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GLP impression bekam Live Design Product Award

Bei der diesjährigen Wahl zum "Lighting Product of the Year 2007-2008" hat das US-amerikanische Magazin "Live Design" das LED Moving Light impression von GLP zum Gewinner erklärt. Die Auszeichnung wurde am 20. Mai an Eric Loader, dem Leiter des US-Vertriebes, im Rahmen eines Empfangs in New York übergeben.
Der impression war das einzige Produkt, der diesen Award in der Kategorie Scheinwerfer bekam. Das Gerät ist nur eines von vier Moving Lights, das den Live Design Award of the Year jemals gewinnen konnte. Die Gewinner wurden von einer unabhängigen Jury von Lichtdesignern und Programmierern gewählt.

Info: www.glp.de

Software Release 5.91 für grandMA ultra-light vorgestellt

Mit dem neuen, kostenlosen Software Release 5.91 von MA Lighting bietet die Konsole grandMA ultra-light jetzt 2.048 Parameter. Damit verfügt die grandMA ultra-light über noch mehr Leistung für kleinere und mittelgroße Shows. In Kombination mit dem MA 2Port Node bietet die grandMA ultra-light ihrem Benutzer weitere Optionen: Jedes MA 2Port Node Modell erweitert die bereits vorhandenen zwei DMX-Ausgänge der grandMA ultra-light auf vier Ausgänge. Gemeinsam mit der grandMA onPC Software stellt der MA 2Port Node onPC PRO vollwertige Backup-Möglichkeiten für die grandMA ultra-light zur Verfügung. Bei Verwendung eines MA 2Port Node onPC oder eines MA 2Port Node onPC PRO gemeinsam mit der grandMA onPC Software sowie einer grandMA ultra-light lassen sich unabhängig voneinander zwei Shows steuern.
Die grandMA ultra-light bietet standardmäßig einen farbigen Touchscreen, eine Anschlussmöglichkeit für einen externen Bildschirm, zehn manuelle Fader, 10+20 Executor-Tasten (auf 128 Seiten), kostenlose Visualisierungs-Software, Support für bis zu sechs Fernbedienungen und alle Software-Eigenschaften der grandMA full-size und der grandMA light einschließlich der Erweiterung auf bis zu 16.384 Parameter via Netzwerk Signal Prozessor (NSP).
Info: www.lightpower.de

Soundlight veröffentlicht neue DMX-Fibel

Experten der Firma Soundlight aus Wennigsen haben eine aktualisierte Neuauflage der bewährten DMX-Fibel vorgestellt. Die Version 4.2 bietet auf 88 Seiten einen informativen Einblick in die technischen Möglichkeiten von Steuerung und Protokoll, Ethernet und Interfaces, LED-Driver und Verkabelung. Zahlreiche neue oder überarbeitete Produkte stehen sofort bei Soundlight zur Verfügung. Die erweiterte DMX FIBEL 4.2 steht nur in elektronischer Form als PDF-Dokument in deutscher Sprache zur Verfügung. Auf Wunsch erstellt Soundlight individuelle DMX-Fibel-Versionen mit dem jeweiligen Kundenlogo als Fußzeile auf jeder Seite.
Info: www.soundlight.de

Robe-Equipment kommuniziert jetzt auch per RDM

Immer mehr Robe-Geräte der AT-, DT- und  RED-Serien kommunizieren über das RDM-Protokoll (Remote Device Management), welches von der ESTA als weltweiter Standard als Ergänzung zum DMX-Protokoll definiert wurde. RDM integriert sich in das DMX-Protokoll, ohne die Verbindung zu beeinträchtigen. Die Übertragung erfolgt auf den Standard-XLR-Polen 1 und 2 - neue DMX-Kabel sind daher nicht erforderlich. Die neue DreamBox von Robe ist ein kompaktes multifunktionelles RDM/DMX-Interface, welches Computer mit der Robe RDM NET Software via USB mit RDM-fähigen Scheinwerfern verbindet. Die Software scannt die DMX-Linie und findet alle RDM-fähigen Geräte unabhängig vom Hersteller. Dabei werden alle Geräteparameter wie DMX-Adresse, DMX-Modus, Lampen-Betriebsstunden oder auch Gerätestatus ausgelesen und übersichtlich dargestellt. Geräteparameter können für einzelne Geräte oder in Gruppen vor oder während einer Show eingesehen oder geändert werden.
Die AutoPatch-Funktion, normalerweise wird jedes Gerät einzeln über das Menü adressiert, ermöglicht eine besonders einfache Vorgehensweise. Auf Tastendruck wird die DMX-Linie gescannt. Anschließend erfolgen die automatische Vergabe von DMX-Adressen und die Übertragung an die entsprechenden Geräte. 
Neue Software-Updates können mit der DreamBox ganz einfach an die Geräte geleitet werden. Die DreamBox ist ideal, um Geräte beispielsweise schon im Lager oder während der Vor-Produktion zu konfigurieren, was für den Anwender einen erheblichen Zeit- und Geldvorteil bedeutet, oder um Geräte nach einer Vermietung wieder auf vorher definierte Standardwerte zurückzusetzen.
Während einer Show kann die DreamBox mit der RDM Net Software als Echtzeit-Diagnosetool fungieren und den Status aller Geräte überwachen. Die DreamBox arbeitet außerdem als DMX/USB-Interface zur Ansteuerung der Media Fusion MediaServer Software.
Das Gerät besitzt ein stabiles Aluminiumgehäuse, benötigt keine zusätzliche Stromversorgung und wird standardmäßig inklusive RDM Net Software geliefert. 
Info: www.lmp.de

Robert Juliat stellt Follow Spot Victor vor

Der neue Verfolgerspot "Victor" von Robert Juliat ist die Weiterentwicklung des "Super Korrigan" aus gleichem Haus. Zu den Features zählt das für Robert Juliat entwickelte zweiseitig gesockelte 1.800 Watt MSR-Leuchtmittel mit der Lichtleistung bisheriger MSR-Leuchtmittel mit 2.500 Watt. Damit wird in einem kompakten Verfolgergehäuse eine Lichtleistung mit der neu berechneten Doppelkondensor-Optik erreicht, die an die nächsthöhere Leistungsklasse heranreicht. Darüber hinaus verfügt der Victor über einen präzisen, mechanischen Dimmer und ist mit einem Boomerang-Farbwechsel-Magazin ausgestattet. Der Victor ist für Entfernungen von 30 bis 55 Metern ausgelegt. Eine Goboaufnahme zählt ebenso zu den Ausstattungsmerkmalen wie der neu gestaltete, breite Bügel. Gemeinsam mit dem runden Handlauf an der Bedienseite ermöglicht dieser eine leichte sowie ergonomische Arbeitsweise. Die Lieferung erfolgt inklusive Gobohalter (A-Size), hitzegeschützter Iris in Schnellwechselkassette mit Blackout-Funktion, Vorschaltgerät mit 2,5 Meter langer Zuleitung und Schukostecker sowie Verbindungskabel zum Vorschaltgerät.
Info: www.lightpower.de