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GLP-Equipment für Jägermeister Pop-Up Club

Jägermeister hat in Berlin mit „Night Embassy“ ein Pop-Up Clubkonzept geschaffen. Für den Zeitraum zwischen September und Dezember des vergangenen Jahres hatten sich 70 Künstlerkollektive beworben, um den temporären Raum für jeweils zwei Wochen künstlerisch bespielen zu dürfen. Sechs solcher Slots waren zu vergeben. „Die vom Creative Board der Night Embassy ausgewählten Konzepte umfassten das gesamte künstlerische Spektrum. Von Installations- und bildender Kunst über Panels und Workshops bis hin zu Parties, Konzerten und Tattoo-Artists war alles vertreten“, so Pedram Panahi von  Jägermeister Deutschland.

Beherbergt wurde die Night Embassy in den Räumen der jetzigen Curfew Bar. Hier standen drei Räume – Club, Galerie und Bar – zur kreativen Nutzung zur Verfügung. Das Lichtkonzept wurde exklusiv mit Leuchten aus dem Hause GLP realisiert.

Verbaut wurden impression FR1 sowie FR1 TM, X4 atom, X4 Bar 10, KNV Dot sowie impression E350 und S350 Wash. Der Großteil der Leuchten kam natürlich im Clubraum zum Einsatz. 25 GLP FR1 wurden in einer 5x5-Matrix direkt über dem Dancefloor installiert, eingefasst von einem LED-Grid. Zwölf X4 Bar 10 fanden ihren Platz an einer Säule in der Raummitte hinter einem Stahlgitter (jeweils drei pro Seite übereinander). Vier weitere X4 Bars, sechs S350 Wash und vier E350 platzierte das Technik-Team der Night Embassy über der Bühne beziehungsweise der DJ-Kanzel. Zwölf KNV Dot sorgten dezentral für zusätzliche Flexibilität in der Lichtgestaltung.

Die Bar wurde von 20 X4 atom beleuchtet, die mit engem Zoom entweder auf Tische strahlten oder mit weitem Zoom für das Grundlicht im Raum sorgten. Die Galerie beleuchteten 25 FR1 TM, die Trackmount-Version des kompakten FR1.

Das Design wurde vom Berliner Lichtkollektiv „Kombinat Licht und Kultur“ entwickelt, umgesetzt, programmiert und gesteuert. „Bei der Eröffnung des Clubraumes zeigten sich sehr viele Gäste von dem einheitlichen Lichtkonzept begeistert. Wir hatten in diesen Wochen vermutlich das schönste Clublicht in ganz Berlin – und waren dabei super flexibel in der Nutzung“, freut sich Panahi.

Felix Fischer vom Kombinat Licht und Kultur war regelmäßig als Operator vor Ort und ebenfalls sehr glücklich mit der lichttechnischen Ausstattung der Night Embassy. „Im Club stachen vor allem die FR1 heraus“, sagt er. „Diese kleine Lampe hat einen schönen Beam und sah im Zusammenspiel mit dem LED-Grid richtig gut aus. Die X4 Bars kommen eigentlich immer gut und bei den E350ern haben mir die Gobos richtig gut gefallen.“

„In der Galerie haben uns die FR1 TM auf Eutrac-Schiene im Zusammenspiel mit der drahtlosen Ansteuerung via CRMX große Flexibilität erlaubt, die wir mit Blick auf die Vielfalt der Nutzung auch dringend brauchten. Je nach Anforderung ließ sich das Setup der Lampen ganz schnell und einfach anpassen.“

Info: www.glp.de

Night Embassy (Fotos: GLP)

Lastmess-System von Ron StageMaster für das Gasometer Oberhausen

Das Gasometer Oberhausen ist ein Industriedenkmal der Stadt im Ruhrgebiet. Mit einem Speichervolumen von 347.000 Kubikmetern, 117 Metern Höhe und knapp 68 Metern Durchmesser war er bis 1988 Europas größter Gasspeicher. Anfang der 90er Jahre erfolgte der Umbau zur Ausstellungshalle.

