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NicLen investiert weiter in Cameo-Scheinwerfer

NicLen investiert weiter in Cameo-Produkte und rüstet das Portfolio mit den aktuellen Flaggschiffen aus, darunter der Opus X Profile Moving Head, der Opus H5 Beam-Spot-Wash Hybrid Moving Head, das Evos W7 Wash-Beam Moving Light mit Warmweiß-LED und die neue F4-Serie der 2 kW-Klasse.

Bereits Ende 2018 war die Marke Cameo mit der Anschaffung der Zenit-Serie in das Angebot des Dry Hire- Unternehmens aufgenommen worden. Seitdem wurde mehrfach nachgelegt. Mittlerweile gehören neben den Outdoor-Washlights Zenit W600 und W300 sowie den akkubetriebenen Zenit B200 auch die Moving Heads der Opus-Serie sowie die Fresnel-Scheinwerfer der F-Serie zum DryHire-Angebot.

„Das Lichttechnik-Portfolio von Cameo wird Jahr für Jahr vielseitiger. Die Entwickler überraschen uns immer wieder mit innovativen Lösungen, welche die Bedürfnisse unserer breit aufgestellten Kundschaft umfassend abdecken“, erläutert Nico Valasik, der gemeinsam mit Jörg Stöppler für die Geschäftsführung der NicLen GmbH verantwortlich zeichnet. „Neben den OPUS Moving Heads, die sich bereits in der Vergangenheit als echte Allrounder bewiesen haben, hat uns unter anderem der EVOS W7 mit seiner integrierten Warmweiß-LED beeindruckt – eine sinnvolle Variante, die man nicht allzu oft am Markt vorfindet. Darüber hinaus hat sich über die Jahre eine überaus vertrauensvolle Partnerschaft mit der Adam Hall Group entwickelt, die wir sehr schätzen.“

Die Cameo-Scheinwerfer Opus X, Opus H5, Evos W7 und die F4-Serie sind ab dem 1. Quartal 2020 im Dry Hire-Betrieb bei NicLen verfügbar.

Info: www.cameolight.com

Cameo-Equipment bei NicLen (Foto: Adam Hall Group)

Neues Lizenzmodell für das Follow-Me System

Follow-Me hat sein Remote-Followspot-System um neue Features erweitert. Während es sich bei Follow-Me TraXYZ um eine vollwertige Auto-Tracking-Lösung handelt, ermöglicht Follow-Me 3D in der handgesteuerten Version bei Höhenunterschieden auf der Bühne (zum Beispiel Podeste, Rampen, Setbau-Elemente) die automatische Anpassung in der Z-Achse. Dazu wird die Bühne zunächst als 3D-Modell in der Software angelegt und anschließend ein 3D-Gitter mit Hilfe des 3D Mesh Tools darüber gelegt. Begibt sich der zu verfolgende Künstler auf der Bühne auf eine zuvor erfasste Erhöhung, passt sich das verfolgende Movinglight nun automatisch auch exakt in der Höhe an.

Mit der Vorstellung von Follow-Me 3D ist auch das Lizenzmodell neu geordnet worden. Standen bisher drei Lizenzen (Lite, Lite+ und Full) zur Verfügung, gibt es fortan nur noch zwei. Follow-Me Lite und Lite+ werden zur neuen Follow-Me 3D Lite Lizenz zusammengefasst. Follow-Me 3D Lite bietet einen kostengünstigen Einstieg, mit dem sich ein Target mit bis zu vier Movinglights verfolgen lässt. Gleichzeitig lässt sich über den ArtNet-Merge von einer Lichtkonsole Einfluss auf das System nehmen, so dass die eingesetzten Fixtures auch in bestehende Lichtshows integriert werden können.

Die vormalige Full-Version heißt jetzt nur noch Follow-Me 3D, integriert also ebenfalls die neue 3D-Funktionalität und bleibt ansonsten in ihrem unbegrenzten Umfang (unbegrenzte Anzahl von Movinglights und Targets) erhalten. Im Gegensatz zur 3D Lite-Version ist die 3D Vollversion uneingeschränkt PSN- und TraXYZ-fähig.

Info: www.lmp.de

Follow-Me System (Foto:  Follow-Me)

Conrad Licht & Rigging Support kauft bei GLP ein

Conrad Licht & Rigging Support mit Sitz in Bergkirchen und Ratingen investiert in Produkte von GLP. Das Unternehmen hat FR1 Scheinwerfer in großer Stückzahl angeschafft.

