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Neue Novoprojektoren von Vivitek

Vivitek bringt mit DH3665ZN und DH858N zwei NovoProjektoren auf den Markt, die sich durch die integrierten NovoConnect-Kollaborationsfunktionen für die drahtlose Zusammenarbeit auszeichnen. Beide Projektoren bieten 4.500 Lumen Lichtleistung sowie eine Auflösung von 1080 p und sind für mittelgroße Besprechungsräume konzipiert.

Dank der integrierten NovoConnect-Features, wie das drahtlose Präsentieren inklusive Moderatorenfunktionen, unterstützen sie den BYOD-Gedanken ohne zusätzliche Geräte. Dabei besteht die Möglichkeit vier Bildschirminhalte gleichzeitig anzuzeigen und bis zu 64 Personen an einem Meeting teilnehmen zu lassen.

Darüber hinaus überzeugen die neuen All-in-One-Projektoren durch ihre plattformübergreifende Kompatibilität mit Windows, MacOS, Ubuntu, Android, iOS und Chromebook. Interne Besprechungsteilnehmer verbinden sich mühelos per App oder der NovoConnect-Software, während Gäste den Plug & Play USB-Launcher nutzen können. Neu ist die Nutzung via Webbrowser, worüber Inhalte ganz intuitiv zur Anzeige gebracht werden können.

Info: www.viviek.eu

DH858N (Foto: Vivitek)

Update für Lawos theWall Multiviewer Software

Lawo hat die Version 4.4 seiner Multiviewer-Steuerungssoftware theWall veröffentlicht. User können jetzt durch Aktivieren eines Live-Editing-Switch in den Live-Bearbeitungsmodus wechseln, wodurch ab diesem Moment alle Änderungen sofort auf den ausgewählten Monitor angewendet werden. Ist der Live-Bearbeitungsmodus nicht aktiv, können Änderungen jederzeit durch Drücken der Schaltfläche „Publish“ auf den ausgewählten Monitor angewendet werden.

Eine neue Snap Grid Option hilft bei der Objektausrichtung beim Erstellen des Layouts. Das Snap Grid wird durch einen Klick auf das Kontrollkästchen am unteren Bildschirmrand aktiviert. Die Rastergröße kann durch Ziehen des Schiebereglers neben dem Kontrollkästchen frei gewählt werden.

Bei jedem Layout wird der Layout-Name angezeigt und kann durch Doppelklick editiert werden. Nach der Eingabe des gewünschten Namens kann durch Wegklicken oder durch Drücken der Tab-Taste auf der Tastatur der Bearbeitungsmodus verlassen werden.

Im Dateidialog gibt es jetzt für jede Wall einen eigenen Ordner, der durch Anklicken geöffnet wird. Um zur Ordnerübersicht zurückzukehren genügt ein Klick auf die Schaltfläche „Back“. Die letzte wiederhergestellte Datei in jedem Ordner wird pink hervorgehoben. Dateien können nun auch umbenannt oder überschrieben werden. Eine ausgewählte Datei (blau markiert) kann umbenannt und der neue Name über den Button „Save“ gespeichert werden. Um den Inhalt einer Datei in der Vorschau anzuzeigen genügt ein Doppelklick auf die Datei und eine Vorschau des Inhalts erscheint.

Mit dem neuen Release können bis zu drei UMDs und drei OMDs sowie mehrere Steuerungsoptionen in Multiviewer Layouts konfiguriert werden.

Im Layout Builder ist es jetzt möglich, die Pip-IDs manuell zu ändern. Durch Anwahl von Windows Scope am oberen Bildschirmrand kann das Pip, das bearbeitet werden soll, angeklickt werden. Nun erscheint das Dropdown-Menü „PIP ID“, in dem die von theWall festgelegten Standard-IDs überschrieben werden können.

Info: www.lawo.com

theWall Matrix (Grafik: Lawo)

Christie Pandoras Box Software 6.5 erschienen

Christie hat die Softwareversion 6.5 für die Pandoras Box vorgestellt. Version 6.5 bietet unter anderem eine neue Renderingmaschine für stärkere Leistung, die in der Lage ist, mehr Videodateien oder höhere Auflösungen gleichzeitig zu bearbeiten und dazu Farbbandierung zu vermeiden.

Die Wiedergabe in 10-Bit-Farbtiefe bietet Rec. 2020-Farbumfang für HDR-Anwendungen und 4K-Auflösung, während dank der vollen Farbpalette (4:4:4) ohne Chroma-Subsampling weiterhin eine hochwertige Bildqualität gewährleistet wird.

Die neue Version 6.5 wird im Oktober 2020 zum Download verfügbar sein.

Info: www.christiedigital.com

Software (Foto: Christie)

Weitere Epson Projektoren mit Laserlichtquelle

Epson erweitert sein Angebot um sechs neue Projektoren mit Laserlichtquelle. Die Geräte wurden für den Einsatz im Bereich Signage entwickelt und sorgen für erlebnisorientierte immersive Erlebnisse in einer Vielzahl kommerzieller Umgebungen wie Einzelhandel, Gastgewerbe, Museen und öffentlichen Attraktionen. Die neuesten Epson Projektoren kombinieren die hauseigene 3LCD-Technologie mit einer neu entwickelten benutzerfreundlichen Bedienung. Dank der Bildqualität und -helligkeit der neuen EB-Serien soll eine höhere Aufmerksamkeit und damit auch eine bessere Kundenbindung generiert werden. Die Geräte der Serien EB-800F werden ab Oktober 2020, EB-750F ab November und EB-L250F ab Dezember erhältlich sein. Alle Modelle sind wahlweise in weißem oder schwarzem Gehäuse verfügbar.

