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Premiere für die A10-Lautsprecher von L-Acoustics

Beim 5. InnoWation Day der Wilhelm & Willhalm event technology GmbH sind die A10-Lautsprecher aus der neuen A-Serie von L-Acoustics in einer Deutschlandpremiere präsentiert worden. Um die Constant-Curvature-Systeme auf dem Wilhem & Willhalm-Freigelände unter Praxisbedingungen vorzuführen, wählte L-Acoustics Application Engineer Thomas Mehlhorn eine Trailerbühne von 8 x 6 Meter mit fünf Meter hohem Pultdach, wie sie häufig auf Stadtfesten zum Einsatz kommt. Jede Array-Seite bestand aus drei A10, am Boden ergänzt durch drei KS21 Subwoofer und einen zusätzlichen A10 als Infill. Im Center arbeiteten zwei weitere KS21 Subs für die Bassunterstützung. Auf der Bühne fungierten zwei X12 2-Wege-Koaxial-Lautsprecher als Frontmonitor, während eine Kombination aus KS21 und A15 die Aufgabe des Side- bezeihungsweise Drumfills übernahm.

„Ein Constant-Curvature-Array eignet sich ideal, um auch bei geringen Höhen eine ausreichende Abdeckung sowie eine hohe Wurfweite zu erzielen“, erläutert Thomas Mehlhorn von L-Acoustics. Auch Marcel Wendt, Geschäftsführer der Complex Veranstaltungstechnik GmbH zeigte sich beeindruckt von den Klang- und Handling-Eigenschaften der A10: „Die Systeme klingen sehr offen und direkt und geben Stimmen nahezu perfekt wieder. Die Ankopplung an die KS21 funktioniert problemlos, so dass sich das oft gehörte Vorurteil einer schwierigen Anbindung von 10‘‘-Lautsprechern an 21‘‘-Subwoofer überhaupt nicht bestätigt hat. Die A10 spielen auch im unteren Mittenbereich genau auf den Punkt.“ Auch beim Riggimg konnte die A10 überzeugen: „Das Verschlusssystem ist wirklich innovativ und ermöglicht ein einfaches und schnelles Handling. Zudem hat sich die neue A-Serie auch im Transportbereich deutlich weiterentwickelt. Im Vergleich zu den ARCS WiFo kann man ein kleineres Setup aus A10 und KS21 auch mal in Eigenregie an den Start bringen. Die A10 wird mit ihrer Kombination aus Sound, Handling, Gewicht und Preis definitiv einen bleibenden Eindruck am Markt hinterlassen.“

Info: www.l-acoustics.com

Trailerbühne mit A10-Set-up (Foto: L-Acoustics)

Alcons Audio Subwoofer BF121

Der BF121 ist ein Subwoofersystem, das eine straffe und präzise Basswiedergabe mit sehr geringer Verzerrung liefert. Er verfügt über einen einzigen 12" Langhub-Tieftöner mit doppelter Spinne und 4" Schwingspule in einer Bassreflex-Konfiguration.

Der direkt abstrahlende Tieftöner ist in einer belüfteten Kammer montiert, mit großer Bassreflexöffnung für die Atmungsaktivität, die die Gesamtleistung erhöht und gleichzeitig die Portkompression minimiert.

Die volle Systemleistung erreicht der BF121 ausschließlich unter Nutzung eines Sentinel  Systemverstärkers ALC (Amplified Loudspeaker Controllers ). Angetrieben vom ALC, liefert der BF121 maximale Klangqualität und Ausgangsleistung bei langfristiger Zuverlässigkeit. Die werkseitig integrierten Presets im Treiberprozessor des ALC garantieren eine systemübergreifende Abstimmung von Gain, Phase und Filter bei sämtlichen Alcons-Systemen, einschließlich Presets für cardioides Abstrahlverhalten.

Der zusätzliche frontseitige NL4-Stecker sorgt für einen einfachen „Reverse-Anschluss“ in Cardioid-Arrays, der zudem in ARC, dem Alcons Ribbon Calculator, simuliert werden kann.

