|
satis&fy bei BVB-Versammlungen |
|
|
|
|
Donnerstag, 12. Januar 2012 um 14:38 Uhr |
Seine sportlichen Erfolge des Jahres 2011 feierte Borussia Dortmund unter anderem auch im Rahmen der BVB-Mitgliederversammlung und BVB-Aktionärshauptversammlung am 20. und 21. November 2011 in der Westfalenhalle 2. Meisterschale, Bilanzen, Gewinne und Geschäftszahlen wurden dort vorgestellt. Die technische und gestalterische Umsetzung der beiden Veranstaltungen lag in den Händen von satis&fy.
Der Technik-Anbieter stattete die Events mit Licht-, Ton- und Videotechnik aus. Das Bühnendesign wurde au die Vereinsfarben abgestimmt und begeisterte gleichermaßen Vereinsvorstände, Mitglieder und Aktionäre. Auch die markengetreue Neu-Gestaltung des Empfangsbereichs für die Hauptversammlung fand allgemein Anklang. Zu den weiteren Leistungen gehörten die HV-gerechte Beschilderung der Location, die kamerataugliche Ausleuchtung der Meisterschale sowie die Präsentation des vom BVB erstmalig zu diesem Anlass vorgestellten Films „Adrenalin“.
Info: www.satis-fy.com
Aktionärsversammlung (Foto: satis&fy) |
|
Neumann & Müller mit TiMax in Erfurt |
|
|
|
|
Mittwoch, 11. Januar 2012 um 10:06 Uhr |
Neumann & Müller hat mit dem Erwerb einer TiMax2 SoundHub Showcontrol-Matrix und einem TiMax Tracker-System zur auralen Künstlerlokalisierung seinen Vermietbestand erweitert. Dem Erwerb der TiMax Systeme ging eine zwölf Monate dauernde Phase der Analyse und praktischer Anwendung voraus, in dem die Aufführung der Zauberflöte bei den Domstufenfestspielen Erfurt eine große Rolle spielte.
Das mittelalterliche Zentrum der Stadt mit dem Dom als herausragendem Punkt dient den Domstufenfestspielen als Aufführungsort. Die Stufen zum Dom wurden bei der diesjährigen Aufführung der letzten Mozartoper „Die Zauberflöte“ in der Inszenierung von Guy Montavan als Bühne genutzt. Neumann & Müller’s lokaler Büroleiter Steffen Schlupp war als Gesamtproduktionsleiter tätig. Für das Sound Design, den Hauptmix sowie der Aussteuerung der Solisten war Omar Samhoun zuständig. Helge Petzold war verantwortlich für den Orchestermix und Alexander Nickol übernahm die Abmischung des Chores. Robin Whittacker von OutBoard und Matthias Ziegenberg vom deutschen Vertrieb Pro Audio-Technik leisteten Programmiersupport und Sound Design für das TiMax System.
Die TiMax SoundHub2 Delay Matrix steuerte d&b Line-Arrays links und rechts als Hauptbeschallung und eine Auswahl von Q1, Q7 und Q10 Einzellautsprechern als Outfills an. Drei Q7 Lautsprecher verteilt im vorderen Bühnenbereich als szenische Elemente dienten als Front-Fills und bildeten als Ankerpunkte die Erste Wellenfront. Zusätzliche Q7 befanden sich 15 Meter versteckt dahinter und bildeten eine weitere Wellenfront. Als Anker diente ein d&b T10 Line-Array, in einem Wetterstations-Bühnenrequisit versteckt, ca. 40 m vom vorderen Bühnenrand entfernt. Eine Reihe d&b E0 Nearfill Delays wurden am Handlauf in Richtung Zuschauerbestuhlung installiert.
