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Lichtlogistik entwickelt 3D-Verbinder für SlimPixx-System

Die LichtLogistik LED Support GmbH bringt zum 15. Februar 2019 ein Erweiterungselement zu ihrem digitalen LED-Stick-System SlimPixx auf den Markt. Der 3D-Verbinder ermöglicht es, aus SlimPixx-Sticks schnell und einfach räumliche Formen, wie zum Beispiel Würfel, Kuben oder sogar kugelartige Formen zu gestalten.

Der Verbinder besteht aus zwei Teilen: einem runden Basiselement mit 18 Gewindeabgängen und einzelnen Metallverbindern, die in das Basiselement geschraubt werden können. Für eine exakte Ausrichtung der Sticks können die Schraubverbinder zusätzlich per Inbus feinjustiert werden. Die Schraubverbinder werden dann wie gewohnt in den SlimPixx-Stick geklickt. Dank der hohen Stabilität von Verbindern und Sticks können die konstruierten Formen frei stehen oder bei Bedarf auch geflogen werden.

Mit dem neuen 3D-Verbinder wollen die Entwickler von LichtLogistik einen weiteren Schritt hin zum smarten „Kreativ-Baukasten“ vollziehen. Erst im Herbst brachte das Unternehmen SlimPix auf den Markt – allerdings sollte das nur die Basis sein, von der aus das System um zusätzliche Produktfeatures erweitert wird. So soll beispielsweise das Sortiment an sinnvoll-konzipierten Verbindern kontinuierlich wachsen. Außerdem wurde Mitte Januar 2019 eine zweite Generation von SlimPixx-Sticks auf den Markt gebracht. Diese ist mit SK6812-IC LEDs ausgestattet, um das System stabiler zu machen. Dabei ist die neue Stick-Generation weiterhin kompatibel zu dem SlimPixx-Controller und dem weiteren Zubehör.

Dem Prinzip des Baukastensystems folgend, das dem SlimPixx-System zugrunde liegt, sind die Elemente des 3D-Verbinder einzeln bestellbar. Je nach Bedarf können Basiselement und Schraubverbinder individuell zusammengestellt werden, wodurch Kosteneffizienz generiert wird, da ausschließlich die Teile angeschafft werden können, die auch benötigt werden.

Info: www.lichtlogistik.de

Verbinder (Foto: Lichtlogistik)

Christie bringt neue MicroTiles auf den Markt

Mit ihrem P3 Farbraum sind die Christie MicroTiles LED durchgängig HDR-10-konform und mit einer patentierten Software ausgestattet, wodurch eine Videowand zu 97 Prozent und mehr kalibriert bleibt. Sie eignen sich für Film- und Fernsehsets, Firmenveranstaltungen, Museen, den Einzelhandel, Stadien, Arenen oder Hochschulen. Das Produkt umfasst ein ADA-konformes QuickMount-System in flacher Ausführung, so dass Displays jeder Form und Größe gestaltet werden können, einschließlich innerer und äußerer Ecken (90 Grad) sowie konkav und konvex geformte Kurven.

Durch den Einsatz von präzise bearbeiteten Montageplatten und Wandankern, die auf nahezu jeder Oberfläche einfach angebracht werden können, erleichtert das proprietäre QuickMount-System der Christie MicroTiles LED das Ausrichten. Sobald die lasergeschnittene Basisplatte montiert ist, reduziert die geringe Größe und das geringe Gewicht der Gehäuse-freien Module die Komplexität der Installation, spart gleichzeitig Platz und erhöht die Flexibilität. Lediglich ein Ethernetkabel (PoE, Cat6) ist erforderlich, um jedes Modul mit dem gesamten Display zu verbinden. So entsteht eine saubere und einfache Verkabelung, wodurch sich Problemstellen im typischen LED-Aufbau drastisch reduzieren. Mit dem Click-n-Go-Prinzip lässt sich das Display unglaublich schnell aus magnetischen LED-Tiles zusammensetzen.