Der BF121 ist SIS vorverkabelt: Durch die Signal-Integrity-Sensing-Schaltung des ALC werden die Impedanzeffekte zwischen BF121 und ALC dynamisch kompensiert (Systemdämpfungsfaktor 10.000), wodurch Verzerrungen noch weiter reduziert werden, während gleichzeitig die Ansprechgenauigkeit erhöht wird.

Philip „Dr. Phil“ de Haan, Leiter Forschung und Entwicklung bei Alcons: „Seit wir den ultrakompakten VR5-Monitor auf den Markt gebracht haben, fragen uns Anwender nach einem kleineren, dazugehörigen Subwoofer, der natürlich die gleiche Alcons-Klangqualität aufweisen und sowohl für portable als auch für Installationsanwendungen geeignet sein sollte.“

Wie der BF151 und der BF181 verfügt auch der BF121 über eine Systemimpedanz von 4 Ohm, was eine effiziente Verstärkerlast ermöglicht und somit maximale Leistung aus einer sehr kompakten, einfachen Wandleranordnung ermöglicht.

„Der BF121 verfügt über die gleiche druckvolle Duchsetzungsfähigkeit und Präzision wie seine größeren Brüder, die kompakten Subwoofer BF151 und BF181, und erhält so den unverfälschten Alcons-Klang. Es ist unser bisher kleinster Subwoofer, passend zu unserem kleinsten Pro-Ribbon-System. Eine perfektes Match“, so de Haan weiter.

Der BF121 ist in einer touringtauglichen und in einer Installationsversion erhältlich, letztere ohne Griffe, Rollwagen und Stativflansch mit M20-Gewinde. Er ist mit einer kratzfesten Durotect-Beschichtung versehen. Dank des Architect Color Option Programms kann der BF121 in jeder beliebigen (standard) RAL-Farbe geliefert werden.

Info: www.alconsaudio.com

BF121 (Foto: Alcons Audio)

Digitalmixer Avantis von Allen & Heath

Allen & Heath präsentiert mit Avantis einen neuen Digtalmixer mit 96 kHz – das dritte Mixing-System, das auf der firmeneigenen XCVI-FPGA-Engine basiert. Avantis bietet 64 Kanäle, 42 konfigurierbare Busse, zwei Full-HD.Touchscreens sowie die umfassenden I/O-Optionen und Bearbeitungsmöglichkeiten des Flaggschiffs dLive.

„Avantis komplettiert mit dLive und SQ unser Trio an 96-kHz-Konsolen der neuesten Generation“, sagt Rob Clark, Managing Director von Allen & Heath.  „Avantis bietet dabei viele der Features, die dLive und SQ so erfolgreich gemacht haben in einem 64-Kanal-Mixer kombiniert mit einem völlig neuen User-interface und der Einbindung in unser ‚Everything I/O’-Konzept. Zusätzlich ermöglicht das optionale dPack den Zugang zu den umfangreichen Bearbeitungsfunktionen von dLive.“

„Als wäre das noch nicht genug“, fügt Rob hinzu, „haben wir beim Produktdesign einen ganz neuen Ansatz gewählt mit einem Metallgehäuse, das extrem robust aber trotzdem sehr leicht ist und einfach toll aussieht."

Das Gehäuse besteht aus einer Metalllegierung mit röhrenförmigem Rahmen, das Bedienkonzept von Avantis ist um zwei Full-HD-Touchscreens mit dazugehörigen Drehgebern aufgebaut.

„Zwei Touchscreens in einer Konsole zu haben ist erst mal nichts grundlegend Neues, aber wir nutzen sie, um wirklich neue, spannende Möglichkeiten zu bieten, ein Konzept, das wir ‚Continuity’ UI nennen“, sagt Andy Bell, R&D Director bei Allen & Heath. 

