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Barrierefreies Hören auf allen Plätzen im Opernhaus Leipzig

Das Opernhaus Leipzig nutzt seit geraumer Zeit Sennheiser MobileConnect. Das Live-Audiostreaming-System wurde von der Tonabteilung des Hauses installiert und mithilfe des Admin Web Interfaces eigenständig konfiguriert. Das Leipziger Opernhaus mit rund 1250 Sitzplätzen ist neben der Musikalischen Komödie eine von zwei Spielstätten der Oper Leipzig. Das den Sparten Oper und Ballett vorbehaltene Haus wurde 1960 eröffnet und steht heute unter Denkmalschutz. Dadurch kam die Streaming-Lösung MobileConnect, die ohne viel baulichen Aufwand installiert werden kann, wie gerufen.

Die zu MobileConnect gehörige Sennheiser ConnectStation CS1-M ist im Maschinenraum in einem 19“-Rack montiert und audioseitig über symmetrisch belegte Klinkenkabel mit den analogen Ausgängen einer in unmittelbarer Nähe untergebrachten Audiomatrix verbunden.

Die Inbetriebnahme des zu MobileConnect gehörenden Access Points stellte ebenfalls kein Problem dar, da eine vorhandene Netzwerkleitung zwischen dem Patchfeld des Maschinenraums und einem seitlich am Rang installierten Anschlussfeld genutzt werden konnte. Die Brüstung des Rangs verfügt über einen Kabelkanal, in welchem die letzten Meter des Netzwerkkabels zum Access Point verlegt sind – eine vollständige WLAN-Abdeckung des Saals ist an der mittigen Ablageposition gewährleistet. Mit Strom wird der Access Point über einen im Maschinenraum untergebrachten PoE-Injector versorgt.

„Wir waren erstaunt, wie gering die Latenz bei MobileConnect ausfällt“, berichtet Matthias Bormann, der seit 2012 Abteilungsleiter Ton/Video bei der Oper Leipzig ist. „Nach der Inbetriebnahme habe ich einen Test gemacht, bei dem ich einen Earplug-Hörer in einem Ohr hatte und mit dem anderen Ohr den direkt von der Bühne kommenden Signalen gelauscht habe. Für einen normal hörenden Menschen ergibt sich dabei ein Klangeindruck, der wie ein leichter Halleffekt wirkt – von einem nennenswerten Delay kann man nicht sprechen. Sowohl mit Android- als auch mit iOS-Mobiltelefonen bewegt sich die bei der Übertragung zwangsläufig entstehende Latenz in einem absolut verträglichen Rahmen.“

Bezüglich der Bedienung stellt Sennheiser MobileConnect niemanden vor ernsthafte Herausforderungen: Die MobileConnect-App ist schnell heruntergeladen, und der „Personal Hearing Assistant“ hilft bei der Anpassung an individuelle Hörbedürfnisse. „Gerade die Klangregelung, bei der man auf der Touch-Oberfläche einen blauen Kreis so lange verschiebt, bis der Sound den persönlichen Anforderungen entspricht, ist intuitiv bedienbar und erschließt sich auch Anwendern ohne audiotechnischen Hintergrund sofort“, hat Matthias Bormann festgestellt.

Sennheiser MobileConnect ist für Opernfreunde aller Altersgruppen geeignet, und eventuelle Vorbehalte bei Senioren sieht Matthias Bormann nicht: „Es gibt kaum noch Gäste ohne Smartphone“, sagt der Audiofachmann über den allgegenwärtigen „Bring your own Device“-Trend (BYOD). Im Leipziger Opernhaus wird Sennheiser MobileConnect aktuell ausschließlich zur Hörunterstützung genutzt; Audiodeskriptionen werden das Angebot möglicherweise in Zukunft erweitern.