„Das Errichten einer MicroTiles LED-Wand jeglicher Größe dauert im Vergleich mit einer herkömmlichen LED-Wänden gleicher Größe nur etwa halb so lange“, sagte Romanowitz. „Die Platten und Module sind so klein und wiegen so wenig, dass sie ganz einfach magnetisch mit minimalen Anpassungen montiert werden können, sobald eine ebene Fläche hergestellt worden ist. Dank der proprietären Werkskalibration kann man jede Modulplatine an einer beliebigen Stelle an der Wand platzieren; sie sind vollständig austauschbar, was die Sache so einfach macht. Jede Platte ist mit Sensoren für die Selbstanalyse und -justage ausgestattet, um sowohl die Helligkeit als auch die Farbwiedergabe zu optimieren.“

Dass die Platten während des Betriebs auswechselbar sowie von vorn wartbar sind, ermöglicht Technikern den kompletten Zugang zu sämtlichen Teilen, während Kontrollleuchten auf einen Blick Statusrückmeldungen geben. Zusätzlichen Komfort bietet das Antriebs- und Steuersystem mit Fernsteuerung, wodurch die Komponenten an bequemen, leicht zugänglichen Stellen mit Abstand zur Videowand montiert werden können, um Hitze, Lärm und Komplexität zu vermeiden.

Die intuitive, einfach anzuwendende webbasierte Steuerungsschnittstelle lässt sich von jedem beliebigen angeschlossenen Gerät steuern, beispielsweise von einem Laptop, Tablet oder mobilen Gerät. Dank der Web-Benutzeroberfläche von MicroTiles LED haben Anwender die komplette Kontrolle über Einrichtung, Steuerung und Verwaltung des Displays. Im Zuge einer Ergänzung mit Bildverarbeitung, Medienservern oder Content-Management-Lösungen von Christie beziehungsweise einem Fremdanbieter profitieren Kunden von einem völlig optimierten Arbeitsablauf.

Info: www.christieemea.com

MicroTiles LED (Foto: Christie)

Neue LED-Videowand im Portfolio von Screen Visions

Mit der „Black Pearl“ bietet Screen Visions von nun an eine der weltgrößten mobilen Videowände an. Die „Black Pearl“ hat eine aktive Bildfläche von 144 Quadratmetern, auf der hochauflösend produzierte Inhalte bis zu 4K abgespielt werden können. Die Bildauflösung mit 4,8 Millimeter Bildpunkt lässt auch die Realisierung kurzer Betrachtungsabstände zu. Eine hochwertige Black Face SMD verhindert dabei den Verlust des Bildkontrasts.

Darüber hinaus bringen die mechanischen Features der LED-Wand sowohl flexiblere Einsatzmöglichkeiten als auch logistische Vorteile mit sich. Die Videowand kann jederzeit um 360° gedreht werden und ist durch das nicht benötigte Transportgehäuse ohne Sichtbeeinträchtigung vor Gebäuden oder als Bühnenrückwand platzierbar. Die Bildoberkante kann problemlos von neun auf insgesamt 13 Meter angehoben werden und auch dann hält die Wand hohen Windstärken stand. Ebenso möglich ist eine Verkleinerung der Bildfläche, zum Beispiel auf 91 oder 110 Quadratmeter, oder das Abspielen anderer Formate. Für den Aufbau wird nur eine Person benötigt, nach 90 Minuten ist die Wand einsatzbereit.

Info: www.screenvision.com

Black Pearl (Foto: Screen Vision)

Canon 4K-Laserprojektor für große Veranstaltungsstätten

Canon Europe bringt seinen ersten 4K-Projektor für große Veranstaltungsräume auf den Markt. Der sehr helle 4K DLP-Laserprojektor LX-4K3500Z ist dank seiner Kompatibilität mit vielen Wechselobjektiven für vielseitige und anspruchsvolle Installationen ausgestattet und somit gut für den Miet- und Staging-Markt geeignet. Der LX-4K3500Z ist in der Lage, hochauflösende native 4K-Bilder mit bis zu 40.000 Lumen Helligkeit (in der Bildmitte) zu projizieren.

