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Magma Prime Haze-Generator von Magmatic

Auf der LDI 2019 hat Elation Professional seine neue Marke für Haze-, Nebel- und FX-Maschinen sowie UV-Effekte vorgestellt. Dunst- und Nebelmaschinen der Serien Magma und Thermatic, Schneemaschinen der Polar-Serie sowie CO2-Effekte mit der Rocket-Serie bilden das Angebot der Marke. Zur Verwendung mit den neuen Effektgeräten hat Elation unter dem Namen Atmosity auch eine vollständige Produktlinie von speziellen FX-Flüssigkeiten entwickelt. Die Magmatic Prisma-Serie bietet zudem IP-65-zertifizierte UV-LED-Produkte.

Beim Magma Prime handelt es sich um einen Hazer auf Wasserbasis mit einer Technologie, die laut Hersteller einen hohen Ausstoß und einen trockenen Dunst-Effekt bei gleichzeitig geringem Flüssigkeitsverbrauch bietet.

Die HPA-Pumpentechnologie (High Pressure Air) und die automatische Selbstreinigung verringern die Gefahr des Zusetzens des Heizblockes, während die automatische Abschaltung (wenn keine Flüssigkeit im Tank erkannt wird) den Betrieb sicherer und wirtschaftlicher macht.

Magma Prime ist für den Touring-Alltag und vielfachen Gebrauch ausgelegt. Das Gerät verfügt über ein robustes Aluminiumgehäuse und ein ebenso robustes Design. Sein thermisch abgeschirmter 700 W Heizblock erzeugt eine Volllastleistung von 113 m3/min. Da das Gerät bei maximalem Ausstoß 3,4 ml Fluid pro Minute verbraucht, kann feiner Haze stundenlang zur Verstärkung von Lichteffekten eingesetzt werden.

Magma Prime ist dank eines integrierten LCD-Touchscreens mit manuellen und Timer-Steuerungsoptionen, einer intuitiven DMX 512-A (RDM) sowie optionalen kabelgebundenen und kabellosen Fernsteuerungsoptionen einfach zu bedienen.

Magma Prime ist ab sofort bei LMP Lichttechnik lieferbar.

Info: www.lmp.de

Magma Prime (Foto: Elation)

laserfabrik investiert im großen Stil in neue Produkte

Die laserfabrik GmbH aus Hürth hat ihren Equipmentbestand deutlich vergrößert und in zahlreiche Projektoren des Herstellers LaserAnimation Sollinger investiert. Die größer werdende Auftragslage und die stetig steigenden Anforderungen der Projekte waren ausschlaggebend für die Investitionsentscheidung. Hohe Wertigkeit der Geräte und auch die Quantität waren weitere Investitionskriterien. Durch die hohe Anzahl an Geräten können auch größere Projekte problemlos aus dem eigenen Materialstock bedient werden, wobei ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis für die Kunden gewahrt bleibt. In Summe kann die Firma nun im Hochleistungsbereich auf über 50 Weißlicht Laserprojektoren mit 30 W Ausgangsleistung im eigenen Bestand zurückgreifen.

Angeschafft wurden Geräte der neuesten Phaenon X Pro Generation. Diese besitzen neben hochpräzisen, in Berlin handgefertigten Diodenmodulen auch OPS-Module als Laserquelle. Sie können daher sowohl eine gute Weißbalance als auch gute Strahldaten vorweisen. Ausgestattet mit CT6210-Scannern und TurboScan Treiberelektronik erreichen sie eine anspruchsvolle Projektionsqualität. Völlig unabhängig vom Installationsort des Lasers sorgt eine motorisierte Strahlverstellung dafür, dass die Überlagerung der Lichtquellen per Software nachjustiert werden können. Dadurch wird immer ein anspruchsvolles optisches Ergebnis gewährleistet – ein aufwendiges Öffnen des Geräts und manuelles nachjustieren der Spiegel erübrigt sich.

Das interne Gratingmodul mit zwei Effekträdern rundet die Konfiguration der Phaenons ab, ähnlich wie mit Goborädern lässt sich hiermit der Laserstrahl durch optische Gitter modifizieren.

Neben einer standardisierten ILDA-Schnittstelle sind die Phaenon X Pro zusätzlich mit einer AVB Schnittstelle samt Netzwerkswitch ausgestattet, womit eine digitale Signalübertragung per Netzwerk ermöglicht wird. Zudem sind alle Projektoren mit einem integrierten DSP-Controller von LaserAnimation Sollinger ausgestattet.

Die Phaenon X Pro können, in Kombination mit der von laserfabrik selbst entwickelten DMX-Software, auch via Art-Net angesteuert werden. Eine Integration in komplexe Multimediashows kann somit direkt vom Lichtpult aus erfolgen, ohne Umweg über andere Softwareprodukte.

