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Brandschutzklassen-Zertifizierung für das Mercator CAT.7 von Sommer Cable

In einem Brandfall muss einer Flamm- und Rauchausbreitung bestmöglich vorgebeugt werden. Für sämtlichen Materialeinsatz bei Gebäudeinstallationen regelt dies seit Juli 2017 die Europäische Bauprodukte-Verordnung 305/2011 (CPR = Construction Products Regulation) nach EN 50575.

Hierzu hat Sommer Cable seine gängigen Installationsleitungen mit den technisch bestmöglichen Brandschutzklassen zertifiziert, um die bisherigen Konstruktionen ohne große Änderungen beibehalten zu können. Je höher die Klassifizierung, umso unbeweglicher und wuchtiger werden die Kabel und umso teurer sind die jährlichen Prüfkosten. Es gilt also hier eine praktikable und bezahlbare Lösung zu finden.

Aktuell hat das Unternehmen sein SC-Mercator CAT.7-Datenkabel prüfen und zertifizieren lassen. So ist die Leitung ab sofort in den CPR-Klassifizierungen Dca s1 d2 a1 (Artikel-Nr. 580-0255FC) und Cca s1 d1 a1 (Artikel-Nr. 580-0275FC) erhältlich. Dank kurzer Schlaglänge und langlebigem FRNC-Mantel sowie guter Isolation eignet es sich für die dauerhafte Verbindung von Computern und medientechnischen Anlagen, auch bei großen Übertragungslängen.

Eine übersichtliche Tabelle zu den Klassifizierungseigenschaften gibt es auf der Homepage des Unternehmens: https://www.sommercable.com/de/service/technical-info/cpr

 

Info: www.sommercable.com

 

SC-Mercator CAT.7 (Foto: Sommer Cable)

 

TTL Network wertet HDBaseT Patchkabel auf

Die TTLan HDBaseT 5Play Patchkabel von TTL Network warten jetzt mit noch besseren Eigenschaften auf: Der RJ45 Stecker und die Knickschutztülle wurden unter anderem mit einer stabilen Umspritzung versehen, die selbst bei starker mechanischer Belastung höchste Kontaktsicherheit bietet. Und da die Patchkabel nun auch UL-gelistet sind, lassen sie sich sogar in industriellen Umgebungen verwenden.

Es sind viele Details, in denen die TTLan HDBaseT 5Play Patchkabel aufgewertet wurden: Durch die Umspritzung ist das Kabel fest mit dem RJ45 Stecker und der Knickschutztülle verbunden und bietet so stets die höchste Kontaktsicherheit. Denn die Umspritzung sorgt für eine feste Zugentlastung und reduziert dadurch mögliche Kabelschäden, die bei starker mechanischer Belastung auftreten können. Außerdem verfügt der RJ45 Stecker über speziell konstruierte Triple Blade-Kontakte, die in Kombination mit dem starren Innenleiter des AWG23/1 Kabels für eine zuverlässige Verbindung sorgen.

Diese neuen Eigenschaften sind geprüft und belegt: Jedes einzelne Patchkabel ist Performance (Cat.6A) getestet, das entsprechende Prüfprotokoll liegt den Kabeln bei. Außerdem sind die TTLan HDBaseT 5Play Patchkabel UL-gelistet und somit auch für industrielle HDBaseT-Anwendungen einsetzbar.

Info: www.ttl-network.de

TTLan HDBaseT 5Play Patchkabel

Outdoor-Kabel für Digital-Audio und Network-Signale

Sommer Cable präsentiert mit dem SC-Mercator Cat.6 Pur ein leistungsfähiges Kabel für mobile Outdoor-Übertragungen von Digital-Audio- und Network-Signalen. „Das Cat.6 Pur Superflex empfiehlt sich besonders in Situationen, wo es auf eine zuverlässige Temperaturbeständigkeit, einen sicheren Datentransfer und gleichzeitig hohe Flexibilität ankommt“, erklärt Pascal Miguet, Product & Sales Manager bei Sommer Cable.

Dabei ist den Ingenieuren des baden-württembergischen Kabelspezialisten eine Besonderheit gelungen. Denn trotz des halogenfreien, flammwidrigen PUR-Mantels und isolierter sowie geschirmter Adern, ist das neue Kabel kälteflexibel und gut trommelbar. Die Übertragung auf Distanzen von bis zu 110 Meter für Ethersound ist problemlos möglich.

