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Panasonic fokussiert verstärkt auf Online-Projekte

Aufgrund der aktuellen Lage hat sich Panasonic dazu entschieden, dieses Jahres nicht an der im September stattfindenden IBC 2020 in Amsterdam, Niederlande, teilzunehmen. Stattdessen konzentriert sich das Unternehmen darauf, Partner und Kunden durch neue Online-Initiativen zu unterstützen. Dazu wurde mit der Technology Experience Zone ein eigener Online-Bereich eingerichtet, um den Austausch von Fachwissen und Informationen für die Broadcast- und ProAV-Branche zu fördern.

„Es war eine sehr schwierige Entscheidung. So sehr wir uns jedes Jahr darauf freuen, Besucher bei dieser wichtigen Branchenveranstaltung willkommen zu heißen, so sehr müssen wir dem Wohlergehen unserer Mitarbeiter, Partner und Teilnehmer Priorität einräumen. In der Zwischenzeit werden wir uns auf zusätzliche Aktivitäten konzentrieren und mit Partnern und Branchenführern zusammenarbeiten. Dabei wollen wir kontinuierlich neue Inhalte für unsere Technology Experience Zone entwickeln, darunter Live-Streaming, Webinare, Video-Podcasts und Schulungen. Dieses Angebot werden wir stetig ausbauen. Wir wollen damit virtuellen Mehrwert bieten, um sicherzustellen, dass wir unsere Kunden mit den neuesten Inhalten von Panasonic Broadcast & ProAV unterstützen können“, sagte André Meterian, Director of the Professional Video Systems Business Unit für EMEA.

Info: www.business.panasonic.co.uk

Sennheiser und Extron schließen Partnerschaft

Sennheiser kooperiert mit Extron Electronics, um einfach zu implementierende Audiolösungen für moderne Arbeitsumgebungen zu schaffen. Mit zertifizierten Steuerungstreibern für Sennheisers TeamConnect Ceiling 2 Deckenmikrofon, welche die Audio-DSPs der Extron DMP Plus-Serie ergänzen, können Anwender Soundsysteme erstellen, die einfach zu steuern sind und zuverlässig arbeiten.

Extron ist Hersteller professioneller AV-Produkte mit mehr als 35 Jahren Erfahrung in den Bereichen Corporate, Hochschulbildung, öffentliche Verwaltung, Gesundheitswesen und Gotteshäuser. Die Kooperation mit Sennheiser vereinfacht die Integration des TeamConnect Ceiling 2, Sennheisers Deckenmikrofon mit automatischer und adaptiver Beamforming-Technologie, mit den Audio-DSP-Prozessoren aus der DMP Plus-Serie von Extron. „Für Extron ist es spannend, unsere branchenführenden Steuerungs- und DSP-Audiolösungen mit der 75-jährigen Erfahrung von Sennheiser im Mikrofonbereich zu kombinieren“, sagt Casey Hall, Vice President of Worldwide Sales & Marketing bei Extron. „Durch die vereinfachte Integration zwischen den Produkten werden unsere gemeinsamen Kunden von verbesserten Arbeitsabläufen profitieren.“

TeamConnect Ceiling 2 ist ein an der Decke montiertes Konferenzmikrofon. Es zeichnet sich durch die adaptive Beamforming-Technologie aus, die sich automatisch auf die Stimme des Sprechers fokussiert – so können sich die Sprecher während ihrer Präsentation frei im Raum bewegen. Die Lösung fügt sich in jeden Konferenzraum ein und bietet eine leistungsstarke und diskrete Alternative zur Installation in mittleren bis großen Konferenzräumen, in denen tischmontierte Systeme nicht geeignet oder nicht möglich sind.

Die neuen Steuerungstreiber von Extron wurden in Zusammenarbeit mit Sennheiser entwickelt und getestet. Als Teil der DMP Plus-Serie unterstützen die Audio-DSPs die Fernsteuerung des Mikrofonpegels und der Stummschaltung sowie die LED-Synchronisation mit dem TeamConnect Ceiling 2. Außerdem verteilen sie die Audiosignale der Sennheiser-Mikrofone an das gesamte Konferenzsystem. Die Steuerungstreiber können über den Abschnitt Global Alliance auf der Sennheiser Business Communications Webseite oder direkt über Extron heruntergeladen werden.

