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Zwei-Wege Speaker TTL 4-A von RCF

RCF präsentiert den aktiven 2-Wege Speaker TTL 4-A. Die neue Linesource ist ab sofort im Handel erhältlich und bietet mehr Flexibilität bei den Abstrahleigenschaften sowie Skalierbarkeit sowohl horizontal als auch vertikal. Der TTL4-A liefert Klang für Veranstaltungen im Innen- und Außenbereich in kleinen bis mittleren Locations.

Die Flexibilität der TTL 4-Serie soll die Lücke zwischen Punktschallquellen- und Line-Array-Lautsprechern schließen und variabler in Bezug auf das Abstrahlverhalten sein. Dieser Ansatz vereint dabei alle Vorteile der TT+ Technologie, wie kontrollierte Dispersion, Klarheit und Leistungsstärke mit drei Abdeckungsoptionen, vielfältigem Riggingzubehör, netzwerkbasierter Fernbedienung und abrufbaren Presets.

Der Zwei-Wege Speaker lässt sich mit drei unterschiedlichen Wellenformern beziehungsweise Hörnern ausstatten: 100° x 25° (TTL 4-A), 60° x 25° (TTP 4-A), 100° x 50° (TTW 4-A). Rigging-Lösungen ermöglichen den Einsatz der Module allein, nebeneinander oder vertikal für maximale Skalierbarkeit in beide Richtungen je nach Modell. Sie können als Säulen Array, horizontales Array, auf einem Ständer oder einem Subwoofer montiert eingesetzt werden.

Die Position des Hochtöners lässt sich zusätzlich in die Mitte ändern, um so die Varianten mit 100° und 60° horizontalem Öffnungswinkel in einem „Constant-Curvature Array“ zu kombinieren.

Zwei unabhängige Class-D-Verstärker mit 1600 W Gesamtleistung pro Modul machen den TTL 4-A im Vergleich zu seiner Größe zu einem der leistungsfähigsten Säulenarray-Module auf dem Markt.

Das fortschrittliche Firphase-Processing optimiert das dynamische Amplituden- und Zeitverhalten für eine 0° lineare Phase und resultiert in einem perfekten Klangbild für den Hörer mit einem flachen Frequenzgang bei minimaler Systemlatenz. Die drei unterschiedlichen Waveguide Designs ermöglichen den Einsatz mehrerer, unterschiedlicher Lautsprecher, die so eine erweiterte oder asymmetrische Klangabdeckungen ermöglichen. Der TTL 4-A Speaker bietet die von der TT+ Serie bekannten Features der integrierten RDNet-Steuerung. Die integrierte DSP kann direkt über das Bedienfeld auf der Rückseite oder über das RCF-eigene RDNet Tool konfiguriert und gesteuert werden und bietet lineare Phasenfilter und Frequenzweiche, Systementzerrung, Polaritätskontrolle, Schnellbegrenzer, RMS-Limiter und Konfigurationssteuerung.

Info: www.rcf.it

TTL 4-A (Foto: RCF)

Meyer Sound Compass 4.6 Software erschienen

Meyer Sound veröffentlicht die neue Version 4.6 der Compass Control Software. Das Update bringt Funktionen zur vollen Kompatibilität von Meyer Sound Geräten mit sich, einschließlich der Milan-zertifizierten Galaxy-Prozessoren. Compass 4.6 ist die wichtigste Komponente eines kompletten Update-Pakets, das auch eine neue Firmware für die Galileo Galaxy Prozessoren, CAL Beam-Steering Column Array-Lautsprecher und den RMServer für die Systemüberwachung bietet.

„Dieses Release ist ein wichtiger Meilenstein in der langen Entwicklung der Compass-Steuerungssoftware", sagt Meyer Sound Director of Product Management Todd Meier, „da es die erste Version ist, die das neue Milan Netzwerkprotokoll vollständig integriert. Damit ändert sich vieles, denn unser Ziel ist es, für all unsere digitalen Produkte eine Milan-Zertifizierung zu erhalten."

 Mit den Software- und Firmware-Upgrades kann man alle bestehenden Meyer Sound Galaxy-Prozessoren sofort auf Milan-zertifizierte Geräte upgraden. Tausende Galaxy-Geräte sind derzeit im Einsatz, und alle zukünftigen Galaxy -Prozessoren werden mit der neuen, Milan-zertifizierten Firmware ausgeliefert.

 Das Milan-Protokoll garantiert die Interoperabilität von vernetzten Geräten durch die Standardisierung der AVB-Technologie. Jedes Milan-zertifizierte Gerät erkennt und funktioniert mit jedem anderen ebenfalls zertifizierten Gerät. Es ist keine benutzerdefinierte Netzwerkkonfiguration erforderlich und alle Vorteile der AVB-Netzwerke bleiben erhalten.

