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Eventmanager des Jahres

eps stellt Infrastruktur im Mannheimer Barockschloss für Bülent Ceylan bereit

Im Ehrenhof des Barockschlosses Mannheim hat Bülent Ceylan an drei Terminen im Juli vor je 10.000 Zuschauern ein Heimspiel gefeiert. eps lieferte Tribünen und Stühle, damit das Publikum die vierstündige Show des Comedians erleben konnte.

Neben 6.000 Samsonite A Klappstühlen verbaute eps eine Tribüne mit knapp 4.000 Sitzplätzen.

Da die Tribüne die einzige Zufahrt zum Ehrenhof versperrte, galt es für das eps Team, eine clevere Lösung zu realisieren. Das Team des Unternehmens errichtete zunächst nur die Seitenteile der Tribüne. Erst am Tag vor der ersten Veranstaltung kam der Mittelteil, der die Zufahrt blockierte, hinzu. Nach dem dreitägigen Event sorgte das eps Team dann für einen zügigen Abbau des betreffenden Tribünenabschnitts.

Außerdem wurde durch eine Sonderkonstruktion an der Rückseite der Tribüne die Montage von Lichtelementen für die Show ermöglicht.

Vor allem musste die eps Mannschaft bei den Montagearbeiten besonders den sensiblen und schützenswerten Untergrund des historischen Geländes beachten und dementsprechend vorsichtig zu Werke gehen.

Info: www.eps.net

Konstruktion von eps in Mannheim (Foto: Ralph Larmann)

Die Seer mit MA Lighting und Robert Juliat beim Jubiläums-Open Air

Ihr 15-jähriges Jubiläum feierte die österreichische Band Die Seer mit einem Open Air am Grundlsee und hatte sich dazu mit der Münchener Freiheit und Boney M. zwei weitere Stargäste eingeladen. Manfred Nikitser, der als Lichtdesigner, Programmierer und Operator in Personalunion für das Open Air fungierte, setzte im Licht-Rigg neben rund 150 Moving Lights auch drei Robert Juliat Aramis Verfolger ein. Bei der Lichtsteuerung kam ein MA System aus zwei grandMA2 full-size, zwei grandMA2 light, zwei MA NPU (Network Processing Unit), einer MA 8Port Node und einem MA NSP (Network Signal Processor) zum Einsatz. 

Nikitser erklärte: „Ich bin seit Anbeginn meiner Tätigkeit eingefleischter MA Nutzer und weiß die Flexibilität und Zuverlässigkeit des Systems sehr zu schätzen. In etwas weniger als einer Woche Produktionszeitraum gab es keinen einzigen Systemabsturz oder irgendetwas dieser Art. Dadurch kann ich mich als Operator wirklich auf das Wesentliche konzentrieren. Aufgrund der immer kürzer werdenden Probezeiten und der erforderlichen Flexibilität, ist die Netzwerk-Integration aller Herzstücke des Systems ein Muss. Zumal bei einer Open Air TV-Produktion der Faktor Wetter noch dazu kommt und trotz Mehrschichtbetrieb Zeitpläne oftmals schwierig einhaltbar sind. Durch ein großes Netzwerk konnte ich dieser Herausforderung gerecht werden, und die Crew und ich konnten gleichzeitig an allen notwendigen Stellen arbeiten, ohne wertvolle Zeit zu verlieren. Zur Show liefen dann Teile des Effektlichts auf Timecode, um entsprechende Ressourcen für das Kameralicht usw. frei zu haben.“ 

„Durch die Aufzeichnung der Show in diesem Jahr war das Thema Kamera natürlich ein sehr wichtiges“, so Nikitser weiter. „Auch in den Vorjahren wurde darauf auch Rücksicht genommen, doch da diese früher nur zu Live-Übertragungszwecken am Gelände verwendet wurden, stand das Thema in diesem Jahr durchaus an einer weit höheren Stelle in der Prioritätenliste. Zumal diese Show in dieser Form nur einmal spielt und nicht wie viele andere Produktionen mit einem fixen Setup auf Tour geht. Somit war es mir sehr wichtig, ein TV-taugliches Design zu entwickeln, dass nach wie vor den Live-Show-Charakter in Sachen Licht in sich trägt.“ 

Nikitser erläuterte noch den Aufbau des MA Systems: „Am FOH stand eine grandMA2 light als Session-Master die gleichzeitig als Stand-alone-Timecode-Master genutzt wurde. Daneben war eine grandMA2 full-size als Show-Konsole für Licht und Video untergebracht. Als drittes Pult gab es eine weitere grandMA2 light, die ausschließlich für das Kameralicht genutzt wurde. Darüber hinaus war eine weitere grandMA2 full-size neben der Bühne aufgebaut, um der Crew auf der einen Seite eine schnelle Möglichkeit zu geben, Dinge beim Setup zu testen und ebenso von verschiedenen Punkten aus flexibel zu fokussieren.“ 

Redline Enterprise lieferte das Licht-Equipment, die Pulte und Netzwerk-Komponenten kamen von Manfred Nikitser.