Im Jahr 2018 eröffnete die Ausstellung „Der Berg ruft“, deren Highlight eine monumentale Nachbildung des Matterhorns war. Der Berg wurde anhand moderner 3D-Projektionen im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten in Szene gesetzt. Die monumentale Skulptur schwebte seitenverkehrt im riesigen Raum. Die Besucher hatten damit die Gelegenheit, aus der Vogelperspektive auf die bekanntesten Gipfel der Alpen herabzublicken.

Die Skulptur bestand aus einer vor Ort angefertigten Rohrstruktur, die an einer Konstruktion aus Aluminiumtraversen befestigt war. Über die gesamte Skulptur war ein Stoff gespannt, der eine 3D-Nachbildung des Matterhorns bildete.

Mit einem Gewicht von rund 7,5 t war diese Skulptur das schwerste Ausstellungsstück, das jemals im Gasometer gezeigt wurde. Die Herausforderungen bei diesem Ausstellungsprojekt lagen zum einen in den verhältnismäßig hohen einzubringenden Dachlasten, zum anderen im Gebäude selbst. Je nach Sonneneinstrahlung und Witterungsverhältnissen verzieht sich das Gebäude um mehrere Zentimeter. Dank der eingesetzten Lastüberwachung konnte dieses Phänomen sichtbar gemacht und Schäden am Gebäude und am Ausstellungsobjekt vermieden werden.

Die Installation inklusive aller Höhenarbeiten sowie die Realisierung der erforderlichen Hängepunkte übernahm die Seilpartner GmbH aus Berlin. Auch die Installation des RonStageMaster Lastmess-Systems sowie die Überwachung des Betriebs desselben übernahmen die erfahrenen Industriekletterer von Seilpartner. Die Lastmessung erfolgt kontinuierlich über den gesamten Installationszeitraum und wird an mehreren Stellen überwacht.

Wenngleich die Ron StageMaster Lastmesszellen an sich standardisiert sind, ist das System als Ganzes dennoch eine Spezialentwicklung. Dies ist den extrem langen Kabelwegen geschuldet. Zwischen der „ersten“ Lastmesszelle und den Empfängerstationen sind rund 250 Meter Kabel verbaut worden. Insgesamt waren für die Installation des vollständigen Lastmess-Systems über 1.200 Meter Signalkabel erforderlich.

Da das Signal zu schwach ist, um eine solche Distanz zu überbrücken, entwickelte das cast-Team gemeinsam mit dem Hersteller spezielle Signal- und Powerbooster, welche anschließend im Gasometer Oberhausen verbaut worden sind. Diese stellen sicher, dass alle Signale störungsfrei und in entsprechender Qualität an den beiden Empfängern ankommen und ausgewertet werden können. Die Empfänger arbeiten redundant, um eine größtmögliche Ausfallsicherheit zu gewährleisten.

16 Lastmesszellen fiRSTstage RonStageMaster 5000-G4 2,0t, über 1.200 m Datenkabel, zwei Signalbooster, zwei Powerbooster, und zwei CRR im Master/Slave Modus wurden von cast für das Gasometer bereitgestellt.

 Am 27. Oktober 2019 ging die Ausstellung mit 890.000 Besuchern zu Ende. Das Lastmess-System war über 18 Monate im reibungslosen Dauereinsatz.

Die Lastmess-Systeme von Ron StageMaster werden in Deutschland exklusiv von der cast aus Hagen vertrieben.

Info: www.castinfo.de

Ausstellung „Der Berg ruft“ (Fotos: Thomas Machoczek)

Universität Osnabrück stattet Physik-Labore mit Litecraft Truss aus

Der Campus Westerberg der Universität Osnabrück ist durch seine fachübergreifenden Forschungsaktivitäten in Physik, Chemie, Biologie und Informatik bekannt. Für die Laserlaboratorien im Physikgebäude sowie im neu errichteten Forschungsbau CellNanOs waren flexible Tragkonstruktionen gefordert, um wechselnde Experimentier- und Forschungsaufbauten realisieren zu können.