„Der FR1 ist bei vielen unserer Kunden ein gefragtes Gerät und wir stärken mit dem Invest unsere Zusammenarbeit mit dem Hersteller German Light Products. Durch die kompakte Bauform und die geringe Stromaufnahme, sind die Einsatzmöglichkeiten in Verbindung mit dem beindruckend schnellen Zoom äußerst umfangreich“, so Stefan Wende von Conrad über die Neuzugänge.

Info: www.glp.de

GLP FR1 bei Conrad (Foto: GLP)

Litecraft WashX.432 sw bei AVE Kommunikation & Medientechnik

AVE Kommunikation & Medientechnik aus Emsdetten hat in neue Lichttechnik investiert und eine mittlere Stückzahl der neuen LED-Washlights Litecraft WashX.432 sw gekauft. Die Leuchten sind speziell auf die Anforderungen des Messebaus zugeschnitten. Das Gerät verfügt über insgesamt 432 LEDs, die sich zur Hälfte in kaltweiße und warmweiße LEDs aufteilen. So ist jederzeit eine flexible Farbtemperatur-Anpassung im Bereich zwischen 3.000 und 6.000 Kelvin möglich.

Sowohl die Farbtemperatur als auch die Helligkeit lassen sich über die beiden JogWheels auf der Rückseite des Gerätes einstellen und speichern. Dabei gibt das Display dem Anwender Feedback zu Makro und Helligkeit, um die Einstellung auch bei vielen Geräten gleich halten zu können. Die aktive und temperaturgesteuerte Kühlung entwickelt nahezu keine Geräuschkulisse, was den WashX.432 sw auch für den Einbau in geräuschsensiblen Umgebungen eignet.

„Mir war schon beim Testen des Prototypen klar, dass der WashX.432 sw eine Investition wert ist“, berichtet David Anhäuser. „Die Lampe ist durchdacht, kompakt und verfügt über eine gut funktionierende Torblende, was man leider nicht von allen vergleichbaren Produkten am Markt sagen kann. Viel wichtiger sind aber noch die einfache Bedienung sowohl von Hand oder per DMX bzw. drahtlos via CRMX und der enorme Lichtoutput.

Anhäuser erklärt weiter: „Gerade in kleinen Gebäuden und Räumen lassen sich die WashX.432 sw dezent einsetzen. Insbesondere bei Tagungen und Kunstausstellungen sowie im Umgang mit Künstlern bieten sie zusätzlich den Vorteil der variablen Anpassung der Farbtemperatur. Das wiederum erspart uns den aufwendigen Einsatz von Korrekturfiltern.“

Am Tag der Auslieferung habe das Team zudem auch die durch die Lampen verursachten Netzbelastungen durch Oberwellen geprüft. „Die Werte waren so gut, dass wir zuerst dachten, das Messgerät sei kaputt“, lacht Anhäuser. „Solche Messwerte habe ich bisher nur selten gesehen.“

Info: www.lmp.de

Litecraft WashX.432 sw (Foto:  AVE Kommunikation & Medientechnik)

MAS/Showtec investiert in Elation Proteus Maximus

Als eines der ersten Unternehmen in Deutschland hat die MAS/Showtec Vermiet GmbH kürzlich in das neue Flaggschiff-Movinglight der Proteus-Serie von Elation Professional.

Der Proteus Maximus liefert aus einer speziell für Elation entwickelten LED-Engine 50.000 Lumen. Die Ausstattung des Maximus beinhaltet unter anderem ein schnelles und homogen arbeitendes CMY-Farbmischsystem und einen stufenlosen CTO zur Farbkorrektur. Ein zusätzliches Farbrad bietet neben festen, gesättigten Farben auch einen UV- sowie High-CRI-Filter für Anwendungen, bei denen eine hochwertige Farbwiedergabe erforderlich ist.

Das indexierbare Blendenschiebersystem ermöglicht die präzise Anpassung des Beams an nahezu jede Beleuchtungssituation. Zudem gehören neben sechs rotierenden und sieben festen Glasgobos ein rotierendes Animationsrad und zwei miteinander kombinierbare Prismen für Effektkombinationen zum optischen System des Outdoor-Movinglights. Der Dual-Frost arbeitet stufenlos und bietet einen Light Frost. Die Hochgeschwindigkeits-Iris rundet das Paket ab.

Info: www.lmp.de

Proteus Maximus (Foto: Elation)