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Die Christie Präsentation auf der ISE 2020

Die Christie Familie der RGB Laserprojektoren hat Zuwachs bekommen. Eigens für den Veranstaltungsbereich konzipiert, wurde der Roadie 4K40-RGB All-in-One RealLaser Projektor mit robusten Griffen und Aufhängungen ausgestattet. Damit lässt er sich schnell und einfach omnidirektional ausrichten. Das Gerät erreicht zu >95 Prozent den Rec. 2020 Farbraum und bieten bei ihrer nativen 4K Ausspielung über die gesamte Lebensdauer zuverlässig eine hochwertige Bild- und Farbwiedergabe.

Ebenfalls neu sind die beiden Modelle der Christie Crimson Serie, der Crimson HD31 und WU31. Die Lichtleistung der 3DLP Laserphosphor Projektoren wurde im Vergleich zu den Vorgängermodellen auf 31.5000 Lumen erhöht, ohne dass das schlanke Design des Gehäuses verändert wurde. Die integrierte Christie Bold Color Technologie garantiert durch den zusätzlichen Einsatz von rotem Laserlicht und einer optimierten Softwarekonfiguration, eine verbesserte Farbwiedergabe über die gesamte Laufzeit der für die Laserleuchtmittel angegebenen 20.0000 Stunden.

Die Nachfrage nach leistungsstärkeren Systemen, um höhere Auflösungen und Datenmengen auf einer Vielzahl von Displays bearbeiten, zuspielen und steuern zu können, wächst. Christie präsentiert auf der ISE erstmals die neue 64 bit Version der Pandoras Box in Aktion. In der neuen Version wurde nicht nur die Benutzeroberfläche überarbeitet und mit neuen Funktionen ausgestattet, sondern besonders die Performance aller Systeme gesteigert. Christie Pandoras Box 6.4. wird seine volle Leistung am Christie Stand 1-H70 auf der ISE präsentieren und alle Displays und Projektionen bespielen.

„Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl von Systemen und Lösungen auf der ISE zeigen zu können“, so Jan Walter, Christies Regional Sales Manager DACH. „Für uns hier in Europa und mittlerweile auch weltweit die wichtigste Messe, und eine ideale Plattform um mit unseren internationalen Kunden und Partner in Kontakt zu kommen und neuen Besuchern einen Eindruck davon zu geben, was Christie in Bereich AV Technologie an unterschiedlichen Systemen zu bieten hat. Wir zeigen eine Auswahl verschiedener Projektionssysteme, LCD-Displays in unterschiedlichen Größen sowie Hard- und Softwarelösungen zur Content-Verarbeitung, -Zuspielung und Übertragung.“

Info: www.christiedigital.com

Roadie 4K40 (Foto: Christie)

Das Panasonic Aufgebot für die ISE 2020

Panasonic kommt mit frischen Technikangeboten zur ISE 2020. Mit seiner neuen IP/IT-zentrierten Plattform zeigt das Unternehmen, wie es die gesamte Kette der Content-Produktion von der Aufzeichnung und Abmischung über die Distribution bis hin zur Ausspielung vereinfacht und bereitstellt. In der eSports Arena erleben Besucher die Konvergenz von AV- und IP-Technologie sowie eine Reihe weiterer spannender Nutzererlebnisse. Panasonic wird auch eine Reihe neuer Technologien vorstellen, darunter den neuen superkompakten und leichten 30.000-Lumen-Laserprojektor.

Vor Ort können die Messebesucher die Technologiewelt von Panasonic kennenlernen und die Anwendungsmöglichkeiten von Unified AV-Lösungen entdecken. Mit einem umfassenden Angebot an Projektoren, Objektiven und professionellen Displays erfahren Interessenten, wie Panasonic die Gesamtbetriebskosten verringert und gleichzeitig Innovationen zur Erstellung von Endnutzererlebnissen fördert.

