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Die RCF-Arena entsteht in der Reggio Emilia

Vertreter der Region Reggio Emilia und der beteiligten Unternehmen haben Pläne für eine RCF-Arena vorgestellt. Die größte Outdoor Konzert-Arena Italiens soll am 12. September 2020 feierlich eröffnet.

„Das Unternehmen RCF wurde 1949 in Reggio Emilia gegründet. Von hier aus haben wir den ausgezeichneten italienischen Klang in die ganze Welt exportiert und gehören heute zu den wichtigsten Akteuren auf dem Markt“, sagt Arturo Vicari, CEO der RCF-Gruppe. „Wir sind sehr stolz, der RCF-Arena unseren Namen zu geben – für uns gleichzeitig Verpflichtung und Ausdruck unseres Engagements in der Region, zu der wir eine enge Beziehung haben. Mit diesem tollen Projekt präsentieren wir unsere Innovationskraft und Technologie in unserer Heimat. Die neue Outdoor-Arena bringt die Leidenschaft und unser Engagement auf der Suche nach dem perfekten Klang perfekt zum Ausdruck.“

Die Arena verfügt über eine Kapazität von 10.000 bis 100.000 Personen. Mit einer Neigung von fünf Prozent soll der Zuschauerbereich optimale Sicht und Akustik für die Besucher garantieren. Die Bühne befindet sich im niedrigeren Teil der Arena an zentraler Position. Durch die auf das Gelände abgestimmte Bauart bietet sie dem Publikum eine optimale Sicht auf das Geschehen.

Die RCF-Arena wird mit modernstem Equipment ausgestattet sein. Dazu gehört auch das fest installierte RCF TT + System, ein Flaggschiff der RCF-Audiosysteme für Live-Events – unterstützt durch zehn zusätzliche Systeme auf Delay-Towern, die über das Gelände verteilt sind. Die TT + Systeme zeichnen sich durch punktgenaue Abstrahleigenschaften aus. Ein wichtiger Aspekt beim Betrieb der Arena, um eine möglichst geringe Lärmbelastung der Wohngebiete der Umgebung sicherzustellen.

Info: www.rcf.it, www.dbtechnologies.de

RCF-Arena (Renderings: Iotti + Paravani Architetti, Architekten: Guido Tassoni, Lauro Architetti Associati)

 

Lobo mehrfach bei den ILDA Awards 2019 ausgezeichnet

Bei der ILDA-Konferenz in Orlando in den USA ist Lobo mehrmals geehrt worden. Diese Auszeichnung wird für die besten Lasershows des Jahres von Wettbewerbern an Wettbewerber verliehen.

Unter 193 Einreichungen hatte die Jury zu wählen und LOBO zu den Gewinnern gemacht. Gleich vier Mal konnte Lobo in diesem Jahr auf die vorderen Plätze kommen und wartet nunmehr mit 171 erhaltenen Awards auf.

Neu war in diesem Jahr die Kategorie „Beams/Atmospheric Show with Outboard Effects“, für die Lobo zwei Awards erhielt: den ersten Platz für die Show „Tecnoids“ sowie den zweiten Platz für die Show „Humanity“ (Showdesignerin: Diana Coenen). Besonders hervorzuheben sei bei „Tecnoids“ der Einsatz von Effekt- und Umlenkspiegeln, die zum rhythmischen Zusammenspiel von Laser und Musik beitragen; „Humanity“ zeichne sich vor allem durch die harmonische Balance aus stürmischer Hektik und sanfter Ruhephasen, effektiv mit Laserstrahlen untermalt,  aus,  so die Jury.

Für die Kategorie „Laser Photography“ konnte der verantwortliche Creative Director Matthias Müller-Quernheim noch den ersten Platz für „Power Plant“ und den zweiten Platz für „Lightliquid“ für das Unternehmen sichern.

Info: www.lobo.de

 

Avixa veranstaltet die AV Experience Awards

Avixa (Audiovisual and Integrated Experience Association) hat mit „AV Experience Awards“ einen neuen Wettbewerb initiiert. Die „innovative Integration von Content und audiovisueller Technologie im Raum zur Bereicherung von Erlebnissen“ sollen damit nach Verbandsangaben gewürdigt werden.

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„Future Hub“ bei der Prolight + Sound 2020

Mit dem Future Hub bietet die Prolight + Sound erstmals einen eigenen Präsentationsbereich für die Gründer-Szene in der Event-Industrie. Darüber hinaus soll das Areal ein Umfeld für Bildungseinrichtungen sowie rekrutierende Unternehmen schaffen. Brancheneinsteiger können sich dann über Karriereszenarien informieren und erhalten Tipps für die berufliche Planung.

