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d&b audiotechnik bringt die neue A-Serie auf den Markt

Mit der brandneuen A-Serie von d&b audiotechnik kommt das „Augmented Array“. Mit einer Kombination aus variablen Öffnungswinkeln, zwei Ansätzen zur akustischen Optimierung und einem ausgefeilten Wellenformer-Design bedient die A-Serie Anwendungen, bei denen eine flexible Abdeckung sowohl in der horizontalen wie in der vertikalen Ebene von entscheidender Bedeutung ist.

Die Lautsprechermodule der A-Serie, AL60 und AL90, vereinen die Anpassungsfähigkeit eines Punktquellen-Clusters mit den umfassenden Kontrolloptionen, die ein d&b Line-Array bietet. Neben den mobilen Modulen stellt die A-Serie auch installationsspezifische Lautsprechervarianten zur Verfügung – ALi60 und ALi90.

Mit spezifischem Montagezubehör (Flugrahmen und Flugadapter) lassen sich bis zu vier AL60/AL90 und ALi60/ALi90 Lautsprecher sowohl in vertikalen als auch in horizontalen Arrays fliegen. Die variablen Öffnungswinkel zwischen benachbarten Lautsprechern können dabei in einem Bereich von -10° bis +10° in fünf Grad Schritten eingestellt werden. Derart fein justiert, wird der Klang exakt dorthin geschickt, wo er hin soll.

Die Direktivitätskontrolle im Mitteltonbereich, die Midrange Directivity Control (MDC), sorgt dafür, dass Frequenzen zwischen 200 Hz und 2 kHz gleichmäßig abgestrahlt werden, unabhängig von den eingestellten Öffnungswinkeln. Mit einer horizontalen Abstrahlung von 60° und einem kontrollierten Abstrahlverhalten bis 550 Hz hinab schafft der AL60/ALi60 spielend Entfernungen bis zu 30 Metern. Der AL90/ALi90 erzeugt einen horizontalen Abstrahlwinkel von 90°, der bereits ab 370 Hz eingehalten wird. Akustisch und mechanisch kompatibel liefert er wie sein kleiner Bruder konsistente akustische Ergebnisse in jeder Konfiguration

Beide Lautsprecher, AL60 und AL90, sind passive 2-Weg-Systeme, bestehend aus einem 1,4“-Hochton-Kompressionstreiber mit einer 3“-Schwingspule, der an ein Horn mit Wellenformer gekoppelt ist, und zwei 10“-Neodym-Tieftontreiber. Das ausgeklügelte Konzept des Wellenformers in Kombination mit der symmetrischen bipolaren Anordnung der Tieftontreiber erlaubt eine sehr sanfte Trennung der einzelnen Komponenten mit genau definiertem Überlappungsbereich benachbarter Frequenzbänder. Die Wellensegmente der Systeme im Array koppeln lückenlos und erzeugen eine kohärente Wellenfront.

Die A-Serie ist kompatibel mit einer Reihe von d&b Verstärkern und Subwoofern, um das System in seiner Gesamtheit passgenau auf die spezifischen Beschallungsanforderungen abzustimmen. Als Partner im Verstärkerbereich stehen die Vierkanalverstärker 30D, D20 und D80 parat. Sie bieten umfängliche benutzerspezifische Entzerrungsfunktionen mit zwei 16-Band-Equalizern, die außer parametrischen und Notchfiltern auch Shelving- und asymmetrische Filter bereitstellen. Das Signal-Delay ermöglicht Einstellungen bis zu 10 s, unabhängig für jeden Kanal. Zur Unterstützung im Tieftonbereich werden der V-GSUB und der Vi-GSUB empfohlen. Darüber hinaus steht aber je nach Anwendung, mobil oder fest installiert, groß oder klein, eine Vielzahl weiterer Subwoofer zur Verfügung.