Der LX-4K3500Z ist mit einer 10-Bit-Farbverarbeitung ausgestattet, die ohne zusätzliche Filter über eine Milliarde Farben im gesamten DCI-P3-Farbraum verarbeitet und so ein lebendiges und natürlich wirkendes Bild liefert. Das optische Laser-System mit zwei Farblichtquellen und einem Leuchtstoffrad ermöglicht den großen Farbraum des LX-4K3500Z, was ein Gefühl der Präsenz und des Eintauchens in native 4K-Bildquellen vermittelt. Ein 3-Chip-DLP mit HDR und einem hohen dynamischen Kontrastverhältnis von 30.000:1 erzeugt lebendige Farben und tiefere Schwarztöne ohne Farbsäume und gewährleistet damit eine originalgetreue Medienwiedergabe. Für mehr Flexibilität und optische Präzision ist der LX-4K3500Z mit sieben optionalen Wechselobjektiven kompatibel, womit eine hochwertige Projektion auf Bilddiagonalen von 2,5 bis 25 Metern (100-1.000") aus einer Distanz zwischen zwei und 176 Metern realisiert wird.

Als Projektor mit der bisher stärksten durch Canon angebotenen Helligkeit verfügt der LX-4K3500Z über zwei Farblaserlichtquellen, die 40.000 Lumen in der Bildmitte liefern. Dieser Projektor bietet vier verschiedene Laserlichtausgabemodi, einschließlich konstanter Helligkeit und manueller Einstellung, die in Ein-Prozent-Schritten von 30 Prozent  bis 100 Prozent verändert werden können. Das ermöglicht eine längere Lebensdauer und eine bessere Kontrolle der Lichtleistung beim Blending.

Der LX-4K3500Z projiziert mit hoher Detailtreue und Präzision. Dafür verwendet er drei 1,38-Zoll DLP-Panels für eine native 4K-Auflösung, was 4.096 x 2.160 beziehungsweise insgesamt 8.847.360 Bildpunkten entspricht und sich für ein Public Viewing von Sportveranstaltungen oder für anspruchsvolle Miet- und Staging-Events eignet. Um sicherzustellen, dass Inhalte mit einer Auflösung von 4K originalgetreu projiziert werden, bietet der LX-4K3500Z eine Vielzahl individueller 4K-Bildmodi, zum Beispiel einen Dicom-Simulationsmodus zur präzisen Darstellung von Graustufen im medizinischen Bereich oder bei großen Medizinkongressen.

Der LX-4K3500Z unterstützt komplexe Umgebungen, wie beispielsweise ungleichmäßige oder besonders große Räume und kann in jeder beliebigen 360-Grad-Ausrichtung installiert werden – auch im Hochformat. Er verfügt über eine Software zur Vier-Punkt-Keystone-Korrektur sowie zur Anpassung der Bildecken und der Bildgeometrie, um Verzerrungen bei der Projektion auf unebener Oberfläche wie Wandecken und gewölbten Flächen zu vermeiden. Perfekt für kreative Installationen mit mehreren Geräten ist die integrierte Edge-Blending Funktion, da sie auch bei Großprojekten präzise zusammengefügte Bilder erzeugt. Weil jede Pixelposition flexibel justiert wird, können Systemintegratoren die Bildposition leicht anpassen, ohne den Projektor zu neigen oder neu zu positionieren. Alle Nicht-Festbrennweiten-Wechselobjektive verfügen über einen motorbetriebenen Lensshift, Zoom und Fokus, während die Objektivspeicherfunktion die spezifischen Objektiveinstellungen speichert und den einfachen Abruf ermöglicht.

Die optische Einheit und die Lichtquelle des LX-4K3500Z sind staubgeschützt, während ein Umluftkühlsystem mit einer Kombination aus Wasser- und Luftkühlung für eine zuverlässige Projektion sorgt. Die Verwendung einer ineinandergreifenden Kammstruktur im Bereich zwischen Objektiv und Projektorgehäuse trägt dazu bei, das Eindringen von Staub zu verhindern. Dank dieser staubdichten Konstruktion ist der Projektor langlebig – auch in Umgebungen, in denen sich leicht Staub ansammelt, wie beispielsweise bei einer stationären Installation in Auditorien und Arenen. Eine Laserlichtquelle und die filterlose Bauweise sorgen für eine Lebensdauer von bis zu 20.000 Betriebsstunden im Normal-Modus, bei minimaler Wartungszeit. Der LX-4K3500Z bietet eine Vielzahl von Verbindungsoptionen, darunter HDMI, DP, 3GHD / SDI sowie HDBaseT-, RS232C- und LAN-Schnittstellen, die eine einfache Installation und eine umfassende Netzwerkeinbindung und Steuerung ermöglichen.