„Von Sennheiser werden wir hervorragend unterstützt – der Support ist super!“, sagt Matthias Bormann über den kundenorientierten Service des Audiospezialisten. „Unsere Anliegen finden immer ein offenes Ohr, und es wird stets schnell und flexibel reagiert - sogar in den spielfreien Sommerpausen, wenn vermutlich sämtliche deutschen Theater mit ihren Wünschen an Sennheiser herantreten. Erst kürzlich musste ich die Frequenzen unserer analogen Drahtlosstrecken umstellen, weil in Leipzig DVB-T2 an den Start ging – in diesem Zusammenhang haben mir die Techniker aus Barleben wertvolle Tipps gegeben, so dass ich anschließend mithilfe der Sennheiser Software SIFM und dem Wireless System Manager ein neues, zuverlässig funktionierendes Frequenzraster berechnen konnte.“

Wie die meisten Spielstätten verfügt auch das Leipziger Opernhaus über im Boden verlegte Induktionsschleifen, welche Menschen mit eingeschränkten Hörvermögen an den Aufführungen teilhaben lassen. Aus heutiger Sicht wird die fest installierte Technik von manchen als veraltet bezeichnet, und Probleme bereiten nicht zuletzt diverse Starkstromleitungen, die unter anderem der Beleuchtungstechnik zugewiesen sind und nennenswerte elektromagnetische Felder erzeugen.

Eine sichere Versorgung per Induktionsschleife ist im Saal des Opernhauses lediglich auf definierten Sitzplätzen gewährleistet, was die Möglichkeiten bei der Platzwahl einschränkt und von Interessenvertretern der Schwerhörigenverbände zu Recht bemängelt wird – eine Erneuerung der betagten Technik ginge mit der temporären Entfernung von Bestuhlung und Parkett einher und wäre mit erheblichen Kosten verbunden. Das BYOD-Konzept von Sennheiser MobileConnect präsentiert sich hingegen als zeitgemäße Lösung mit zahlreichen praxisgerechten Features und minimalem Wartungsaufwand.

Seit Jahren haben sich im Leipziger Opernhaus vier Sennheiser EM 3532 Doppelempfänger bewährt, zu denen acht SK 5212 Taschensender gehören, welche Matthias Bormann lobend mit dem Attribut „unverwüstlich“ bedenkt. Zwei Sennheiser Handsender mit Neumann KK 104 Mikrofonköpfen sind ebenfalls verfügbar. Weiterhin besitzt das Opernhaus 18 Strecken aus der Sennheiser Serie ew 500 G3, zu denen vier Handsender, vier Aufstecksender und 18 Taschensender gehören.

Bei der Umsetzung des Musicals „West Side Story“ befanden sich alle 26 Sennheiser Funkstrecken im Einsatz, und insbesondere die Taschensender konnten – geschützt durch doppelwandige Neoprentaschen – in zahlreichen Kampfszenen ihre Robustheit unter Beweis stellen. Dass im Opernhaus Leipzig ein Musical aufgeführt wird, ist als Ausnahme von der Regel zu verstehen, denn das Haus ist eigentlich auf Oper und Ballett ausgerichtet.

Info: www.sennheiser.com

Oper Leipzig (Foto: Sennheiser)

L-Acoustics-Equipment für das Schauspielhaus Kiel

Das Theater Kiel gehört mit seinen vier Sparten (Oper/Philharmonie, Ballett, Schauspiel und Kinder-/Jugendtheater) und drei verschiedenen Spielstätten zu den großen Kulturhäusern der Republik. Bereits seit Herbst 2017 beherbergt der Theatersaal ein komplett neues Beschallungssystem auf Basis der kompakten Kiva II Systeme von L-Acoustics.

Theatersäle mit exzellentem Sprecherklang sehen sich oftmals mit akustischen Herausforderungen konfrontiert, wenn der jeweilige Raum gleichzeitig für Musical-Produktionen genutzt werden soll. Dies traf auch auf den Kieler Saal zu, der etwas mehr als 400 Sitzplätze bietet und mit einem mehr als 15 Jahre alten Beschallungssystem ausgestattet war. „Die akustischen Verhältnisse im Schauspielhaus waren von Anfang an auf klassisches Bühnenschauspiel ausgelegt. Für Musicals und weitere Produktionen mit vergleichbaren Anforderungen stellte dies bislang ein Problem dar“, erläutert Manfred Bamberg, Tonmeister und Leiter der Ton- und Videoabteilung.

