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Remote-Kamera für 4K Aufnahmen von Panasonic

Die AW-UE150 wurde für eine Vielzahl von anspruchsvollen Anwendungen entwickelt, um neben dem Broadcast-Bereich auch für Produktionen, Unternehmen, Events und anderen Veranstaltungen interessant zu werden. Sie verfügt über einen 1-Typ MOS-Sensor und 20fachen optischen Zoom, der dank iZoom nahtlos in einen intelligenten Zoom übergeht. Die unterstützten 4K Interfaces beinhalten 12G-SDI-, HDMI-, optische Glasfaser- und IP-Anschlüsse.

„Die AW-UE150 mit ihren Verbesserungen in Auflösung, Objektiv und Interface stellt klar die Weichen für ein Upgrade auf 4K und zu neuen Workflows von professionellen PTZ-Anwendungen, beispielsweise im Geschäftsbereich oder bei Anwendungen für Broadcast oder Produktionen“, sagt Sivashankar Kuppusamy, Marketing Manager EMEA bei Panasonic. „Die AW-UE150 etabliert eine neue Klasse von PTZ-Kameras. Zusammen mit der branchenweit führenden AW-HE130 Kamera von Panasonic stehen Anwendern jetzt zwei hochprofessionelle, integrierte PTZ-Kameras mit einzigartigen Funktionalitäten und zahlreichen potenziellen Einsatzszenarien zur Verfügung.“

Panasonic präsentiert zudem mit der AW-RP150 eine neue Remote-Kamerasteuerung. Sie ist kompatibel mit der AW-UE150 sowie den anderen professionellen PTZ- und Remote-Kameras von Panasonic. Die AW-RP150 bietet zahlreiche Verbesserungen gegenüber vorherigen Modellen, wie beispielsweise einen neuen Operation Joystick, durch den mit einer Hand PTZ oder Fokus gesteuert werden kann, als auch ein großes LCD Touch-Panel zur Überwachung von Menüeinstellungen und Kamerabild, welches durch einen SDI-Input ermöglicht wird.

Die AW-UE150 Remote-Kamera und die AW-RP150 sind ab Winter 2018 verfügbar.

Info: www.business.panasonic.de

AW-UE150 Remote-Kamera, AW-RP150 Steuerungseinheit (Fotos: Panasonic)

Naturgetreue Farbreproduktion mit Ultra-Kurzdistanzprojektor

Der Vivitek DH768Z-UST eignet sich für den Einsatz in Umgebungen, wo es auf Farbechtheit und hohen Kontrast ankommt. Dank seiner kompakten Abmessungen und seiner UST-Technologie kann der Projektor gerade bei beengten Platzverhältnissen seine Stärken ausspielen. Über einen eingebauten Umlenkspiegel können Bilder mit 80 – 150 Zoll Diagonale aus nur 40 cm Entfernung projiziert werden, ohne dass Personen störend im Lichtstrahl stehen.

Scharfe Bilder entstehen durch die Full HD- und WUXGA-Auflösung sowie durch die Laser-Phosphor Lichtquelle. Sie sorgt nicht nur für gleichmäßige Farben, eine konstante Helligkeit von 3.100 Lumen und ein Kontrastverhältnis von 12.000:1, sondern ist auch ökonomisch wertvoll, denn sie gewährt eine Betriebszeit von bis zu 20.000 Stunden.

Die gekapselte optische Einheit schützt die bildererzeugenden Bauteile vor Staub und das Thermomanagement stellt eine optimale Kühlung im Gehäuse sicher.

Anschlussseitig hat der Ultra-Kurzdistanzprojektor Vivitek DH768Z-UST viel zu bieten: 2x HDMI, Komponenten, Composite, S-Video und VGA-in/out sowie die Möglichkeit, den Projektor über RJ45 ins Netzwerk einbinden und fernwarten zu können. Für Sicherheit stehen ein Kensington-Sicherheitsschloss und ein PIN-geschützes Bedienfeld zur Verfügung.