Info: www.dbaudio.com

AL- und ALi-Geräte (Foto: d&B)

VT Switch von Voice Technologies

Voice Technologies bietet mit dem VT Switch ein Kopfbügelmikrofon für Theater- und Opernbühnen. Die Schweizer Manufaktur bietet mit dem neuen Modell neben dem hochwertigen Klang des Mikrofons zusätzlich die Möglichkeit, die Kapsel schnell und mühelos zu wechseln. Ein Schraubgewinde erlaubt den Tausch des Mikrofons auch dann, wenn der Kopfbügel bereits in Maske und Kostüm integriert ist. So kann noch bis kurz vor Betreten der Bühne die Mikrofonkapsel getauscht und im Havariefall ebenfalls binnen weniger Sekunden ersetzt werden. Die robuste und doch leichtgewichtige Fertigung, ein hohes Maß an Anpassungsmöglichkeiten sowie eine Option für ein zusätzliches Lavaliermikrofon als redundantes Ausfallsystem machen das VT Switch zum Mikrofon für fordernde Anwendungen.

Info: www.vt-switzerland.com

VT Switch (Foto: Voice Technologies)

Verstärkermodell-Plattform Mezzo von Powersoft

Powersoft hat die neuen „Mezzo“ Verstärkerplattformen präsentiert. Die Serie besteht aus insgesamt acht kompakten Modellen und empfiehlt sich zum Einsatz in Unternehmen, im Gastgewerbe, in Kirchen, in Bildungseinrichtungen und vielen anderen Bereichen, in denen es auf ultrakompakte Abmessungen, nebengeräuschfreien Betrieb, Effizienz und großzügige Leistungsreserven ankommt. Da es sich um selbst konfigurierende Geräte handelt, sind Einbau und Inbetriebnahme simpel. Fernsteuerung und Fernüberwachung erfolgen wie bei allen anderen Powersoft Geräten einheitlich über die proprietäre ArmoníaPlus Software. Ein großer Vorteil bei komplexeren Lautsprechersystemen, die aufgrund voneinander abweichender Leistungsanforderungen von unterschiedlichen Verstärkerserien beziehungsweise -modellen angetrieben werden müssen.

Zur Verfügung stehen Ausgangsleistungen von 4 x 80 Watt und 2 x 160 Watt sowie 4 x 150 Watt und 2 x 300 Watt. Diese vier Geräte sind jeweils in zwei Versionen erhältlich: Zum einen als herkömmliche In/Out Verstärker (Version A) ohne DSP. Zum anderen ausgestattet mit Dante und AES67 Digitalaudio und einem für Powersoft typischen High-End DSP (Version AD). Alle acht Modelle sind netzwerkfähig und verfügen über eine automatisierte Einrichtung der Audioparameter. Temperatur, Stromverbrauch,  Ausgangsleistung und mehr lassen sich auch über längere Zeiträume vom Nutzer überwachen. Entweder mittels der Armonía Fernsteuerung, Plug-Ins für eine DSP-Matrixplattform oder über externe Steuerungssysteme.

Die AD-Versionen beinhalten Dante und AES67 Anbindung sowie einen internen Gigabit Ethernet Switch und einen zweiten Port. Dadurch können mehrere Geräte dieselbe Netzwerkleitung verwenden. Diese Funktion kann bei einer Nachrüstung des Systems sehr nützlich sein oder wenn beispielsweise ein Projektor und ein Verstärker sich die gleiche Netzwerkleitung teilen müssen.

Die angegebenen Ausgangsleistungen werden an niederohmigen Lasten im Bereich von 2Ohm bis 16Ohm genauso erbracht wie an 25V, 70V oder 100V Lautsprechernetzen, wobei jeder Kanal individuell und unabhängig von den anderen für eine dieser Betriebsarten konfiguriert werden kann. Jeder Ausgangskanal verfügt über ausreichende Leistungsreserven, um im „Power-Sharing“ Modus die gesamte verfügbare Verstärkerleistung bestmöglich auszunutzen. Dadurch kann ein Verstärker Lautsprecherzonen mit unterschiedlichen Leistungsanforderungen optimiert versorgen und nachträgliche Änderungen am Konzept können spontan umgesetzt werden. Die insgesamt zur Verfügung stehende Leistung ist auch ausreichend, um viele Subwoofer anzutreiben.