Auch aus diesem Grund schrieb das Theater Kiel 2017 eine Modernisierung der Beschallungsanlage aus. „Wir hatten mehrere Hersteller in der engeren Auswahl“, so Bamberg weiter. Die Wahl fiel schließlich auf L-Acoustics mit einer Kombination aus Kiva II und koaxialen Lautsprechern der X-Serie. „Aus meiner Zeit als Freelancer bin ich bestens mit L-Acoustics vertraut und fühlte mich auch auf dem Kiva II System sofort wohl“, so Bamberg. Mit dem Kiva II Variable Curvature Line-Source-Array setzte das Theater Kiel gezielt auf ein Beschallungssystem mit enormer Flexibilität, das sowohl das gesprochene Wort in außerordentlicher Klarheit übertragen kann als auch ausreichend Kraft und Leistung für Musical-Produktionen bereithält. Die Systemplanung erfolgte direkt durch L-Acoustics, für die Integration vor Ort zeichnete Salzbrenner Media verantwortlich.

Die L-Acoustics Installation im Schauspielhaus Kiel deckt den gesamten Saal ab und basiert auf einer L/R-Beschallung aus jeweils sieben Kiva II und zwei geflogenen SB15m Subwoofern sowie einem Center-Array aus sechs Kiva II. Neben den geflogenen SB15m ergänzen jeweils zwei in das Portal eingelassene SB18 die Basswiedergabe im Zuschauerraum. „Die SB18 sind akustisch gedämmt, um die Abstrahlung nach hinten auf die Bühne einzugrenzen“, erläutert Bamberg.

Die Punktschallquellen der X-Serie kommen sowohl für die gezielte, ergänzende Saalbeschallung als auch für Monitoring-Anwendungen zum Einsatz. So wurden die extrem kompakten 5XT über sieben Positionen verteilt entlang der Bühnenkante installiert, um den Nahfeldbereich zu verstärken. Weitere 5XT finden sich als FX-Systeme an den Seitenwänden des Zuschauerraums.

Neben den fest verbauten X12 im Portalbereich sowie an der Bühnenrückwand können Manfred Bamberg und sein Team zudem auf vier mobile X8-Monitorsysteme zurückgreifen, um flexibel auf die variierenden Anforderungen einzelner Produktionen reagieren zu können. In der Tonregie hört das Team den Saal- und Monitormix über zwei weitere X8 ab.

Info: www.l-acoustics.com

Schauspielhaus Kiel, Kiva II, SB15m (Fotos: L-Acoustics)

 

dlp motive beim „World Club Dome“ in Frankfurt im Einsatz

Bereits zum sechsten Mal pilgerten die Anhänger der elektronischen Musik in die zum „World Club Dome“ verwandelte Frankfurter Commerzbank-Arena, um an drei Tagen ausgiebig zu tanzen. Rund 140.000 Besucher verzeichnete Veranstalter „BigCityBeats“ bei der diesjährigen Ausgabe des Techno-Großevents.

dlp motive war sowohl für Konstruktion und Bau, als auch für Licht-, Ton- und Videotechnik der Skyline Stage verantwortlich. Die Sonderkonstruktion für die Bühne, welche komplett aus Layher bestand, sollte optisch an eine Skyline erinnern. Die erforderliche statische Berechnung sowie die CAD-Planung wurden von dlp motive erstellt. Das Bauwerk belief sich auf 20 m Breite und im Mittel auf zwölf Meter Höhe. Zentrales Element der Bühne war das 4 x 6m DJ-Podest, das mit einem Klarsicht-Planendach in Kederschiene versehen war.

