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A-LED ALS40 bei Kühl-Beschallung in der Vermietung

Der Event-Dienstleister Kühl-Beschallung hat sein Produktportfolio erweitert. Insgesamt 20 Quadratmeter LED-Screen stehen jetzt zur Verfügung. Gewählt wurde das Material A-LED von Show-Solutions mit einem Pixel-Pitch von 37,5 mm und einem Gewicht von 9 kg/qm - geliefert von der Fischer Vertriebsgesellschaft aus Bremen. Die Screens sind zu hundert Prozent fernsehtauglich. Sie eignen sich sowohl für die Wiedergabe von Bildmaterial als auch zur Präsentation großflächiger Effekte. Durch die Schutzart IP 65 und die licht- und winddurchlässige Bauart ist auch ein Outdoor-Betrieb problemlos möglich.
Matthias Kühl, Geschäftsführer von Kühl-Beschallung: „Die  Video Screens erreichen eine Helligkeit von 3.000 Nits pro Quadratmeter. Das ist zurzeit das Hellste, was in diesem Segment auf dem Markt geboten wird." Als Besonderheit entwickelt Kühl-Beschallung für diese LED-Wand ein System, mit dessen Hilfe die Screens nicht nur zu hängen, sondern auch aufzustellen sind.
Info: www.Kuehl-Beschallung.de, www.fischer-online.de

Neue LED-Produkte von Schnick-Schnack-Systems

Mit dem LED-Band und der LED-Line hat Schnick-Schnack-Systems zwei neue LED-Produkte entwickelt, die aufgrund ihrer technischen Eigenschaften das erfolgreiche LED-Paneel C100 ergänzen. Durch die Verwendung eines identischen Pixel-Pitches von 50 mm und gleicher Nichia RGB-LEDs sind beide Produkte kompatibel mit dem LED-Paneel - sowohl aus technischer Sicht wie auch unter Designaspekten. Die Ansteuerungstechnik von Schnick-Schnack-Systems ist besonders für TV-Anwendungen prädestiniert, da sie eine flimmerfreie Darstellung ermöglicht. Dank eines Abstrahl-/Betrachtungswinkel von 120° Grad sind seitliche Kameraeinstellungen ohne Einbußen der Wiedergabequalität möglich. Gehäuse sowie Frontplatten des LED-Band und der LED-Line sind nicht reflektierend.
Die Strom- und Datenversorgung beider Produkte erfolgt durch das Schnick-Schnack-Systems Systemnetzteil 4E, über das bis zu 2.048 Kanäle angesteuert werden können. Unter Verwendung von XLR4-Kabeln lassen sich LED-Band und LED-Line einfach in Reihe verbinden. Je nach Modus (3/75/120/300 Kanal-Steuerung) erfolgt die Versorgung über die maximal vier Outputs des Systemnetzteils 4E.
Eine Besonderheit der Schnick-Schnack-Systems LED-Serie ist die Fähigkeit, sowohl DMX- als auch Art-Net Signale zu verarbeiten. Mittels Art-Net können LED-Band und LED-Line von einem Lichtpult ausgegebene Farbverläufe sowie Videoinhalte eines Medienservers wiedergeben. Außerdem lassen sich auf diese Weise größerer Distanzen realisieren als mit DVI- oder VGA-Kabeln. So können Medienserver entfernt von geräuschempfindlichen Bereichen platziert werden.
Das Schnick-Schnack-Systems LED-Band ist nur ein Fünftel so breit wie das LED-Paneel, besitzt aber alle Eigenschaften der LED-Serie. Es ist designkompatibel mit dem LED-Paneel und kann zur Erweiterung bestehender Schnick-Schnack-Systems LED-Wände genutzt werden. Wird es als Hindergrundleuchte verwendet, benötigt es lediglich einen Abstand von 8 cm zur angestrahlten Fläche. Ohne Diffusionsmaterial vor dem LED-Band eignet es sich für den Einsatz als LED-Matrix. Aufgrund ihrer geringen Tiefe (5 cm) sind die LED-Bands flexibel genug, um in Set-Designs, Böden oder Messe-Stände integriert zu werden. Die nicht reflektierende Frontblende ist in schwarz sowie auf Nachfrage in allen RAL-Farben erhältlich.
Die Schnick-Schnack-Systems LED-Line bietet die gleichen Vorzüge wie das LED-Band, allerdings in einem anderen Design. Die LED-Line ist eine Pixel-Reihe in einem runden Aluminiumprofil mit ein oder zwei Metern Länge. Aufgrund ihres 50 mm Pixelabstands ist sie ebenfalls kompatibel mit dem LED-Paneel oder dem LED-Band. Als Hindergrundleuchte benötigt sie lediglich einen Abstand von 8 cm zur angestrahlten Fläche.
Info: www.lightpower.de