Die neuen EB-L250F, EB-750F und EB-800F besitzen eine wartungsfreie Laserlichtquelle mit einer Lebensdauer von bis zu 20.000 Stunden. Ihre einfache Bedienung, die vielen Anschlüsse und die Möglichkeit einer flexiblen Installation erlauben es gewerblichen Anwendern, Inhalte praktisch auf jede Oberfläche zu projizieren. Die Systeme unterstützen zudem die nahtlose Verbindung mehrerer Projektionen, um beispielsweise auf 3D-Objekten oder unebenen Wänden und Böden Betrachter von der Wirkung zu überraschen und zu begeistern.

Von der Projektion zeitgemäßer Botschaften wie beispielsweise ortsgebundenen Hinweisen und Regeln in Anbetracht des Social Distancings bis hin zur Bewerbung neuer Leistungen lassen sich die Epson Projektoren in einer Vielzahl von Anwendungen einsetzen. Wahlweise stehen bei den Geräten Objektive mit Ultrakurzdistanz- oder Standardbrennweite zur Verfügung. Dank der gleich hohen Weiß- und Farbhelligkeit von 2.000 bis 5.000 Lumen sowie der Epson 3LCD-Lasertechnologie liefern die Projektoren bei einer Full-HD-Auflösung von bis zu 1080p klare Bilder in natürlichen Farben.

Die neuen EB-L250F, EB-750F und EB-800F Serien lassen sich in einem beliebigen Winkel (360-Grad) installieren und bieten eine breite Palette an Anschlüssen: HDMI, HDBaseT, integriertes Wireless und Miracast machen den Aufbau und die Einrichtung sehr einfach. Auch die Einbindung in eine bestehende CMS-Infrastruktur ist möglich.

Beim kombinierten Einsatz von zwei oder mehr Geräten wird dank der eingebauten Edge-Blending-Funktion eine besonders eindrucksvolle Projektionswirkung erreicht, indem beispielsweise eine große Wand mit einem einzigen Bild bespielt wird. Darüber hinaus ermöglicht die Split-Screen-Funktion den Anschluss mehrerer Signalquellen zur gleichzeitigen Anzeige unterschiedlicher Inhalte.

Die neuen Serien sind mit der Epson „Projector Content Manager“-Software und der Epson „Creative Projection“-App kompatibel, welche zusammen eine Komplettlösung für das Content Management und die Erstellung benutzerdefinierter Programme bieten.

Die „Projector Content Manager“-Software generiert Wiedergabelisten von Fotos, Videos und grafischen Effekten, die zeitlich gesteuert von einem externen Speicher direkt auf dem Projektor gespeichert und abgespielt werden.

Epson „Creative Projection“ ermöglicht den einfachen Zugriff auf eine Vielzahl Elemente. Die App ist mit allen neueren iOS-Geräten kompatibel und bietet zusätzlich Funktionen wie eine Farbanpassung des Bildes sowie dessen geometrische Korrektur. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, Inhalte direkt vom eigenen Gerät aus zu projizieren.

Die neuen Projektoren führen die Reihe der kürzliche vorgestellten Mini-Signage-Projektoren EB-W70 und EB-W75 mit Laserlichtquelle weiter. Diese leichten, kompakten, nur rund 2,7 kg schweren Projektoren wurden speziell für den Einzelhandel sowie Umgebungen mit Schwerpunkt auf den Erlebniswert entwickelt. Mit einem Zoomfaktor von 1,04:1, der 360-Grad-Projektion und einem eleganten, modernen Gehäusedesign in Schwarz und Weiß fügen sich der EB-W70 und der EB-W75 nahtlos in eine Vielzahl Umgebungen ein. Sie verfügen zudem über einen Bluetooth- und einen HDMI-Anschluss, um einfach und unkompliziert zu streamen oder Inhalte gemeinsam zu nutzen.

Info: www.epson.de

EB-800F, EB-L250F (Fotos: Epson)

M-Vision 23000 von Digital Projection

Digital Projection bringt den M-Vision 23000 aus der WU-Serie auf den Markt. 23.000 Lumen bei einem Kontrastverhältnis von 10.000:1 liefert das Ein-Chip-DLP Gerät. 

Der Laser-Phosphor-Projektor greift auf die ColorBoost + Red Laser-Technologie zurück, um realistische und satte Farben zu kreiern. Sein DisplayPort ermöglicht Bildraten von bis zu 60 Hz und HDMI 1.4b für Side-by-Side, Frame-Packing und Top-/Bottom-3D-Formate. Motorisierte Verschiebung sowie Zoom- und Fokussierfunktion entlang des gesamten Linsenbereichs sorgen für zusätzliche Flexibilität und einfache Einrichtung.

Der 0,96”-DarkChip-DMD produziert in Verbindung mit blauen und roten Lasern und einem Vier-Segment-Farbrad eine starke Bildqualität und Lichtleistung.

Für komplette Vielseitigkeit bietet der M-Vision 23000 Edge-Blending und geometrische Korrektur als Standardfunktionen, einschließlich der Möglichkeit zum Mischen stereoskopischer Bilder.
Eine umfassendes Angebot professioneller Linsen bietet Projektionsverhältnisse von 0,9:1 bis 7:00:1, alle mit motorisierter Verschiebung, Zoom- und Linsen-Speicherfunktion.
Der M-Vision 23000 wird voraussichtlich ab November verfügbar sein.

Info: www.digitalprojection.co.uk

M-Vision 23000 (Foto: Digital Projection)