Kein Sektor in der AV-Industrie wächst so schnell wie eSport. Daher schafft Panasonic eine eigene eSport-Arena, in der die Besucher in Echtzeit gegeneinander antreten können. Dafür kombiniert Panasonic Lösungen für Industrie und Live-Entertainment, zum Beispiel die zentrale IP/IT-Plattform, eine 8K-ROI-Kamera, Großformatdisplays und einen 4K-Switcher mit leistungsstarken 4K-Laserprojektoren. Das Highlight ist hier der leichte und kompakte 4K-Laserprojektor mit 50.000 Lumen. Die Besucher erhalten zudem erste Einblicke zum bald erscheinenden superkompakten Projektor mit 30.000 Lumen.

Mit Hilfe von Wand- und Bodenprojektionen kreiert Panasonic ein Erlebnis in Form eines digitalen Museumsbesuchs – interaktiv und in Echtzeit. Durch die Kombination von Panasonic-Laserprojektoren mit dem weltweit ersten Zero-Offset-Kurzdistanz-Objektiv mit Zoom und Lense Shift sowie mit topaktuellen 4K-Displays werden die virtuellen Ausstellungsstücke gekonnt in Szene gesetzt.

In seinem hochmodernen Unterrichtsraum zeigt Panasonic, wie seine neuesten visuellen und ProAV-Technologien das Lernen und die Interaktion aus der Ferne verbessern können. Dabei erhalten Dozenten die Flexibilität, eine studentenorientierte und aktive Lernumgebung zu schaffen. Hier können angehende Schüler in kleinen Gruppen an interaktiven Displays arbeiten und die Ergebnisse dann auf größeren Projektionswänden teilen.

Im interaktiven Besprechungsraum der Zukunft erleben die Teilnehmer die Collaboration-Lösungen von Panasonic in Aktion. Diese umfassen neben kabellosen Präsentationssystemen auch Display-Komplettlösungen sowie kostengünstige Möglichkeiten, Inhalte zu erstellen, aufzunehmen und zu distribuieren.

Info: www.panasonic.com

Visuelle Installation (Foto: Panasonic)

loop light investiert in Pixera-Lizenzen

Kürzlich hat loop light im Hinblick auf die gestiegene Nachfrage nach Lösungen für die Ausspielung von hochauflösendem und unkomprimierten Videocontent in sechs Pixera Octo Uncompressed Player Lizenzen investiert.

Das Pixera System wurde von loop light in Verbindung mit AV Stumpfl RAW Servern bereits für Projekte eingesetzt und hat gerade im Hinblick auf die zuverlässige Synchronisation von unkomprimiertem Content über mehrere Server hinweg überzeugt, heißt es dazu.

loop lights Medienserverexperte Christopher „Fletch“ Flügel: „Als bemerkenswert empfand ich die Performance während des Programmierens und bei Proben. Hier muss man ja oft durch Filme scrubben, Positionen anspringen und einfach schnell und flexibel auf den Regisseur reagieren können. Pixera bewältigt diese Anforderungen sehr gut und ohne Ruckeln oder Aussetzer, gerade wenn man bedenkt, welche Datenmengen bei einer hohen unkomprimierten Auflösung vom System gehandelt werden müssen."

Flügel erklärt weiter: „Das Live Preview Editing in Pixera, mit der Möglichkeit, Änderungen einzupflegen ohne dabei den laufenden Probenbetrieb zu stören, ist enorm hilfreich und gibt mir eine völlig neue Flexibilität Wartezeiten bei laufenden Proben, die nicht Medien relevant sind, zu überbrücken. Die Funktionen ‚Blend to Time‘ beziehungsweise  ‚Blend to Cue‘ sind für kurzfristig und ungeplant auftretende Änderungen des Projektablaufs ein Lebensretter.“

Info: www.looplight.de

Screenshot (Fotos: loop light)

Christie veröffentlicht 64-Bit-Version von Pandoras Box

Mit der neuen Pandoras Box Version 6.4 stellt Christie sein neues 64-Bit Processing vor. Die neue Version steht ab sofort auf der Christie Pandoras Box Website zum Download zur Verfügung.

Pandoras Box 6.4 kombiniert die neueste Processing-Technologie mit intuitiver Medien- und Showsteuerung. In dieser Version wurde nicht nur die Benutzeroberfläche überarbeitet und mit neuen Funktionen ausgestattet, besonders die Performance aller Systeme wurde laut Christie gesteigert. Die Render Engine, das Herzstück des Produkts, arbeitet nun vollständig in 64-Bit zwecks vollständiger Anpassung an ein Betriebssystem. Hierdurch können mehr Systemresourcen wie Speicher genutzt oder parallele Berechnungen ausgeführt werden. Durch diese Verbesserung lassen sich mehr und Videos mit größeren Datenmengen zeitgleich abspielen.