Sechs TiMax Tracker TT-Sensoren installierten die Techniker um die Bühne, um den riesigen Auftrittsbereich dreidimensional mit einer Genauigkeit von 15 cm zu erfassen. Elf Solisten und die Hauptsänger des Chores wurden mit kleinen TT Tags ausgestattet, die Funksignale auf der Radarfrequenz von 6-8 GHz sendeten und den TT-Sensoren die Personenortung im Bühnenbereich in Echtzeit ermöglichten. Diese Daten wurden als MIDI-Datenstrom an die TiMax SoundHub Delay-Matrix gesendet, die eine kontinuierliche Pegelanpassung und Delay-Parameter für jedes Funkmikrofon vornahm.
Die drei Erste Wellenfront-Lautsprecherebenen auf der Bühne waren entscheidend für den quellenorientierten Verstärkungsansatz. Sie lösten das akustische Problem der extremen Tiefenstaffelung der Bühne und der daraus folgenden reziproken Absenkung nach dem Abstandsquadratgesetz. Die Verstärkung der Erste-Wellenfront-Lautsprecher diente zur Anhebung akustischer „Nullzeitquellen“, sodass die folgenden Schallereignisse von den Haupt- und Nahfeld-Delay-Lautsprechern in einem 6-8 dB-Fenster gehalten werden konnten. Damit waren diese in der Lage, ihre wichtige Haas-Effekt Audio-Lokalisierungsaufgabe wahrzunehmen.
Info: www.proaudio-technik.de
Aufführung der Zauberflöte (Foto: Neumann & Müller) |
|
Martin Professional in der Gläsernen Manufaktur |
|
|
|
|
Donnerstag, 22. Dezember 2011 um 14:21 Uhr |
Mit einem Festakt haben am Samstag, 10. Dezember 2011, rund 250 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Kultur das zehnjährige Bestehen der Gläsernen Manufaktur in Dresden gefeiert. Martin Professional war von Anfang an mit dem MAC 2000 Profil und der Martin Fibersource dabei.
Beim von Markus Lanz moderierten Festakt mit der Sächsischen Staatskapelle und „Der Graf" von Unheilig kamen 106 MAC Aura, Martin Stagebars, MAC 401 und Martin TW 1 an zwei Martin Maxxyz Konsolen zum Einsatz. Die Veranstaltung wurde Profi Musik aus Lüneburg technisch begleitet.
Info: www.martin.professional.de
Gläserne Manufaktur (Foto: Oliver Killig, Archiv Gläserne Manufaktur) |
|
100. Ultimative Chart Show mit lunatX |
|
|
|
|
Donnerstag, 22. Dezember 2011 um 10:06 Uhr |
Die RTL-Fernsehsendung „Ultimative Chart Show“ feierte am 9. Dezember ein großes Jubiläum. Bereits zum 100. Mal wurde Deutschlands erfolgreichste Musikshow ausgestrahlt. Dabei stellte Moderator Oliver Geissen erstmals ausschließlich von den Zuschauern gewählte Hits vor. Für das pyrotechnische Finale der Sendung wurde von lunatX ein Lichterbild in Form der Zahl „100“ geliefert, das den spektakulären Abschluss der Geburtstagsparty bildete. Im Nobeo Studio in Hürth waren die Effektspezialisten aus Düsseldorf zudem für die Realisierung eines Wasserfalls und mehrerer Fontänenbilder zuständig. Die Regie bei der RTL-Produktion führte Volker Weicker.
Info: www.lunatx.de
Abschluss der Jubiläumssendung (Foto: Quelle RTL) |
|
|
DJ BoBo mit Lightpower im Las Vegas-Stil |
|
|
|
|
Mittwoch, 21. Dezember 2011 um 10:15 Uhr |
DJ BoBo feierte vor kurzem sein 20-jähriges Bühnenjubiläum mit der „Dancing Las Vegas“-Show im Europa-Park in Rust. Nach den Auftritten in Rust startet DJ BoBo seine Welttournee in 2012 in Deutschland. „Wie der Titel der Tour schon aussagt, spielt das Thema Las Vegas eine offenkundige Rolle, das heißt, wir haben mit hellen, bunten und spektakulären Effekten gearbeitet, die von modern bis Old School reichten“, erklärte Lichtdesigner Thomas Dietze.