 In Verbindung mit dem Update der Galaxy-Firmware bietet die Softwareversion Compass 4.6 weitere neue Funktionen. Delay-Integration und Ausgangskonfigurationen sind nun in einem Dialog zugänglich und über die Registerkarten Übersicht und Ausgabeverarbeitung verfügbar. Für Lyon und LEO Lautsprecher-Arrays wurden neue Startpunkte hinzugefügt, so dass keine Konfigurationen von Grund auf neu gestartet werden müssen und somit eine schnelle Einrichtung der Systeme möglich ist, die bereits mit Native Mode in Leopard und Lina Line-Arrays verfügbar sind.

Die neuen Software-/Firmware-Updates vereinfachen die Integration von neueren Systemen der LEO Family mit vielen älteren Lautsprechersystemen. Dadurch können Verleiher und Anwender die Nutzung vorhandener Systeme optimieren. So können beispielsweise die Hauptarrays mit Systemen der LEO Family mit älteren Systemen für Sidefill und Delays kombiniert werden. Basiseinstellungen erleichtern auch den Aufbau von Subwoofer-Arrays mit Cardioid- und Richtungscharakteristiken sowie EQ- und Delay-Profile, die automatisch ältere Subwoofer so tunen, dass diese die Eigenschaften der neuen LFC Family emulieren.

„Diese nahtlose Integration verschiedener Produktgenerationen erforderte bisher eine zeitaufwändige Konfiguration und viele Messungen", sagt Todd Meier. „Mit dieser neuen Version ist die einfache Integration über die Software möglich."

Die Compass 4.6 Software erfordert ein gleichzeitiges Firmware-Update für die Hardwaregeräte Galaxy Netzwerkplattform (v 2.1.0), CAL (2.1.0) und RMServer (2.7.0). Ein Update der Compass Go App ist ebenfalls erforderlich, um die volle Funktionalität der iPad-Fernbedienung zu gewährleisten.

Info: www.meyersound.com

Compass 4.6 (Fotos: Meyer Sound)

Alcons Audio Subwoofer BF121

Der BF121 ist ein Subwoofersystem, das eine straffe und präzise Basswiedergabe mit sehr geringer Verzerrung liefert. Er verfügt über einen einzigen 12" Langhub-Tieftöner mit doppelter Spinne und 4" Schwingspule in einer Bassreflex-Konfiguration.

Der direkt abstrahlende Tieftöner ist in einer belüfteten Kammer montiert, mit großer Bassreflexöffnung für die Atmungsaktivität, die die Gesamtleistung erhöht und gleichzeitig die Portkompression minimiert.

Die volle Systemleistung erreicht der BF121 ausschließlich unter Nutzung eines Sentinel  Systemverstärkers ALC (Amplified Loudspeaker Controllers ). Angetrieben vom ALC, liefert der BF121 maximale Klangqualität und Ausgangsleistung bei langfristiger Zuverlässigkeit. Die werkseitig integrierten Presets im Treiberprozessor des ALC garantieren eine systemübergreifende Abstimmung von Gain, Phase und Filter bei sämtlichen Alcons-Systemen, einschließlich Presets für cardioides Abstrahlverhalten.

Der zusätzliche frontseitige NL4-Stecker sorgt für einen einfachen „Reverse-Anschluss“ in Cardioid-Arrays, der zudem in ARC, dem Alcons Ribbon Calculator, simuliert werden kann.

Der BF121 ist SIS vorverkabelt: Durch die Signal-Integrity-Sensing-Schaltung des ALC werden die Impedanzeffekte zwischen BF121 und ALC dynamisch kompensiert (Systemdämpfungsfaktor 10.000), wodurch Verzerrungen noch weiter reduziert werden, während gleichzeitig die Ansprechgenauigkeit erhöht wird.

Philip „Dr. Phil“ de Haan, Leiter Forschung und Entwicklung bei Alcons: „Seit wir den ultrakompakten VR5-Monitor auf den Markt gebracht haben, fragen uns Anwender nach einem kleineren, dazugehörigen Subwoofer, der natürlich die gleiche Alcons-Klangqualität aufweisen und sowohl für portable als auch für Installationsanwendungen geeignet sein sollte.“

Wie der BF151 und der BF181 verfügt auch der BF121 über eine Systemimpedanz von 4 Ohm, was eine effiziente Verstärkerlast ermöglicht und somit maximale Leistung aus einer sehr kompakten, einfachen Wandleranordnung ermöglicht.

„Der BF121 verfügt über die gleiche druckvolle Duchsetzungsfähigkeit und Präzision wie seine größeren Brüder, die kompakten Subwoofer BF151 und BF181, und erhält so den unverfälschten Alcons-Klang. Es ist unser bisher kleinster Subwoofer, passend zu unserem kleinsten Pro-Ribbon-System. Eine perfektes Match“, so de Haan weiter.

Der BF121 ist in einer touringtauglichen und in einer Installationsversion erhältlich, letztere ohne Griffe, Rollwagen und Stativflansch mit M20-Gewinde. Er ist mit einer kratzfesten Durotect-Beschichtung versehen. Dank des Architect Color Option Programms kann der BF121 in jeder beliebigen (standard) RAL-Farbe geliefert werden.