„Wir freuen uns, mit der 64bit Version die Leistung und Geschwindigkeit unserer Pandoras Box erheblich gesteigert zu haben. Tests haben gezeigt, dass je nach Video-Codec bis zu 35 Prozent mehr Durchsatz generiert werden kann“, so Markus Zeppenfeld, Produktmanager Christie Pandoras Box. „Erfreulich ist dies auch für Kunden, die unsere Software Player auf eigene Hardware-Systeme konfigurieren und ebenfalls von diesen Verbesserungen immens profitieren.“

Mit der Veröffentlichung der neuen Version wurden auch Funktionen geändert und ergänzt. So wurde unter anderem der Quicktime Decoder überarbeitet, der eine schnellere Decodierung inklusive Hardwarebeschleunigung erlaubt und zusätzliche Codecs wie H.264, HEVC, ProRes, oder DNxHD unterstützt.

Durch das Facelift der überarbeiteten Bedienoberfläche wird die Software übersichtlicher und strukturierter, so dass wichtige Daten oder Einstellungen einfacher und schneller zu überblicken sind. Zusätzliche Icons erleichtern außerdem die intuitive Bedienung und geben dem User einen direkten Zugriff auf wichtige Funktionen.

Neuer Content kann nun direkt über einen Ordner auf dem Pandoras Box System oder auch im Netzwerk eingespielt werden, ohne auf den Widget Designer oder einen Techniker zurückgreifen zu müssen. Dadurch lassen sich beispielsweise bei Info-Displays Inhalte schnell und einfach aktualisieren.

Info: www.christiedigital.com

Direct View LED-Produkte von Peerless-AV

Die Präsentation neuer Videowandlösungen mit Direct View LED hat Peerless-AV für die ISE 2020 angekündigt. Dazu gehören eine gebogene LED-Wand (Boden-Decke) und eine LED-Wand im Fenster auf einem Bodenschienensystem.

Die 5x5 gebogene LED-Videowand der DB-Serie verwendet schwarze, hochauflösende LED-Displays der InfiLED-Serie auf einer Peerless-AV DvLED-Halterung. Diese Halterung wurde speziell für einen bestimmten Winkel entwickelt, der jede Kachel in 4 Grad positioniert und sich zu einem 16-Grad-Winkel an der Oberseite biegt.

Die 3x5 In-Window LED-Videowand verwendet Absen AX 1.5 miniLED auf einer kundenspezifischen DvLED-Halterung von Peerless-AV, die sich auf einem Bodenschienensystem vorwärts und rückwärts bewegen lässt. Das Tracking-System ist geeignet für den Einsatz im Außenbereich. Es ermöglicht eine einfache Wartung an der Vorderseite sowie den Zugang zum Fenster für die Reinigung.

Die DvLED-Montagelösungen von Peerless-AV unterstützen nicht nur gebogene (konkave und konvexe) sowie bewegliche Displays. Sie passen sich auch einer Vielzahl von Montagemöglichkeiten an, darunter versenkt, vorne und hinten verwendbar, bodenstehend, von Boden zu Boden, von Boden zu Wand, von Boden zu Decke, abhängend von der Decke und vieles mehr.

Die Halterungen verfügen über displayspezifische Adapter und Montagemuster. Ein Aluminiumrahmen soll die Wandbelastung minimieren. Vorgegebene Positionen der Adapterschienen beschleunigen die Montage, während enge Toleranzen und Wandplattenabstände für die korrekte Positionierung der LED-Displays sorgen. Die Einstellung auf der X-, Y- und Z-Achse richtet die Pixel aus und glättet Unregelmäßigkeiten bei der Installation. Die Tiefenverstellung an der Rückseite des Rahmens erleichtert zudem die Feinabstimmung und ermöglicht ein schlankeres Design.

Info: www.peerless-av.com

LED-Videowand (Foto: Peerless-AV)