Das Lichtequipment, welches verbaut wurde, bestand aus insgesamt 66 Fixtures, unter anderem Robe Robin Pointes, Martin Mac Quantum Profiler, Martin Mac Viper Profiler und SGM P5er. Das Main PA Line Array bestand aus Material der d&b V- und J-Serie. Die Visuals und Animationen wurden von dlp motive via Medienserver auf die vier LED-Flächen gespielt.

Info: www.dlp-motive.de

Skyline Stage (Foto: dlp motive GmbH)

Stageco ist in die Sommersaison gestartet

Mit dem Einsatz bei Events wie Life Ball und Rock am Ring ist die Stageco Deutschland GmbH am ersten Juni-Wochenende erfolgreich in die Sommersaison gestartet.

Bereits zum 25. Mal fand am 2. Juni das Charity-Event Life Ball auf dem Wiener Rathausplatz statt, diesmal inspiriert vom US-Musical „Sound of Music“, das auf der wahren Geschichte rund um die singende Familie Trapp basiert und vor allem in den USA eines der erfolgreichsten Musicals ist. Seit dem  Jahr 2000 ist Stageco  Austria, eine Zweigniederlassung der Stageco Deutschland GmbH, verlässlicher Partner der Life Ball-Veranstalter Life+ und zuständig für die Bühne (2018: Boogdak XL mit über 26 Metern Spannweite und knapp  25 Metern Tiefe) und weitere Bauten auf  dem Veranstaltungsgelände. 

Die wichtigste Anforderung der Charity-Veranstalter: Die Bühnenkonstruktion sollte die Besucher nicht von der  Show und der Kulisse ablenken. Die Bühne wurde deshalb unter anderem mit transparenten Planen überdacht, um so den  Blick freizugeben auf das Wiener Rathaus und das Bühnenbild der Künstlerin Amra Bergman. Sie setzte das Motto „Sound of Music“ als Postkarten-Idylle mit typisch österreichischen Wahrzeichen in Szene. Im Lauf der extravaganten Show löste sich dieses dann in Puzzlestücke auf. 

Ebenfalls zum ersten Juni-Wochenende stand für sechs Stageco-Crews bei der diesjährigen Ausgabe der Zwillingsfestivals Rock am Ring (Nürburgring) und Rock im Park (Nürnberg) vom 1. bis 3. Juni der Auf-  und  Abbau der Bühnen sowie zahlreicher weiterer Nebenbauten wie Fluchttreppen, Eingangsportale und  Zuschauerpodeste auf dem Plan. Bereits seit dem Jahr 2000 ist Stageco Deutschland als Bühnen-Dienstleister für die Veranstalter um Marek und André Lieberberg tätig.

Bereits am 31. Mai gaben die Wiener Philharmoniker im Park von Schloss Schönbrunn ihr Sommernachtskonzert. Stageco war in Wien als Dienstleister für Bühne und zahlreiche Nebenbauten vertreten. 

In den kommenden Wochen wird Stageco Deutschland nicht nur bei weiteren Klassikveranstaltungen wie „Oper für alle“ in München vor Ort sein, sondern die Bühnen für Festivals wie With Full Force, Wacken, Hurricane/Southside, Sonne Mond Sterne und Lollapalooza aufbauen sowie bei Tourauftritten von zum Beispiel Ozzy Osbourne vertreten sein.

Info: www.stageco.com

Bühne Life Ball, Rock am Ring (Fotos: Daniel Gossmann, Stageco/Michael Herbst)

RoboSpot Systeme von Robe beim ESC 2018

Mit siebzehn RoboSpot BaseStations hat Lichtdesigner Jerry Appelt beim Eurovision Song Contest 2018 (ESC) diverse Followspots dirigiert. Appelt und sein Oberbeleuchter Matthias Rau spezifizierten das RoboSpot System für den ESC in Lissabon, Portugal und brachten dieses während des Finales sowie der zwei Halbfinale zum Einsatz. Bereitgestellt wurde das RoboSpot System von dem Hauptlichtlieferanten Flashlight aus den Niederlanden, die eng mit Pixelight aus Portugal zusammengearbeitet haben.