Info: www.laserfabrik.com

Phaenon X Pro bei der laserfabrik (Fotos: laserfabrik)

Mehr Steuerungsoptionen für das MicroNet Slim Interface

Das MicroNet Slim Interface, ein Netzwerk-Laserinterface, das in der Vergangenheit speziell in Kombination mit Phoenix Showcontroller Software verkauft wurde, ist in der neuesten Version vom Dezember 2019 kompatibel mit der Showcontroller Lasersteuerungs-Software. MicroNet Slim ist das Vorgängerprodukt des ShowNET Interfaces, das in den meisten Laserworld, tarm und RTI Lasersystemen standardmäßig verbaut ist.

Die Kompatibilität der Micro Net Slim mit der Showcontroller Software ermöglicht es ehemaligen Phoenix Anwendern, zu einer leicht zu bedienenden Showlaser-Software zu wechseln, ohne ein neues Hardware-Interface (DAC) kaufen zu müssen.

Showcontroller ist eine Software zur Laseransteuerung mit einer Benutzeroberfläche ähnlich der Phoenix- Software.

Showcontroller Plus unterstützt auch das MicroUSB V1 und das NetLase Interface, ebenso wie weitere frühere Digital-Analog-Wandler von Phoenix.

Info: www.laserworld.com

 

 

Osram erweitert das Laser-Portfolio für Entertainment-Anwendungen

Der neue blaue Hochleistungslaser von Osram eröffnet den Herstellern von Showlasern und Bühnenscheinwerfern die Möglichkeit, Lichtshows in Zukunft noch zu optimieren. Der PLPT9_450LA_E von Osram Opto Semiconductors ist eine multimode Laserdiode, die in einem hermetisch abgeschlossen TO metal can Gehäuse montiert ist. Laser kombinieren einen herausragenden Formfaktor mit einer exzellenten Strahlqualität – und eignen sich darum besonders für den Einsatz als Lichtquellen für Showlaser und Bühnenbeleuchtung. Vor allem in Bezug auf die Helligkeit bieten Laserdioden Vorteile. Bei einem typischen Betriebsstrom von 2 A erreicht der PLPT9_450LA_E eine optische Leistung von drei Watt und emittiert blaues Licht mit einer Wellenlänge von 447 nm. Mit Hilfe einer geeigneten Optik kann das Laserlicht in einem Punkt von nur wenigen Mikrometern Durchmesser fokussiert werden. Dabei wird der Laser in der Anwendung direkt als blaue Lichtquelle oder in Kombination mit einem speziellen Phosphor zur Weißkonversion verwendet. Die dadurch erzielte Leuchtdichte der Weißlichtquelle ist dabei laut Osram rund drei Mal höher, als die einer vergleichbaren LED-Lichtquelle.

Der PLPT9_450LA_E kommt im bewährten, robustenTO90-Gehäuse. Im Vergleich zur ersten TO56 Generation mit drei Pins enthält das neue TO90-Gehäuse nur zwei Pins für die Kontaktierung. Dank der somit einfacheren Kühlung kann entstehende Wärme leicht aus dem Bauteil abgeleitet werden. Außerdem ist die Integration des Lasers in die finale Beleuchtungslösung dadurch wesentlich unkomplizierter. „Der PLPT9_450LA_E rundet unser breites Portfolio für InGaN-Laser um eine drei Watt Variante ab. Dank der einfacher zu realisierenden Kühlung, dem Einsatzbereich bis zu 85° C und einer Betriebsspannung von unter fünf Volt ermöglichen wir unseren Kunden besonders kleine und leichte Designs von hochwertigen Beleuchtungslösungen für Showlaser, Endoskopie, professionellen Laser Taschenlampen und weiterer zahlreicher Anwendungen”, erläutert Christoph Walter, Produktmanager für den Bereich Visualization & Laser bei Osram Opto Semiconductors.

Info: www.osram.com

Laser (Foto: Osram)

Neuer RGB-Showlaser für kleine und mittelgroße Flächen

Das mehrfarbige Weißlicht-Lasersystem erzeugt und projiziert eine Vielzahl von Laserpunkten oder unter Verwendung von Dunst und Nebel auch gut sichtbare Laserstrahlen. Durch eine spezielle Optik werden die 300 mW Leistung der Laserquellen gleichmäßig auf die dargestellten Punkte verteilt. Deswegen wird der Laser trotz seiner Helligkeit in der Laserklasse 2 klassifiziert und gilt somit als sicher für Projektionen ins Publikum bei sachgemäßer Verwendung.

Damit ist der Laserworld EL-300RGB für den Einsatz in kleinen bis mittelgroßen Räumen geeignet. Das Lasersystem kann per DMX angesteuert werden, bietet aber auch verschiedene automatische Modi, wie zum Beispiel eine Ansteuerung durch Musik, und kann zusammen mit einem anderen EL-300RGB im Master-Slave-Verbund betrieben werden.

Farben wie weiß, rosa und gelb sowie mehrere Rotationseffekte werden entweder per DMX gesteuert oder direkt über eine digitale Anzeige am Gehäuse ausgewählt. Die Drehung ist je nach Einsatzbereich von langsam bis schnell auswählbar und kann auch komplett abgeschaltet werden für einen statischen Betrieb.

Info: www.laserworld.com

EL-300RGB, Beams in Cyan (Fotos: Laserworld)