„Die Anforderungen an mechanische Stabilität, vor allem an die Stabilität von Temperatur und Luftfeuchtigkeit innerhalb einer frei schwebenden Tragkonstruktion sind für den Erfolg unserer Experimente von zentraler Bedeutung“, so der Physik-Professor Dr. Mirco Imlau.

Die Wahl fiel auf 1- und 2-Punkt-Systeme der Marke Litecraft Truss mit schwarzer Pulverbeschichtung. Über 60 Meter des 2-Punkt-Systems LT32B und mehr als 70 Meter des 1-Punkt-Systems LT31B sind in verschiedenen Stückelungen in den einzelnen Räumen verbaut worden. Eine dreistellige Stückzahl Universalwürfel für 1-Punkt-Systeme und diverses Zubehör runden die Ausstattung ab. Die Kombination dieser zwei Traversentypen sorgt für maximale Flexibilität. Der Einsatz von LT31 Universalwürfeln erlaubt es zudem, an jeder Verbindung bei Bedarf weitere Abgänge zu schaffen.

Die Traversen schaffen eine flexible Konstruktion, die es erlaubt, die Laborperipherie oberhalb der Tische beziehungsweise Laserbänke zu platzieren. Auch sogenannte Flowbox-Systeme, die der staubfreien Belüftung der hochkomplexen Laser-Optiken dienen, können integriert werden.

Info: www.lmp.de

Litecraft Truss im Labor (Foto: LMP Lichttechnik / Frank Stemmerding)

Variabel nutzbare Electro-Voice und Dynacord Installation

Die Jarvis Hall wird seit ihrer Eröffnung in den 1930er Jahren als Vortrags- und Prüfungsraum genutzt und verfügt über einen Hauptsaal mit 284 Sitzplätzen. Ein direkt angrenzender Breakout-Raum, der sich hinter einem beweglichen Raumteiler im hinteren Teil des Raumes befindet, ermöglicht eine Vergrößerung des Raumes auf 400 Personen. Dieses Raumteiler-Konzept bedeutet auch, dass die AV-Technik flexibel genug sein muss, um unterschiedliche Raumnutzungs-Konzepte zu ermöglichen.

„Vorher hatten wir hier ein Audiosystem mit wenig Möglichkeiten“, erinnert sich Steve Barrett-White, AV-Manager bei RIBA. „Wir hatten ein Zweikanal-System, das aus vier Lautsprechern bestand. Da RIBA die Räumlichkeiten auch immer öfter für unterschiedlichste Veranstaltungen anbietet, wünschten wir uns einen raumumfassenden 7.1-Surround-Sound, um auch Filmvorführungen zu ermöglichen. Außerdem kann die Abstrahlungsrichtung der Lautsprecher im Breakout-Raum entweder zur Hauptbühne gerichtet werden, wenn er als großer Saal genutzt wird, oder um 90 Grad gedreht werden. Dies führte zu einem Design mit insgesamt 13 Lautsprechern in beiden Räumen.“

Innerhalb von drei Tagen installierte das Team von TS Professional Sound+Light Electro-Voice EVC-1122 Lautsprecher als Hauptsystem, mit EVC-1082 Modellen als Side Fills und EVU-2082 als Center Fills im Hauptsaal. Das Bassfundament wird durch ein Paar EVC-1181 Subwoofer gebildet, die sich unter der Bühne befinden. Im Breakout-Raum befinden sich drei weitere EVC-1082, um die verschiedenen Beschallungskonfigurationen zu ermöglichen.