Die RoboSpots, jeweils mit eigenen Motion-Kameras ausgestattet, stammten alle aus Robes BMFL-Movinghead Serie – eine Mischung aus BMFL Blades und BMFL WashBeams.

Durch die Verteilung der Lampen auf eine Vielzahl von Positionen im oberen Rigg war Appelt nicht auf ein bestimmtes Follow-Set pro Performer limitiert, sondern war in der Lage eine beliebige Anzahl zu nutzen. Diese Flexibilität war nützlich für die individuellen Auftritte von Künstlern aus über 43 Ländern.

Die BMFL Blades waren hauptsächlich im vorderen Teil des Riggs angebracht, mit je zwei weiteren Geräten im Rigg links und rechts der Bühne. Weitere BMFL Blades, je zwei betrieben mit einer Motion-Kamera, waren auf einer Traverse über der Bühne montiert, um von hinten zu verfolgen, hervorzuheben und Silhouetten zu ermöglichen.

 Zwei weitere, einzelne BMFL WashBeams waren ganz am hinteren Ende der Arena positioniert. Sie waren mit langen Beams für die Großaufnahmen sowie zum Hervorheben der Moderatoren gedacht.

Außerdem waren zwei Sets – ein BMFL WashBeam sowie eine BMFL Blade, jeweils mit eigener Motion-Kamera – über der Bühne angebracht, um Personen, Interviews und jegliche anderen Geschehnisse im Green Room zu hervorzuheben. Der Green Room lag am Ende der Arena, am weitesten entfernt von der Bühne.

Für die TV-Übertragung sind die Schnitte in den Green Room sowie den Backstage Bereich essentiell wichtig, um die Spannung und Emotionen zu zeigen, die die Sänger vor ihrem Auftritt spüren. Dadurch war es besonders wichtig, auch dafür eine perfekte Ausleuchtung zu ermöglichen.

Die 17 RoboSpot BaseStations befanden sich in einem gesonderten Bereich hinter der Bühne. Die Bediener hatten also keinen direkten Blick auf die Bühne.

Martin Opitz von Robe Deutschland war der RoboSpot Systemingenieur und hat das Training sowie die technische Unterstützung vor Ort koordiniert. Dazu kam er schon einige Wochen vor der Aufführung nach Lissabon und trainierte die 17 lokalen Bediener auf dem RoboSpot System vor Ort. Martin Opitz: „Schon nach 30 Minuten verstanden sie die Grundlagen und wir konnten direkt ins Detail übergehen. Je vertrauter ihnen das System wurde, desto reibungsloser lief die Bedienung der Follow Spots.“

Vor Ort arbeitete er eng mit Torsten ‚Icke‘ Berger, der für die Follow Spots zuständig war und mit sowie Keylight Operator Markus Ruhnke zusammen. Das Set des ESC 2018, entwickelt von Florian Wieder, bestand aus einer eleganten Serie von miteinander verbundenen geometrischen Kurven und Sphären, die von verschiedenen LED-Lichtquellen zur Geltung gebracht worden sind.

Appelt arbeitete mit seinem eigenen Front of House Team, inklusive dem Assistenz-Lichtdesigner Andreas Türpe, den Teammitgliedern Matthias, Icke und Markus, MA3D Operator Jan Suiling, Publikumslicht-Operator Raphael „Grebi“ Grebenstein sowie dem Showlicht Operator Raphael Demonthy.

Sebastian „Huwi” Huwig bediente die hintere Wand von LED Panels, während Nick „Nick the Greek“ Charalampidis sich um die Medienserver kümmerte, über die der gesamte Videocontent lief.

Info: www.robelighting.de

Künstlerauftritt im Spotlight, RoboSpot Systeme, Operator (Fotos: Joan Lyman)