 

Info: www.lightpower.de

 

Die Seer auf der Bühne (Foto: Viertbauer Promotion)

Radio Wien „Dancing Stars“-Finale mit Stage Concept

Auch in diesem Jahr war Stage Concept der Full-Service-Dienstleister für das Radio Wien, als es im Austria Trend Parkhotel Schönbrunn wieder hieß: Türen auf für das Finale der Dancing Stars 2014. Rainer Waldschütz, technischer Leiter und Prokurist der Stage Concept GesmbH mit Sitz in Wien, freute sich bereits im Vorfeld auf die erneute Durchführung dieses Projekts: „Trotz besonderer Anforderungen, die ein solches, exquisites Hotel mit sich bringt, ist diese Veranstaltung in jedem Jahr ein Highlight für mich. Licht und Ton so auf die Gegebenheiten abzustimmen, dass ein stimmiges Gesamtkonzept entsteht, bereitet mir zusammen mit meinem Team viel Freude.“ Das Stage Concept-Team sorgte bei dem Event für die Beleuchtung installierte die Lautsprecher, die somit das technische Gesamtkonzept der Veranstaltung abrundeten.

 

Info: www.stage-concept.com

 

Lichtdesigner Jerry P. Appelt setzt Falcons in Wacken ein

Zum 25-jährigen Jubiläum zeigten die hellen Lichtstrahlen der Falcon Searchlights wo das weltweit größte Metal Festival stattfand. Im Auftrag der PRG AG lieferte A&O Technology Falcon Beam 7.000W Searchlights. Diese wurden von Lichtdesigner Jerry P. Appelt spektakulär in das Gesamtbild eingebaut.

 

Für das mehrtägige Heavy-Metal Festival integrierte Lichtdesigner Jerry P. Appelt mehr als zwei Dutzend Falcon Beam 7.000W Scheinwerfer an der Hauptbühne. Von hier aus setzten die in drei Sechsergruppen arrangierten Tracerlights farbige Highlights, streckten sich als Fächer empor in den Himmel und entluden immer wieder ein Stakkato ihrer elektronischen Strobes. 

Die Falcons wurden auf der True Metal Stage und der Black Stage verbaut, die zusammen die Hauptbühne präsentierten. Mitten zwischen beiden Bühnen prangte der Bullenschädel, das Wahrzeichen des W:O:A. Die auf den Wings und am Center positionierten Scheinwerfer betonten vor allem die Hauptbühne.

 

Info: www.ao-technology.de

LPS-Lasershow in Ostfildern bei Flammende Sterne 2014

Das Internationale Feuerwerksfestival „Flammende Sterne“ in Ostfildern fand in diesem Jahr vom 15. bis zum 17. August 2014 statt – bereits zum 12. Mal. Den Feuerwerks-Wettbewerb trugen dieses Mal Dubai, Costa Rica und Deutschland aus. Dazwischen gab es jeweils farbenprächtige Lasershows als Countdown, der die Besucher für das Feuerwerk schon mal einstimmen sollte.

Bereits das dritte Jahr in Folge genießt die Firma LPS-Lasersysteme aus Ofterdingen das Vertrauen des Veranstalters, die Besucher mit einer musikalischen Lasershow als Opening in Stimmung zu bringen. 

Mit sieben High-End Lasershow-Systemen, bestehend aus einer LPS-StarLite RGB mit Double Scanning sowie sechs LPS-Bax Projektoren, trat LPS an allen drei Abenden immer pünktlich um 22 Uhr in Aktion. Zu sehen gab es mit Lasershows zu den Titeln „The Unforgiven“, „Faster“, „Everdream“, „Eyes of a Stranger“ vier komplett neue Beamshows.

 

Info: www.lps-laser.de

 

Lasershow in Ostfildern (Foto LPS)