Mit nur acht Millimeter Durchmesser bei 4 x 2 Adern ist das Cat.6 Superflex vergleichsweise kompakt und eignet sich somit auch für den Ü-Wagen-Einsatz.

Info: www.sommercable.com

SC-Mercator Cat.6 Pur (Foto: Sommer Cable)

I-Motion System Trolley für Expert-T III von Movecat

Speziell für Festinstallationen bietet Movecat den neuen I-Motion System Controller Expert-T III jetzt auch auf einem Motion-Trolley an. Der fahrbare Unterbau ist so konzipiert, dass sich die Gummifüße des Controllers ohne weitere Umbauten in den Frame des Trolley einfügen. Damit ist einerseits eine sichere Fixierung gewährleistet und andererseits die nötige Flexibilität gegeben, um den Expert-T III jederzeit auch auf einem Tisch oder im Rack zu nutzen. Ausgestattet ist der Motion-Trolley mit fünf drehbaren Rollen (zwei feststellbar) und einer fernbedienbaren Hubsäule, die sich stufenlos von  626 mm bis 926 mm Trolleyhöhe heben und senken lässt. Somit können Menschen unterschiedlichster Größen ergonomisch und bequem sämtliche Tastaturen, Hot Keys, Fahrhebel und den Trackball sowie Touchscreen wahlweise im Stehen oder im Sitzen bedienen. Auf der Rückseite stehen ergänzend noch zwei Kabelhalter zur Verfügung.

Movecat bietet mit dem Expert-T III in Verbindung mit den I-Motion und V-Motion Power Controllern von Movecat eine hocheffiziente Lösung für komplexe szenische Kinetik-Anwendungen im Messe-, Event-, Studio- und Tourneegeschäft. Bis zu 240 Antriebe lassen sich gemäß DGUV V 54 (BGV D8), D8-Plus und DGUV V 17 (BGV C1) mit fixen und variablen Geschwindigkeiten steuern. Der Controller entspricht in der Grundausstattung den Anforderungen von DGUV V 17 (BGV C1) und EN 61508 SIL 3 und ist somit für szenische Fahrten über Personen geeignet.

Info: www.movecat.de

Höhenverstellbarer Movecat Motion-Trolley für Expert-T III (Foto: Movecat)

 

UHD-Kabelserie zur Übertragung von 4K-Signalen

Draka präsentiert auf der diesjährigen IBC die UHD-Kabelserie zur Übertragung von 4K-Signalen. Außerdem stellt der Kabelproduzent das gesamte Spektrum an Koaxialkabeln für die Übertragungsstandards 1080i, 720p und 1080p aus. Die internationale Messe für Funk, Film und Fernsehen findet vom 14. bis 18. September in Amsterdam statt.

Gemäß SMPTE ST 2082 überträgt das Format 4K-Videosignale mit einer Auflösung von 3840 x 2160 Pixel und einem Datenstrom von 12 Gbit/s. Das entspricht einer halben Clockfrequenz von 6 GHz. Die Norm sieht außerdem eine maximal erlaubte Dämpfung von 40 dB vor. Basierend auf diesen Vorgaben hat Draka Koaxialkabel für 4K-Anwendungen entwickelt.

Die neue UHD-Serie umfasst beispielsweise das UHD50 und UHD100. Bei der Entwicklung der neuen Serie legte Draka großen Wert darauf, die Anforderungen der Ü-Wagenhersteller zu berücksichtigen – beispielsweise das Einhalten der äußeren Kabel-Durchmesser von 4,5 und sieben Millimeter. Draka erreichte dies durch höhere Verzellung des Dielektrikums und einem versilberten und optimierten Innenleiter. „Am Markt findet derzeit eine Diskussion über höhere Datenströme statt. 4K spielt dabei eine immer größere Rolle. Derzeit werden technisch bedingt 4K-Übertragungen in Quad Link ausgeführt (4 x 3 Gbit/s). Das erweist sich in der Praxis jedoch als unwirtschaftlich. Anzustreben ist eine Single-Link-Übertragung mit 12 Gbit/s“, erläutert Dipl-Ing. Marc-Oliver Hentschel, Produktmanager Broadcast bei Draka.

Info: www.prysmiangroup.com

Koaxialkabel für 4K-Anwendungen (Foto: Draka)