Insgesamt verließ sich Dietze für die Shows in der Europapark Arena im Europa-Park Rust auf 28 Philips Vari*Lite VL3000 Spot, 12 Philips Vari*Lite VL3000 Wash, 16 Clay Paky Sharpy, sechs Rainbow Colour Changers 15" PRO2 Rollenfarbwechsler, sechs De Sisti Leonardo 5kW MO, acht De Sisti Leonardo 2kW MO, acht ETC Source Four® 19°, sechs ETC Source Four® 30°, ein grandMA2 full-size, ein MA NPU (Network Processing Unit), einen MA Lightcommander 48, drei MA Digital Dimmer Rack 48 x 3,7kVA, einen MA Digital Dimmer 6 x 5,7kVA, zwei Major Stromverteiler 63-8 Han und 16 Major Slimline Lastverteiler, die allesamt aus dem Lightpower Portfolio stammen.
„Die Philips Vari*Lite setze ich ein, da sie trotz ihres Entwicklungsalters immer noch die besten Scheinwerfer für Beam-Shows, Projektion und Dekorationsbeleuchtung sind“, erklärte Dietze die Zusammenstellung. „Der Clay Paky Sharpy ist mein persönlicher Wunschkandidat für diese Show gewesen. Nachdem ich ihn im Showroom von Lightpower testen durfte war für mich klar, er ist ein Muss. Der Sharpy ist klein genug, um ihn unauffällig im Bühnenset unterzubringen, so schnell wie ein Spiegelkopf und so hell wie ein Xenon 5000. Die Lampe ist wie geschaffen für ein Las Vegas Bühnendesign.“
„Wir haben die Clay Paky Sharpy daher auch als Bestandteil des Sets genutzt“, erläuterte Dietze weiter. „So halten zum Beispiel die Oscar Figuren einen Sharpy auf einem Tablett und auch Engel und Teufel tragen jeweils eines dieser Moving Lights.“
Als Programmierer und Operator war Marc Brunckhard tätig. Für den Setbau zeichnete HICO Veranstaltungstechnik GmbH verantwortlich. Das Unternehmen lieferte das komplette Licht-Equipment, bis auf die grandMA2 und die MA NPU die von Thomas Dietze kamen.
Info: www.lightpower.de
DJ Bobo auf der Bühne (Foto: Lightpower) |
|
Gemco bei Markteinführung der B- und M-Klasse |
|
|
|
|
Sonntag, 18. Dezember 2011 um 14:45 Uhr |
Bei der Markteinführung der neuen B- und M-Klasse am 19. November im Verkaufspavillon des Firmenangehörigengeschäfts in Stuttgart-Untertürkheim war Gemco mit der technischen Ausstattung der Veranstaltung betraut. Der technische Dienstleister aus Ostfildern bei Stuttgart errichtete eine Bühne im Schauraum und war für die komplette Beleuchtung während der Fahrzeugpräsentation verantwortlich. Zudem stattete Gemco die Moderatoren tontechnisch aus und führte die Beschallung des Pavillons durch.
Neben der technischen Ausstattung der Präsentation im Verkaufspavillon realisierte Gemco auch die Beleuchtung der vier vorgestellten Fahrzeuge in einem Zelt sowie die dortige Hintergrundbeschallung.
Im Pavillon kamen circa 30 laufende Meter an 4-Punkt-Traversen zum Einsatz. 24 OptiPAR II MSR 575 Tageslichtscheinwerfer sorgten für die passende Bühnenbeleuchtung der 10 x 6 Meter großen Bühnenfläche. Tontechnisch griff Gemco auf Nexo PS 10 Lautsprecher sowie Shure SLX Funkstrecken zurück. Im Zelt verbaute der technische Dienstleister circa 80 laufende Meter an 4-Punkt-Traversen sowie 50 Ushio HQI-TS Niedervolt-Fluter. Für die Hintergrundbeschallung setzte Gemco auf QSC K10 Lautsprecher.