Info: www.vivitek.de

Anwendungsbeispiel (Foto: Vivitek)

Arri bietet Dateiformat Arriraw für Amira an

Anwender von Arris Kamerasystem Amira können künftig das Dateiformat Arriraw nutzen. Dafür müssen sie das Software-Update-Package SUP 5.3 installieren und die entsprechende Lizenz im Arri-Lizenzshop erwerben. Dadurch haben Nutzer die Möglichkeit, unkomprimierte Bewegtbilder in 2.8K mit bis zu 48 fps in Arriraw aufzunehmen.

„Es ist ein großes Anliegen unserer Kunden, unkomprimiert aufnehmen zu können“, sagt Markus Dürr, Product Manager Camera Systems für die Arri Amira. „Das Format Arriraw wird immer beliebter. Nun machen wir es auch Amira-Nutzern zugänglich.“

Arriraw-Daten können als digitale Version eines Kameranegativs betrachtet werden. Es ist das einzige Format, bei dem die natürliche Farbreaktion und der große Belichtungsspielraum der Kamera als unkomprimierte und unverschlüsselte Sensordaten erhalten bleiben. Die ursprünglich aufgezeichneten Rohdaten bleiben unverändert, das ermöglicht Flexibilität in der Postproduktion und bei der Archivierung der Rohdaten.

Die Arri Amira ist ein vielseitig einsetzbares Kamerasystem, das eine hervorragende Bildqualität mit erschwinglichen CFast 2.0-Workflows liefert. Das ergonomische und für einen allein arbeitenden Operator optimierte Design ist auf den Schulterbetrieb ausgelegt. Die Amira kann direkt aus der Kameratasche heraus betrieben werden. Sie bietet ein kamerainternes Grading, vorinstallierte 3D-LUTs sowie eine Zeitlupe von bis zu 200 fps. Amira eignet sich für eine Vielzahl von Einsatzgebieten und bietet mit der neuen Arriraw-Lizenz ein Rundumpaket.

Info: www.arri.com

Arri Amira (Foto: Arri)

Panasonic und IMT Vislink sorgen für drahtlose Workflows

Im Rahmen der Partnerschaft wird die externe drahtlose Lösung von IMT Vislink in die Panasonic Studiokamera-Reihe integriert. Dadurch steht Anwendern ein „end to end“ Videoaufzeichnungs-, Videoübertragungs- und Videoempfangs-Workflow für verschiedene Broadcast-Anwendungen zur Verfügung.

Für die neue Panasonic Studiokamera AK-UC4000 ist im September 2018 ein Software-Upgrade angesetzt, womit unter anderem dann 4K Ausgabe über einen der 12G-SDI-Ausgänge des Kamerakopfes möglich ist. In Kombination mit dem Vislink HCAM Transmitter bieten die Panasonic Kameras AK-UC3000, AK-HC5000 und AK-UC4000 dann drahtlose Full HD Videoübertragung, wobei die AK-UC4000 auch in 4K überträgt.

„Die HCAM repräsentiert die nächste Generation von HEVC 4K UHD Funksendern, die Anwendungen wie ENG und die Übertragung von Sportereignissen unterstützen“, sagt Dean Chettra, Global Channel Manager bei IMT Vislink. „Die HCAM ist mit hochflexiblen und konfigurierbaren Befestigungsmöglichkeiten und intuitiven Videoschnittstellen ausgestattet. Sie kann an Broadcast-Kameras, ENG- und Prosumer-Kameras montiert werden und ist damit für viele Zielgruppen attraktiv."

„Mit vom Anwender austauschbaren HF-Modulen und einer ganzen Reihe von Software-Optionen setzt die HCAM die Reihe innovativer, leistungsstarker drahtloser Kamerasysteme von IMT und Vislink fort“, sagt Stefan Hofmann, Sales Engineering Manager bei Panasonic. „Wir sind sicher, dass Anwender von unserer gemeinsamen Entwicklung in Form eines reibungslosen Workflows bei drahtlosen Live-Übertragung profitieren."