Info: www.sennheiser.com, www.extron.com

LMP startet Online-Angebot

Vertriebsunternehmen LMP Lichttechnik hat ein neues Online-Angebot entwickelt, um den Kontakt mit Anwendern zu halten und wieder zu intensivieren. Ab dem 13. Mai 2020 geht das LMP-Team im wöchentlichen Turnus live und lädt alle Interessierten dazu ein.

„LMP [college] Gin & Technik Online“ ist nicht als klassisches Webinar konzipiert. Stattdessen werden Lösungen oder auch nur einzelne Features ausgewählter Produkte im Rahmen einer Zoom-Session vorgestellt. Teilnehmer können jederzeit Fragen stellen und sich mit den LMP-Produktmanagern sowie den anderen Teilnehmern austauschen. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt.

Zur Auflockerung der Sessions wird außerdem jede Woche ein Gin vorgestellt. Infos sind auf der LMP Homepage zu finden.

Info: www.lmp.de

Verband Expo Event legt Maßnahmenkatalog für die Wiederaufnahme von Veranstaltungen vor

Expo Event Swiss LiveCom Association hat einen detaillierten Maßnahmenplan zur Wiederaufnahme von Veranstaltungen mit bis zu 1.000 Teilnehmern vorgelegt. Der Verband fordert, dass diese Veranstaltungen aufgrund ihrer wirtschaftlichen Bedeutsamkeit sowie zur Existenzsicherung für hunderte Unternehmen der Branche ab dem 27. Mai 2020 stufenweise wieder zugelassen werden. Ausschlaggebend werden laut Papier dabei nicht alleine die Zahl der Besuchenden, sondern die Maßnahmen sein, die seitens der involvierten Unternehmen zum Schutz aller beteiligten Personen getroffen werden. Man zeige auf, dass eine Risikoeindämmung und ein umfassender Schutz für alle involvierten Personen einer Veranstaltung möglich seien, teilt die Vereinigung mit.

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Neuer Termin für die Light + Building in 2022

Angesichts der durch die Corona-Pandemie bestimmten weltweiten Lage und den damit verbundenen Veranstaltungsverboten sowie Reiserestriktionen hat sich die Messe Frankfurt gemeinsam mit ihren Partnern – ZVEI und ZVEH – sowie dem Messebeirat darauf verständigt, die 11. Light + Building auszusetzen und turnusgemäß vom 13. bis 18. März 2022 durchzuführen.

Aufgrund der aktuellen Coronakrise war bereits die originär für den März geplante Durchführung der Light + Building 2020 nicht möglich, weshalb die Entscheidung getroffen worden ist, die Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik auf den 27. September bis 2. Oktober 2020 zu verschieben. Die Messe Frankfurt hat daraufhin gemeinsam mit ihren Partnern entsprechende Maßnahmen eingeleitet, um eine Veranstaltungsverschiebung bestmöglich durchzuführen. Nach erneuter Bewertung der aktuellen Situation und zehn Wochen nach erstmaliger Verschiebung ist, mit Blick auf die gemeinsame Entscheidung von Bund und Ländern, dass Großveranstaltungen bis mindestens Ende August in Deutschland nicht stattfinden dürfen, eine planungsgemäße Vorbereitung und Durchführung nicht sichergestellt.

Für die Durchführung von Veranstaltungen jeglicher Art spielen Reisebestimmungen sowie Versammlungsverbote eine zentrale Rolle. Dabei ist es der Anspruch der Branche und auch der Wirtschaft generell, eine Weltleitmesse Light + Building gemäß Kundenerwartungen, Konzeption und Leistungsversprechen angemessen durchzuführen. Dieser Anspruch kann aktuell seitens der Messe Frankfurt nicht gewährleistet werden.
„Die aktuellen Auflagen gepaart mit anhaltenden globalen Reiserestriktionen und der potenziellen Gefährdung der individuellen Gesundheit machen es im Jahr 2020 unmöglich, die Light + Building durchzuführen“, sagt Wolfgang Marzin aus der Geschäftsführung der Messe Fankfurt. „Gleichzeitig müssen wir im Interesse von Ausstellern und Besuchern unnötige Kosten frühzeitig abwenden. Die Entscheidung ist uns allen nicht leichtgefallen, aber wir richten nun unsere Energie darauf, die nächste Light + Building turnusgemäß im Jahr 2022 durchzuführen.“

Die Entscheidung betrifft ebenfalls Intersec Building. Als Plattform für vernetzte Sicherheitstechnik wird das Format als integraler Teil der Light + Building nun in 2022 seine Premiere feiern.

Info: www.light-building.com