Info: www.laauser.com

Mezzo-Modelle (Foto: Powersoft)

Frontsound erweitert das Portfolio um das Leopard Lautsprechersystem

Servicedienstleiter Frontsound Veranstaltungstechnik GmbH setzt im Beschallungsbereich auf Systeme von Meyer Sound. Nachdem Frontsound vergangenes Jahr das Meyer Sound Portfolio bereits um das Lina Lautsprechersystem erweitert hat, investiert der Full-Service-Dienstleister für Event- und Medientechnik aus Leipzig nun in ein Meyer Sound Leopard Lautsprechersystem und in 1100-LFCs.

„Für uns ist der Kauf eines Leopard Lautsprechersystems eine zukunftssichere Investition, da die Systeme von Meyer Sound eine internationale Reputation und vor allem einen hervorragenden Klang besitzen. Das Feedback der Tonleute war in punkto Funktionalität, Performance und dem Output äußerst positiv“, so Gunnar Gosch, Geschäftsführer von Frontsound.

Info: www.meyersound.com

Leopard bei Frontsound (Foto: Frontsound)

Allen & Heath erweitert sein I/O-System „Everything I/O“

Der 96-kHz-GX4816 ist eine Stagebox, die mit allen anderen DX-Expandern erweitert werden kann und erfüllt die Anforderungen nach einem Remote-Expander mit hoher Kanalanzahl. Er ist über eine Cat-Verbindung mit SQ- oder dLive-Systemen verbunden. Mit 48 dLive-Mikrofonvorverstärkern und 16 XLR-Ausgängen in einem 4-HE-Gehäuse bietet der GX4816 neue I/O Möglichkeiten. Die I/O Kapazität kann auf bis zu 2 DX-Ports erweitert werden, wobei ein Port optional mit dem Allen & Heath personal Monitoring System „ME“ verbunden werden kann.

Der DX012 eignet sich zur Signalverteilung von IEMs und Amp-Racks und ist ein 1-HE-Output-Expander. Der DX012 ist ebenfalls für SQ- oder dLive-Systeme entwickelt worden. Mit flexibler Umschaltung können die zwölf XLR-Ausgänge als zwölf analoge, acht analoge + 4 Stereo-AES- oder vier analoge + 8 Stereo-AES-Ausgänge konfiguriert werden. Es können bis zu zwei DX012, DX168 oder DX164-W kaskadiert werden. Alternativ kann eine redundante Verbindung zu kompatibler Hardware hergestellt werden.

Die neuen Einheiten ergänzen eine bereits umfangreiche Reihe von I/O Optionen, einschließlich der 48-kHz-AR2412-, AR84- und AB168-Audio-Racks für Qu- und SQ-Digitalmixer, das modulare DX32-Rack, das tragbare DX168 und das wandmontierte DX164-W für SQ- und dLive-Systeme und der kürzlich vorgestellten DT168 und DT164-W.

„Convenience is key”, kommentiert Nic Beretta, Head of Product von Allen & Heath. „Viele unserer Kunden haben nach einer All-in-One-Lösung mit 48 Eingängen gefragt, um die Komplexität und Verkabelung auf der Bühne zu reduzieren. Der GX4816 macht das und ist auch eine Brücke zu unserem ME Personal Mixing System. In ähnlicher Weise können Benutzer und Installateure mit dem DX012 Ausgänge genau dort bereitstellen, wo sie benötigt werden, zum Beispiel als Erweiterung, zur Signalabgabe von Amp-Racks oder IEM-Sendern, und um gleichzeitig die analoge Verkabelung zu minimieren. “

„Unsere Mischpulte stehen zwar im Fokus, aber unser Engagement, die unterschiedlichsten I/O Anforderungen zu erfüllen, erweist sich bei unseren Anwendern als ein echter Erfolg“, fügt Rob Clark, Geschäftsführer von Allen & Heath, hinzu.

„Von Endnutzern / Betreibern, die kompakte, flexible Lösungen benötigen, bis hin zu Vermietungsunternehmen, die unseren Ansatz für gemeinsame I/O in allen Produktbereichen und unsere starke Dante-Integration zu schätzen wissen, freuen wir uns darauf, weitere Innovationen auf diesen Markt zu bringen.“

Info: www.allen-heath.com

GX4816 und DX012 (Foto: Allen & Heath)