„Wir haben zuerst einmal einen Blick auf die Raumbegebenheiten und das existierende Material geworfen und haben versucht, es zu verbessern“, sagt Keith Upton, Geschäftsführer von T S Professional Sound+Light. „Die Lautsprecher mussten größer dimensioniert werden, um einen besseren Klang zu erzielen. Glücklicherweise befinden sich im Programm von Electro-Voice für jede Anwendung ein Lautsprechersystem, so dass man nie frustriert sein muss, wenn man eine Lösung für eine bestimmte Beschallungsaufgabe braucht. Die Anforderung des Kunden war ein Surroundsystem und wir waren durch Auflagen des Denkmalschutzes hinsichtlich der Montageorte der Lautsprecher eingeschränkt. Deswegen entwarfen wir zuerst einmal eine Raumplanung um zu sehen, wo die Lautsprecher am besten auf Spezialhalterungen installiert werden konnten. Schließlich einigten wir uns in Absprache mit den Verantwortlichen von Electro-Voice auf ein Design.“

Der Systemantrieb und die Steuerung erfolgt über ein Paar IPX10:8-Verstärker von Dynacord. Bei diesen Achtkanal-Modellen für die Festinstallation ist keine zusätzliche Audiomatrix erforderlich. Die Verstärker verfügen über einen voll integrierten, hochauflösenden 96 kHz DSP mit Dante- und OCA-Funktionalität.

„Die Amps haben alle vorkonfigurierte Presets zur unterschiedlichen Nutzung des Saals“, ergänzt Gabriel Thorp, Senior AV Technician bei RIBA. „Das ermöglicht uns eine flexible Raumnutzung. So können wir unseren Kunden garantieren, dass bei ihren Veranstaltungen das Beschallungssystem stets auf deren Bedürfnisse abgestimmt ist.“

Die Beschallungslösung wird durch die neue Dynacord Sonicue Sound System Software vervollständigt, die umfassendes System-Monitoring und eine intuitive Steuerung über eine grafische Benutzeroberfläche aus „Lautsprechersicht“ bietet. Damit haben die RIBA-Ingenieure eine visuelle Darstellung des Soundsystems in Echtzeit und können die Impedanz überwachen, Lautstärke regeln sowie Lautsprecher stumm schalten.

Info: www.dynacord.com, www.electrovoice.com

Jarvis Hall (Fotos: Dynacord / Electro Voice) 

 

Lawo-Equipment bei „Rock in Rio“

Mit 1,5 Millionen Besuchern gleich bei der Premiere im Jahr 1985 zählt „Rock in Rio“ zu den größten Musikfestivals der Welt und hat außer seiner Heimatstadt Rio de Janeiro auch schon Lissabon, Madrid und Las Vegas gerockt. Die Konzerte werden von Globosat live übertragen – die diesjährige IP-Infrastruktur, die das Unternehmen nutzte, basiert auf der Technologie des deutschen IP-Broadcast-Unternehmens Lawo.

Rock in Rio 2019 präsentierte in den zehn Tagen des Events im Barra Olympic Park Künstler wie Drake, Foo Fighters, Bon Jovi, Red Hot Chili Peppers, Iron Maiden, P!nk und Muse auf der Palco-Mundo-Bühne sowie Seal & Bahian Xenia, Whitesnake, Jessie J und Slayer auf der Sunset-Bühne.

Mit einem Publikum von über 45 Millionen Zuschauern in ganz Brasilien ist Globosat der größte Pay-TV-Anbieter Lateinamerikas und Marktführer in Brasilien. Für die Produktion der 2019-Auflage von Rock in Rio brachte GloboSat ein Remote-Production-Set-up vor Ort, das den TV-Compound – alias „Cidade do Rock“ (Rock City) – im Barra Olympic Park über zwei zwei 80Gbit/s-Glasfaserstrecken (Rot und Blau) mit dem circa 15 km entfernten Produktionszentrum von GloboSat verband.

Der TV-Compound bildete das Sammelzentrum für alle Signale der verschiedenen Bühnen. Die kleineren Bühnen, einschließlich der Sunset Stage, wurden mit Lawo V__remote4-Einheiten für die Video- und Audio-IP-Konvertierung und Signalverarbeitung ausgestattet und leiteten die Signale an das TV-Gelände in unmittelbarer Nähe der Hauptbühne „Palco Mundo“ weiter.