„Viele Mix-Engineers werden in kürzester Zeit den flüssigen Workflow zwischen den haptischen Bedienelementen und der Software auf den Screens zu schätzen wissen. Gain und Pan können pro Kanal über die Drehgeber eingestellt werden, auf Knopfdruck aber auch EQ oder Dynamics für einen einzelnen Kanal. Die Konsole bietet einen konfigurierbaren ‚FastGrab’-Schalter auf der rechten Seite jedes Bildschirms, der eine weitere Möglichkeit bietet, schnell und einfach Aux-Sends, EQ, Kompressor oder Effekte für den selektierten Kanal einzustellen. Mit unserer Continuity UI bestimmt der Engineer den Workflow, nicht der Mixer.“

Auch wenn viele Anwender Avantis mit dem GX4816 Audio Expander (48 Ein-/16 Ausgänge) kombinieren werden, ist Avantis als Teil des „Everything I/O“-Konzepts mit einer Vielzahl von Audio Expandern von Allen & Heath kombinierbar. So können Engineers auch ein sehr kompaktes System zusammenstellen oder Verleihfirmen Avantis mit ihren bestehenden Expandern von Allen & Heath kombinieren. Avantis ist daneben auch kompatibel zu den ME Personal Mixern und IP Hardware Remote Controllern von Allen & Heath.

An der Konsole selbst ist Avantis mit zwölf  XLR-Analogeingängen, zwölf XLR-Analogausgängen sowie AES (Stereo-In, 2x Stereo-Out) ausgestattet. Zwei weitere I/O-Ports ermöglichen die Integration einer der zahlreichen dLive-Karten wie etwa Dante (64x64 und 128x128), Waves, gigaACE, MADI und andere, wodurch sich viele weitere Möglichkeiten zur Systemerweiterung, für FoH- / Monitor-Splits und Multitrack-Recording ergeben.

Avantis ist standardmäßig bereits mit Bearbeitungswerkzeugen ausgestattet, die die meisten Anwendungen abdecken, darunter Kompressoren, EQs und die vielgepriesenen RackExtra FX von Allen & Heath (12 Slots). Mit dem optionalen dPack kommt Avantis in den Genuss vieler Bearbeitungs-Tools aus dem Flaggschiff dLive wie etwa den Dyn8 Dynamics (bis zu 16 Instanzen), den Deep-Kompressoren und dem Dual-Stage Valve Preamp. Käufer des dPack erhalten außerdem alle zukünftigen Deep- und FX-Updates kostenlos.

„Im Marktsegment zwischen SQ und dLive gibt es vor allem DSP-basierte ‚Old School’-Konsolen mit 48kHz“, sagt Nic Beretta, Head of Product Management bei Allen & Heath.  „Avantis dagegen ist ein durch und durch fortschrittliches Produkt. Anwender in Veranstaltungshallen, Gotteshäusern, im Touring-Bereich oder im Verleihgeschäft werden beeindruckt sein, wie gut Avantis ihre Anforderungen erfüllt. Avantis ist ein wirklich aufregender Mixer zu einem überzeugenden Preis.“

Info: www.allen-heath.com

Avantis (Foto: Allen & Heath)

QSC erweitert KS Serie um aktiven Subwoofer KS118

QSC präsentiert mit dem aktiven Subwoofer KS118 das neueste Modell der KS Subwoofer Serie. Der KS118 verfügt über einen direkt abstrahlenden 18-Zoll-Langhub-Treiber, der von einer 3.600 Watt Class-D-Endstufe versorgt wird, und hohe Schalldruckpegel sowie eine dynamische, harmonische Wiedergabe tiefster Frequenzen ermöglicht. Der integrierte DSP optimiert die Leistung, schützt das System und bietet erweiterte Funktionen, wie beispielsweise die nierenförmige Ausrichtung zweier Subs, um maximalen Schalldruck zu erzielen und dabei die unerwünschte, seitliche und rückwärtige Abstrahlung zu minimieren. Der Deep Modus sorgt zudem für kräftige Basswiedergabe und exakte Treiberauslenkung.

Das robuste und elegante Gehäuse aus Birken-Multiplex ist leicht zu transportieren und verfügt über komfortable Aluminiumgriffe sowie vier geräuscharme Rollen auf der Rückseite. Auf der Oberseite befindet sich ein M20-Gewindeflansch, der die einfache vertikale Montage eines K.2 oder anderer Fullrange-Lautsprecher mittels einer 35-mm-Lautsprecherstange ermöglicht.