Die Bereiche des Future Hub:

Start-up Area

Start-ups aus allen Teilen der Event-Technology-Branche, die weniger als fünf Jahre am Markt sind, stellen hier ihre Produkte und Lösungen vor. Beim Standbau setzt die Messe Frankfurt auf Nachhaltigkeit: Elemente wie Frames, Stoffbespannung, Türen und Wände sowie der Bodenbelag bestehen aus 100 Prozent wiederverwertbarem Material. Der Strom wird von Solar-Anlagen auf dem Dach der Halle 12.0 gewonnen – hinzu kommt die Verwendung emissionsarmer und lösemittelfreier Farben für die Gestaltung der Standrückwande.

Campus

Für Brancheneinsteiger, die nach Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Event-Industrie suchen, bietet der Campus eine erste Anlaufstelle. Hier präsentieren sich Hochschulen, Universitäten und Akademien, die spezialisierte Studiengänge mit Event-Fokus anbieten.

Career Center

Das Career Center fungiert als Meeting Hub zwischen Unternehmen mit offenen Stellen und Fachkräften auf der Suche nach neuen Herausforderungen. In Kooperation mit dem VPLT (Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik e.V.) entsteht eine Präsentationsplattform für  Aussteller, die ihren Fokus auf die Rekrutierung von gut ausgebildetem Personal legen. Darüber hinaus können sich Besucher per Touch Panels über Stellenausschreibungen in der Entertainment-Technology-Branche informieren.

Networking Lounge

Ein Ort zum Entspannen, Fachsimpeln, Kontakte knüpfen: Inmitten des Future Hub lädt die Networking Lounge zu Gesprächen in ruhiger Atmosphäre ein.

In unmittelbarer Nähe des Future Hub befindet sich die zentrale Vortragsbühne der Halle 11.0. Hier bilden Themen rund um die Karriereplanung eine Säule im Seminarangebot. Das Programm entsteht in Kooperation mit Verbänden, Hochschulen und Unternehmen. Die Teilnahme ist für alle Besucher der Prolight + Sound kostenfrei.

Info: www.prolight-sound.com

 

Ingram Micro eröffnet Digital Signage Showroom

Digital Signage präsentiert Ingram Micro im neuen Digital Signage Showroom und macht die aktuellen Technologien anhand von Anwendungsbeispielen greifbar. Reseller haben damit die Möglichkeit, gemeinsam mit ihren Endkunden die Lösungen im Rahmen von Trainings und Demo-Sessions live kennenzulernen und zu testen.

In dem neuen Digital Signage Showroom im bayerischen Dornach bietet Ingram Micro Einblicke in die Einsatzmöglichkeiten digitaler Anzeigesysteme. Anhand konkreter Anwendungsszenarien zeigt der Distributor praxisnah auf, welche Möglichkeiten aktuelle Digital Signage Technologie bietet. „Aktuell erlebt der Bereich Digital Signage durch den Digitalpakt der Bundesregierung einen neuen Aufschwung. Doch auch über den Schulbereich hinaus gibt es zahlreiche Anwendungszwecke und attraktive Wachstumschancen. Ob am Point-of-Sale zur Produktvermarktung, an Bahnhöfen oder Flughäfen zur Informationsvermittlung, in der Kunst und sogar im industriellen Produktionsbereich – in nahezu allen Lebensbereichen und Branchen kommen digitale Anzeigesysteme zum Einsatz. Wir bei Ingram Micro engagieren uns hier seit Jahren erfolgreich und verzeichnen überdurchschnittliches Wachstum“, erklärt Christine Peters, Senior Manager bei Ingram Micro. „Dabei arbeiten wir beständig am Ausbau unseres Portfolios und unserer Services, um unseren Partnern umfassende Mehrwerte bereitzustellen.“

Das Spektrum der dargestellten Szenarien im neuen Showroom reicht von Anzeigesystemen für Gastronomie und großformatigen Outdoor-Displays mit besonders hoher Helligkeit über interaktive Lösungen für Meeting- und Konferenzraum bis hin zu Speziallösungen aus Hard- und Software für den Bildungsbereich sowie einer Art Wall für die Kunstszene. Aktuell sind dabei folgende Produktbereiche und Hersteller integriert: Art Wall von Philips, Whiteboards von Smart und BenQ, interaktive Touch Lösungen von NEC und Iiyama, Menueboard und digitales Flipchart von Samsung, Outdoor Monitore von Dynascan, TV Lösungen von Sony, individuelle Halterungslösungen von Hagor und Vogels sowie Signage-PCs von Concept.

Info: www.ingrammicro.de