Aufgrund der relativ geringen Entfernung wurden alle 16 Kameras und die Audio-Feeds von der Hauptbühne per SDI an die Infrastruktur des TV-Geländes übertragen. Die redundante IP-Infrastruktur des TV-Compounds beruhte auf Arista 7280 Switches und Lawo V__Matrix für die Wandlung von Baseband-SDI-Signalen zu IP, die Bearbeitung und Komprimierung von Videosignalen und die Multiviewer-Konfiguration. Mit einem der V__matrix C100-Blades wurde ein Multiviewer-Mosaik mit 24 PiPs erzeugt, dessen Layout mit der Lawo-Software theWall erstellt wurde. Die anderen software-definierten C100-Blades waren für Verarbeitungs- und Konvertierungsaufgaben vorgesehen. Insgesamt wurden 28 1080i HD-Feeds und VC2-komprimierte 4K-Feeds für die Videoproduktion verwendet. In der Zentrale von GloboSat empfing die dortige V__Matrix-Infrastruktur die HD- und 4K-Feeds sowie die diskreten Audio-Streams vom TV-Compound für die Remote-Produktion.

„Wir nutzten Lawo, um die Signale zu kapseln und zum Globosat-HQ zu transportieren – so konnten wir in unserer vertrauten Infrastruktur arbeiten und alles aufnehmen“, kommentiert Alexandre Torres, Entwicklungsleiter von Globosat. Torres weiter: „IP ist für uns zu einer Notwendigkeit geworden. Wir betreiben Dutzende von Kanälen, deren Beiträge an verschiedenen Standorten produziert werden. IP ermöglicht es uns außerdem, remote zu produzieren, bestimmte Routinen zu automatisieren und unsere Signale mit anderen Anbietern zu teilen. Nicht nur die Rüstzeiten verkürzen sich, es können auch deutlich mehr Kanäle über ein einziges Kabel in einer viel höheren Qualität als in der Vergangenheit transportiert werden.“

Zur Überwachung und Sicherstellung der Signalintegrität aller ST2110-Feeds der Produktion setzte GloboSat die smartSCOPE Deep Packet Media Inspection & Network Analysis-Lösung von Lawo ein. Auf einem Server im Hauptgebäude installiert, ermöglichte die Weboberfläche von smartScope zudem einen einfachen Zugriff auf wichtige Echtzeit-Informationen und die Vor-Ort-Überwachung auf dem TV-Gelände.

Der immersive Dolby Atmos-Audiomix wurde in der Globosat-Zentrale mit einem Lawo mc²96 Produktionspult produziert. Die Konsole und ihr Nova73 HD-Audio-Router übernahmen ferner das gesamte Audio-Routing für die 4K- und HD-Produktionen. Die Toningenieure arbeiteten mit 256 Audiokanälen (128 pro Bühne) für die Aufnahme und die Signalverteilung an unterschiedliche Locations. Der Router im Lawo mc²96-Pult ermöglicht die Verwaltung von bis zu 256 IP-Streams und ist damit ideal für komplexe Multi-Site-Audio-Setups.

„Wir haben Aufnahmen mit bis zu 256 Audiokanälen gemeistert. Wir haben Streams empfangen, Streams erzeugt, diese an verschiedene Standorte weitergeleitet und Ravenna-Streams in Madi und Dante und umgekehrt gewandelt. Dies ist nur mit einem Router wie dem im mc²96 möglich“, sagt Gabriel Thomazini, Operational Audio Coordinator bei Globosat. „Einer der Aspekte, die ich an den Lawo-Konsolen besonders schätze, ist ihr authentischer, klarer Sound, der die Klangfarbe eines Instruments treu widerspiegelt.“

Info: www.lawo.com

Bühne, Regie, Lawo V__Matrix (Fotos: Lawo)