Lighthouse R7-ER neu im Mietpark bei Velten

Die Velten GmbH, europaweit tätiger Technikdienstleister mit Sitz im Rhein-Main-Gebiet, hat ihren Bestand an LED-Technik erweitert und bietet mit der gerade erst auf dem Markt erschienen Lighthouse R7-ER ein neues Produkt für den Outdoorbereich. Nach den bekannten R19- und R16-Wänden ist die R7-ER die jüngste Weiterentwicklung der bewährten Lighthouse-LED-Palette. Diese modular aufgebaute Videowand beeindruckt durch ihre hohe Auflösung, die vom Hersteller mit 7,9 mm Pixelpitch angegeben wird. Darüber hinaus bietet die R7-ER eine Helligkeit von 5.000 Nit und ein gegenüber ihren Vorgängern verbessertes Bildprozessing. Dies führt zu einer hohen Bildqualität.
„Zwar gibt es auch LED-Wände mit einer noch höheren Auflösung, jedoch zeichnet sich die R7-ER durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis aus", erklärt Velten-Geschäftsführer Uli Velten. Der Einsatz von LED-Wänden ist besonders bei Veranstaltungen mit viel Umgebungslicht die technisch sinnvolle Lösung. Alternativen wie Projektionen bieten nach Aussage von Uli Velten bei hellen Veranstaltungssälen oder im Außenbereich keine ausreichende Bildqualität.
Info: http://www.velten.tv

tennagels curveLED mit neuem Vertriebspartner in Benelux

lagotronics wurde neuer Vertriebspartner von tennagels curveLED in den Benelux-Staaten. Das Unternehmen ist seit 29 Jahren in den Segmenten Audio und Video erfolgreich tätig und hat die eigenen LED-Produkte LagoLED und DecaLED entwickelt. Der Hauptsitz des Unternehmens, das heute rund 60 Mitarbeiter beschäftigt, ist in Venlo/Niederlande. Info: www.tennagels.com  www.lagotronics.com

Weltneuheit Lighthouse R7 bei Screen Visions im LED-Pool

Screen Visions, Anbieter von LED- und Video-Großbildsystemen, kann ab sofort die modulare Videowand Lighthouse R7, den Nachfolger der bekannten R16, bei In- oder Outdoor-Veranstaltungen einsetzen. Die R7 zeichnet sich durch einen visuellen Bildpunktabstand von nur sieben Millimetern aus. Erzeugt wird dieser durch vier LEDs. Neben einem roten und einem blauen sind zwei grüne LEDs in dem Modul angeordnet. Das verbesserte Bildprozessing-Verfahren und die besondere Bildpunktansteuerung ermöglicht den geringen Bildpunkt, der für eine brillante Auflösung sorgt. Die Wand bietet nach Aussage von Roger Rinke/Screen Visions ein marktgerechtes Preis-/Leistungsverhältnis und ist somit auch für kleinere Wände ab neun Quadratmeter zu empfehlen. Durch den Einsatz von besseren Powersupplies fällt ein geringer Stromverbrauch an. Auch das Gesamtgewicht des Moduls hat sich verbessert und ist im Vergleich zum Vorgänger R16 um zwei Kilogramm pro Panel leichter.
Premiereneinsatz der direkt aus der Fabrik gelieferten Lighthouse R7 ist am ersten Aprilwochenende: Beim „Formula One Gulf Air Bahrain Grandprix" - so die offizielle Bezeichnung der Formel-1-Rennen in Bahrain - werden 350 Module der R7 zu drei 50 Quadratmeter großen Wänden zusammengefügt. Für den kommenden Sommer sind bereits weitere Einsätze fest gebucht. Für kleine Public Viewings sind noch Wände verfügbar.
Info: www.screenvisions.com