Info: www.alconsaudio.com

BF121 (Foto: Alcons Audio)

Premiere für die A10-Lautsprecher von L-Acoustics

Beim 5. InnoWation Day der Wilhelm & Willhalm event technology GmbH sind die A10-Lautsprecher aus der neuen A-Serie von L-Acoustics in einer Deutschlandpremiere präsentiert worden. Um die Constant-Curvature-Systeme auf dem Wilhem & Willhalm-Freigelände unter Praxisbedingungen vorzuführen, wählte L-Acoustics Application Engineer Thomas Mehlhorn eine Trailerbühne von 8 x 6 Meter mit fünf Meter hohem Pultdach, wie sie häufig auf Stadtfesten zum Einsatz kommt. Jede Array-Seite bestand aus drei A10, am Boden ergänzt durch drei KS21 Subwoofer und einen zusätzlichen A10 als Infill. Im Center arbeiteten zwei weitere KS21 Subs für die Bassunterstützung. Auf der Bühne fungierten zwei X12 2-Wege-Koaxial-Lautsprecher als Frontmonitor, während eine Kombination aus KS21 und A15 die Aufgabe des Side- bezeihungsweise Drumfills übernahm.

„Ein Constant-Curvature-Array eignet sich ideal, um auch bei geringen Höhen eine ausreichende Abdeckung sowie eine hohe Wurfweite zu erzielen“, erläutert Thomas Mehlhorn von L-Acoustics. Auch Marcel Wendt, Geschäftsführer der Complex Veranstaltungstechnik GmbH zeigte sich beeindruckt von den Klang- und Handling-Eigenschaften der A10: „Die Systeme klingen sehr offen und direkt und geben Stimmen nahezu perfekt wieder. Die Ankopplung an die KS21 funktioniert problemlos, so dass sich das oft gehörte Vorurteil einer schwierigen Anbindung von 10‘‘-Lautsprechern an 21‘‘-Subwoofer überhaupt nicht bestätigt hat. Die A10 spielen auch im unteren Mittenbereich genau auf den Punkt.“ Auch beim Riggimg konnte die A10 überzeugen: „Das Verschlusssystem ist wirklich innovativ und ermöglicht ein einfaches und schnelles Handling. Zudem hat sich die neue A-Serie auch im Transportbereich deutlich weiterentwickelt. Im Vergleich zu den ARCS WiFo kann man ein kleineres Setup aus A10 und KS21 auch mal in Eigenregie an den Start bringen. Die A10 wird mit ihrer Kombination aus Sound, Handling, Gewicht und Preis definitiv einen bleibenden Eindruck am Markt hinterlassen.“

Info: www.l-acoustics.com

Trailerbühne mit A10-Set-up (Foto: L-Acoustics)

QSC erweitert KS Serie um aktiven Subwoofer KS118

QSC präsentiert mit dem aktiven Subwoofer KS118 das neueste Modell der KS Subwoofer Serie. Der KS118 verfügt über einen direkt abstrahlenden 18-Zoll-Langhub-Treiber, der von einer 3.600 Watt Class-D-Endstufe versorgt wird, und hohe Schalldruckpegel sowie eine dynamische, harmonische Wiedergabe tiefster Frequenzen ermöglicht. Der integrierte DSP optimiert die Leistung, schützt das System und bietet erweiterte Funktionen, wie beispielsweise die nierenförmige Ausrichtung zweier Subs, um maximalen Schalldruck zu erzielen und dabei die unerwünschte, seitliche und rückwärtige Abstrahlung zu minimieren. Der Deep Modus sorgt zudem für kräftige Basswiedergabe und exakte Treiberauslenkung.

Das robuste und elegante Gehäuse aus Birken-Multiplex ist leicht zu transportieren und verfügt über komfortable Aluminiumgriffe sowie vier geräuscharme Rollen auf der Rückseite. Auf der Oberseite befindet sich ein M20-Gewindeflansch, der die einfache vertikale Montage eines K.2 oder anderer Fullrange-Lautsprecher mittels einer 35-mm-Lautsprecherstange ermöglicht.

„Mit der Einführung des KS118 bekommen Anwender nun eine umfangreiche Auswahlmöglichkeit an Subwoofern und finden so garantiert die optimale Ergänzung für ihr Beschallungssystem“, sagt Chris Brouelette, Product Manager Portable Loudspeakers bei QSC. „Vom ultrakompakten KS112 über das Cardioid-Modell KS212C hin zum neuen, extrem leistungsstarken KS118 – diese Auswahl bietet amtliche Lösungen für AV-Profis ebenso wie für alle anderen Bass-Enthusiasten.“

Dank des kompakten Formats und des einfachen Handlings eignet sich der KS112 besonders, wenn präzise und druckvolle Bässe bei geringem Platzangebot erwünscht sind. In anderen Situationen, in denen die übermäßige Abstrahlung tiefer Frequenzen in bestimmte Richtungen vermieden werden soll, ist die Nierencharakteristik des KS212C eine Wahl.

Info: www.qsc.com

KS118 (Foto: QSC)