Info: www.canon.de

LX-4K3500Z (Foto: Canon)

Das LED-Modul rXone mit Ultra Rigid Technology

LEDitgo hat das rXone-Modul als Weltneuheit präsentiert. rXone bietet laut LEDitgo mehrere einzigartige Leistungsmerkmale.

Das mit einem Pixelabstand von 1,9 mm ausgestattete Rental-Modul ist spritzwassergeschützt (IP54) und bietet durch die Ultra Rigid Technology (URT) mit einer abwischbaren und stabilen Oberfläche einen Schutz gegen Kratzer, mechanische Beschädigungen, Flüssigkeiten sowie Wärme- und Kälteeinflüssen. Herkömmliche Module mit Pixelabständen von unter 2 mm kämen sehr häufig defekt von den Veranstaltungen zurück, weil Kanten und Oberflächen den harten Bedingungen im Vermieteinsatz nicht gewachsen seien und entsprechend häufig beschädigt würden, heißt es bei LEDitgo. Die Folge seien hohe Kosten durch Reparaturen oder Austausch der Teile sowie hohe Ausfallraten für weitere Mietgeschäfte.

Die Ultra Rigid Technology der neuen LEDitgo rXone soll dieses Problem dadurch lösen, dass die Module komplett vergossen sind. Durch die patentierten Kanten und die speziell entwickelte Oberflächenstrukturierung sollen die Module sehr viel stabiler und damit deutlich weniger stoßempfindlich als bisherige Systeme sein.

Verschmutzungen durch Farbe oder Schleifstaub werden hier mit einem feuchten Tuch abgewischt. Staub und Schmutz zwischen den empfindlichen LED-Reihen fallen damit weniger an. Diese neue Bauweise soll dabei helfen, Ausfallquoten und hohen Kosten infolge des Mieteinsatzes im Vergelich mit herkömmlichen Systemen zu minimieren.

Die rXone zeichnet sich zudem trotz der vergossenen Bauweise durch ein sehr homogenes Bild und eine hohe Helligkeit von 1.000 nit kalibriert (1.200 Nits unkalibriert) aus. Mit einer Refreshrate von 2.880 Hz, einer Farbtiefe von bis zu 18+ Bit pro Farbkanal ist die rXone zudem mit der neuesten HDR+ Technologie ausgestattet. Die Kombination aus der Blackface-Technologie und der hohen Helligkeit, die mit der eigens für die rXone entwickelten BF1515URT LED erzielt wird, sowie die patentierte Oberflächenstruktur sorgt für kontraststarke Bilder auch bei hohem Fremdlichteinfluss.

Weiterhin bietet URT volle Kameratauglichkeit, da nahezu keine Moiré-Effekte mehr erkennbar sind und das auch bei nah gedrehten Einstellungen. Frontservice, Quick-Lock-System, Magentic Fast-Rigg, Vaccum Service Tool, Climable Frame und eine Fast Replacable Backbox sind weitere wichtige Attribute der neuen LEDitgo rXone-Module. Bei der Entwicklung wurde großer Wert auf die volle Kompatibilität zu den Modulen der bestehenden rX-Baureihen gelegt.

Die rXone ist in den Maßen 500 x 500 mm (256 x 256 Pixel) und als Sonderbauteile in 500 x 250 mm (256 x 128 Pixel) erhältlich und kann mit entsprechendem Zubehör über das LEDitgo LED Groupbuying System, in dem sich Wiedervermieter zu einem Netzwerk verbunden haben, bestellt werden.

Sollte es nach dem Erstkauf erforderlich werden, den Bestand nachträglich zu erweitern, so bietet die LEDitgo ihren Kunden im Rahmen der einjährigen Nachkaufgarantie auch noch später die Möglichkeit, Module aus derselben Fertigungslinie hinzuzukaufen. Das bedeutet für die Bestandskunden, dass sie vorhandene Flugbrackets, die hrte LEDitgo Easyframe Hinterkonstruktion und sonstige Zubehörteile weiterverwenden können, ohne in neues Zubehör investieren zu müssen.

Info: www.leditgo.de

Präsentation von rXone (Fotos: LEDitgo)