Info: www.gemco.de
Markteinführung der B- und M-Klasse (Foto: Gemco) |
|
MM-4XPD im St. Clemens in Nürnberg |
|
|
|
|
Montag, 12. Dezember 2011 um 10:14 Uhr |
Das katholische Gotteshaus St. Clemens wurde 1984 im Nürnberger Stadtteil Thon im dortigen Ökumenischen Gemeindezentrum erbaut. Mit seinem trapezförmigen Grundriss, der hohen Altarrückwand und der hölzernen Dachkonstruktion verfügt das Gotteshaus über eine Nachhallzeit von 3,8 Sekunden über den gesamten nutzbaren Sprachbereich.
„Diese für den Chorgesang und Kirchenmusik gewünschte aber bei Predigten und Ansprachen untragbare akustische Situation sollte ohne aufwendige und teure Baumaßnahmen behoben werden“, erklärt Michael Barowski, Vorstand der Barowski AG aus Nürnberg. Diese wurde von der Gemeinde St. Clemens beauftragt, eine wirkungsvolle Beschallungslösung zu planen und zu installieren.
Hierzu wurde zuerst in MAPP Online Pro, der akustischen Simulationssoftware von Meyer Sound, ein System aus Meyer Sound MM-4XP und MM-4XPD Directional Miniature Self-Powered Lautsprechern für die zweihundert Sitzplätze umfassende Kirche simuliert und dann auch so umgesetzt. Durch die Rückwärtsdämpfung von 10dB ermöglichen die drei jeweils vor der ersten Bankreihe installierten MM-4XPD die Beschallung der Gläubigen und vermindern dabei die Entstehung von Reflexionen an der Altarrückwand. Weitere MM-4XP als Delaysysteme sorgen für eine Auffrischung der übertragenen Signale für die hinteren Sitzreihen.
Die Installation des Systems erfolgte im Kirchenraum zusammen mit einer komfortablen Ansteuerung, eine weitere MM-4XP ist bei der Peripherieelektronik in der Sakristei installiert worden.
Info: www.meyersound.de
MM-4XP (Foro: Meyer Sound) |
|
Joe Bonamassa mit Electro-Voice auf Tour |
|
|
|
|
Montag, 05. Dezember 2011 um 10:07 Uhr |
Blues-Rocker Joe Bonamassa ist derzeit auf Amerika-Tour, um sein neustes Album „Dust Bowl“ vorzustellen. Mit im Tour-Gepäck sind Lautsprecher und Mikrofone von Electro-Voice. Der 34-jährige vertraut seit Jahren auf EVM 12L-Lautsprecher von Electro-Voice. Bonamassa und sein langjähriger Tourmanager und FOH-Techniker Warren Cracknell verwenden auch bei der aktuellen Tour drei neue 4x12 Gitarrenboxen, die mit jeweils vier EVM 12L-Lautsprechern bestückt sind. Für die Abnahme der Boxen verwenden Bonamassa und Cracknell die neuen Electro-Voice RE320-Mikrofone der RE-Performance Mikrofonserie.
Warren Cracknell erklärt: „Als wir das RE320 zum ersten Mal gehört haben, waren Joe und ich sofort Feuer und Flamme. Wir haben umgehend die bestehenden Tourmikrofone von Joes Gitarrenboxen durch RE320 Mikros ersetzt. Wir verwenden dieses Mikro jetzt auch für die Abnahme der Bass-Drum und der Leslie.“
Info: www.electrovoice.com
RE320 Mikrophone an der Bass-Drum (Foto: Electro Voice) |
|
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
|
|
|
|
|