„Mit der Einführung des KS118 bekommen Anwender nun eine umfangreiche Auswahlmöglichkeit an Subwoofern und finden so garantiert die optimale Ergänzung für ihr Beschallungssystem“, sagt Chris Brouelette, Product Manager Portable Loudspeakers bei QSC. „Vom ultrakompakten KS112 über das Cardioid-Modell KS212C hin zum neuen, extrem leistungsstarken KS118 – diese Auswahl bietet amtliche Lösungen für AV-Profis ebenso wie für alle anderen Bass-Enthusiasten.“

Dank des kompakten Formats und des einfachen Handlings eignet sich der KS112 besonders, wenn präzise und druckvolle Bässe bei geringem Platzangebot erwünscht sind. In anderen Situationen, in denen die übermäßige Abstrahlung tiefer Frequenzen in bestimmte Richtungen vermieden werden soll, ist die Nierencharakteristik des KS212C eine Wahl.

Info: www.qsc.com

KS118 (Foto: QSC)

Tragbares Säulen-PA-System Mackie SRM-Flex

Mackie kündigt einen Zugang im Bereich Portable PA an: SRM-Flex – das tragbare Säulen-PA-System. SRM-Flex bietet ein leichtgewichtiges Design, dieKlangqualität der SRM-Serie, einen voll ausgestatteten sechskanaligen Digitalmixer, drahtlose Steuerung sowie Streaming und eignet sich so für Solokünstler, kleine Bands oder Präsentationen.

Der modulare Aufbau von SRM-Flex setzt auf einen 10”-Treiber in einem Spritzgussgehäuse als Basis, die auch den 1.300 Watt-Verstärker und das eingebaute Digitalmischpult enthält. Die dreiteilige Säule nutzt ein breit abstrahlendes Array mit sechs 2”-Hochleistungshochtönern. Das modulare Säulen-Design gestattet dem Anwender, die Höhe für die Mitten- und Hochtonwiedergabe zu variieren und so der Ohrhöhe des Publikums anzupassen.

„Portabilität ist bei mobilen PA-Systemen ein wesentliches Kriterium, das durch SRM-Flex vollauf erfüllt wird“, so Craig Reeves, Produktmanager bei Mackie. „Mit einem Gewicht von weniger als 14 kg ist SRM-Flex gut mit nur einer Hand zu tragen. Gleichzeitig kann das System aufgrund seiner kompakten Abmessungen leicht im Kofferraum oder sogar im Bus transportiert werden.“ SRM-Flex wurde mithilfe neuester Verfahren aus dem Bereich der akustischen Messtechnik für ein kristallklares, ausgewogenes und gleichermaßen druckvolles Klangergebnis abgestimmt.

Das eingebaute sechskanalige Digitalmischpult verfügt über zwei flexible Mikrofon-/Linepegel-Eingänge für Mikrofone, Instrumente und mehr. Des Weiteren ist ein dedizierter Stereokanal mit zwei 6,3-mm-Line-Eingängen, ein 3,5-mm-Auxeingang sowie ein Bluetooth-Streaming-Kanal vorhanden. Die Kanäle 1 und 2 sind zusätzlich mit eigenen 2-Band-Equalizern und Pegelstellern für den Hallanteil ausgestattet, wobei zwischen drei Nachhall-Varianten gewählt werden kann. Um das Gesamtsystem exakt auf Ihre Anforderungen anzupassen, sind drei Klangabstimmungen verfügbar, die sich per Knopfdruck abrufen lassen. Der Anschluss an ein zweites SRM-Flex-Modell oder an die vorhandene Beschallung ist dank eines professionellen XLR-Ausgangs denkbar einfach.

Dank dedizierter Bedienelemente für alle relevanten Funktionen erfolgt die Steuerung einfach und schnell, sogar während der Performance. Für erweiterten Bedienkomfort offeriert die SRM-Flex Connect App eine drahtlose Steuerung des Systems über Ihr iOS- oder Android-Gerät. Diese App bietet nicht nur die gleichen Bedienelemente, die auch am SRM-Flex selbst vorhanden sind, sondern sogar weitergehende Anpassungen, etwa der frontseitigen LED, des Verhaltens der Pegelanzeige, Presets und mehr.

Das neue tragbare Mackie SRM-Flex Säulen-PA-System wird weltweit ab Anfang Oktober 2019 ausgeliefert.

 

Info: www.mackie.com

 

Mackie SRM-Flex (Foto: Mackie)