzt sehr viel detailreicher. Oft mussten auch Hallanteile reduziert oder Filter entfernt werden“, berichtet Folberth. Lutz Findeisen ergänzt: „Man hört jetzt im wahrsten Sinne des Wortes jedes dB an Veränderung!“


Info: www.alconsaudio.com

Auditorium im Schauspielhaus (Foto: Alcons Audio)