Die HCAM verfügt über austauschbare, zukunftssichere Dual-SFP-Module, die Quad 3/6/12G SDI/HDMI/Fiber Optic/SMPTE 2022-6 HD SDI über IP-Schnittstellen sowie WLAN- und Bluetooth-Steuerung über eigene Android- und iOS-Anwendungen unterstützen.

IMT Vislink liefert seine externen Funklösungen für die Panasonic Kameras AK-HC5000, AK-UC3000 und AK-UC4000 ab sofort aus. Diese basieren auf der bestehenden HCAM Transceiver-Einheit, die HD und UHD umschaltbar unterstützt.

Info: www.business.panasonic.de

AK-UC3000 (Foto: Panasonic)

Christie erweitert Funktionen der Mystique Install-Software

Christie stellt ein umfangreiches Update von Mystique Install bereit, einer Software für Konfiguration, Ausrichtung, Warping und Blending komplexer Multiprojektionssysteme.

Dank der Mystique Install – Large Scale Experience (LSE) Edition ist die Neukalibrierung von komplexen Projektionsmappings auf 3D-Flächen mit einem einzigen Mausklick möglich. Mystique Install – LSE erkennt Änderungen der Projektor- oder Kameraposition und korrigiert das zusammengefügte Bild automatisch mithilfe des kamerabasierten Ausrichtungssystems. Dank der markerlosen Kalibrierung für Projektionsmapping auf 3D-Flächen sind keine Bildwand- oder Objektmarker mehr notwendig.

Mystique Install – LSE reduziert die Wartungs- und Arbeitskosten für 3D-Projektionsmapping-Projekte, da komplexe Systeme mit einer unbegrenzten Anzahl an Kameras und Projektoren jetzt ohne großen Zeitaufwand oder Fachwissen eingerichtet werden können. Darüber hinaus ist die Software mit Christie 3DLP-Projektoren und einem 3D-Medienserver oder dem Christie Pandoras Box-Medienserver und Projektoren von Drittanbietern verwendbar.

Mystique Install – Essentials Edition und Mystique Install – Pro Venue Edition umfassen Christie Guardian, eine neue Softwarelösung, die die Projektorausrichtung selbst während der Content-Wiedergabe korrigieren kann. Guardian funktioniert ausschließlich mit der Christie Boxer und der neuen Christie Crimson-Serie von 3DLP-Laser-Phosphor-Projektoren.

Guardian kommt bei der Ausrichtung und dem Zusammenfügen des Bilds auf der Bildwand ganz ohne Lichtmuster aus. Die Software sucht automatisch nach Fehlern, wie falsch ausgerichteten, zusammengefügten Bildern und richtet sie automatisch und nahezu ohne Zeitverzögerung während der Bildwiedergabe neu aus, ohne dass die Präsentation durch störende Testbilder unterbrochen wird. Dank Christie Guardian gehören teure Ausfallzeiten der Vergangenheit an, wodurch die Software sich hervorragend für Anwendungsbereiche wie Sportveranstaltungen und Live-Events eignet, bei denen während der Wiedergabe der Projektor leicht angestoßen werden oder eine Bildverschlechterung auftreten kann.

„Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden dank Mystique Install die Bereitstellung und Wartung komplexer Projektionssysteme enorm erleichtern können“, erklärt Curtis Mutter, Produktmanager bei Christie. „Durch die Einführung dieser Software ist die durchgängige Wiedergabe perfekter Bilder jetzt Wirklichkeit geworden, auch ganz ohne technisches Wissen.“

Christie Guardian ist mit Mystique Install – Essentials Edition und Mystique Install –Pro Venue Edition zur Verwendung mit Christie Boxer-Projektoren oder Projektoren der Crimson-Serie verfügbar. Mystique Install, mit auf einer 3D-Kamera basierenden Ausrichtung, ist mit der Large Scale Experience Edition verfügbar. Alle Produkte sind voraussichtlich ab Juli 2018 erhältlich.

Info: www.christieemea.com