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Apart Audio präsentiert Kubo-Serie und neue CM Design-Modelle

Apart Audio hat die neuen Fullrange-Gehäuselautsprecher der Kubo-Serie sowie eine Reihe neuer Deckeneinbau-Lautsprecher als Erweiterung der CM Design-Serie vorgestellt. Neben der Kubo-Serie als Antwort auf die steigende Nachfrage nach ansprechenden, optisch dezenten Beschallungsprodukten erweitert der belgische Hersteller von Lautsprechern und Elektrogeräten für den Audio-Installationsmarkt seine CM Design-Serie um neue Modelle mit geschlossenem Rückgehäuse inklusive Bassreflexöffnung für eine homogene Beschallung in unterschiedlichsten Deckenkonstruktionen.

Die Kubo-Serie besteht aus den beiden Modellen Kubo5 und Kubo3 und ist wahlweise als 8 Ohm-Version und als T-Version mit einem Wahlschalter für den 70/100 Volt Betrieb sowie einem 16 Ohm-Anschluss verfügbar. Während der Kubo5 auf einem 5,25" Zwei-Wege-Lautsprechersystem basiert, beherbergt der Kubo3 einen 3" Fullrange-Schallwandler. Für eine dynamische Basswiedergabe verfügen beide Modelle über einen Bassreflex-Port. Mit ihrem zeitlosen Gehäusedesign fügen sich die neuen Modelle harmonisch in unterschiedlichste Interieurs ein und setzen in jedem architektonisch gestalteten Raum Akzente. Für eine optisch saubere Installation verfügen die Kubo-Modelle über integrierte Neodym-Magnete, über die sich die seitlichen Gehäuse-Abdeckungen schnell und einfach anbringen lassen, um den Leistungswahlschalter und die Bügelhalterung zu verdecken. Die Modelle der Serie sind in den Gehäusefarben schwarz und weiß erhältlich.

Die neuen CM Design-Modelle CM20DTS, CM30DTD und CM60DTD verfügen über ein schlankes Lautsprechergehäuse mit minimaler Einbautiefe, das auf eine optimierte Bass- und Mitteltonwiedergabe abgestimmt wurde und gleichzeitig einen konsistenten Klang über den gesamten Frequenzbereich gewährleistet. Dabei basieren alle neuen Modelle auf der gleichen Apart-Klangsignatur und lassen sich somit problemlos untereinander kombinieren. Zudem verfügen die neuen CM Design-Lautsprecher über einen von Hand einstellbaren Regler auf der Vorderseite zur Auswahl unterschiedlicher Leistungsabgriffe.

Während die beiden Modelle CM20DTS und CM30DTD einen 4,25"-Tieftöner und 1"-Hochtöner beherbergen, basiert der CM60DTD auf einer Kombination aus 6,5"-Tieftöner und 1"-Hochtöner. Sämtliche Modelle verfügen über einen 70/100-V-Transformator und ermöglichen unterschiedliche Leistungsabgriffe für den Einsatz in einer Vielzahl festinstallierter Beschallungsanwendungen.

Info: www.sea-vertrieb.de, www.apart-audio.com

Kubo-Serie (Foto: Apart Audio)

Zertifizierte Installationslautsprecher Vortis 2 von HK Audio

HK Audio hat die ersten Installationslautsprecher der neuen Vortis 2-Reihe, die in Zusammenarbeit mit dem Spezialisten für bedarfsgerechte Evakuierungstechnik Gräf & Meyer entstanden sind, vorgestellt. Wie alle noch folgenden Modelle sind sie nach EN 54 24:2008 zertifiziert. Auf Grundlage dieser Zertifizierung durch das unabhängige und akkreditierte Prüfinstitut CNBOP PIB dürfen die Lautsprecher sowohl für Musikübertragungen als auch als Teil einer Sprachalarmierungsanlage eingesetzt werden. Die hohen Maximalschalldruckwerte sowie das anpassbare Richtverhalten der Vortis 2-Familie stellen sicher, dass die normativ geforderten Sprachverständlichkeitswerte auch in Umgebungen mit schwieriger Akustik und hohen Störschallpegeln erreicht werden können.

Fabian Reimann, Application Support Engineer und Product Manager Installation bei HK Audio: „Wenn Anforderungen aus dem Bereich der harmonisierten Sicherheitsnormen, Beschallungstechnik sowie der Systemintegration aufeinandertreffen, ergeben sich in vielen Projekten schnell komplizierte Problemstellungen. Zusammen mit unserem Elektronikpartner Gräf & Meyer möchten wir Fachplanern, Gebäudeausstattern, Architekten und Systemintegratoren die Unterstützung zukommen lassen, die für eine erfolgreiche Abwicklung auch komplexer Projekte notwendig ist. Die ersten EN 54 24 zertifizierten Lautsprecher aus dem Hause HK Audio sind dabei ein wichtiger Mosaikstein auf dem Weg zur Umsetzung unseres neuen Dienstleistungsangebots.“

Info: www.hkaudio.com

Vortis 2-Reihe (Foto: HK Audio)

Dynacord IPX-Verstärkerserie für die Festinstallation

Dynacord präsentiert nach der erfolgreichen Premiere der C-Serie eine neue Produktreihe für die Beschallung von mittelgroßen bis großen Festinstallationen: Die Mehrkanal-Endstufen der IPX Serie mit Omneo IP-Netzwerkarchitektur an Bord sowie starker Audio-Performance. Die IPX Serie verfügt über mehrere proprietäre Verstärkertechnologien, die eigens von den Dynacord-Ingenieuren entwickelt wurden.

Die in Deutschland entwickelte und gefertigte IPX Serie von Dynacord besteht aus drei Vier-Kanal-Modellen und einem Acht-Kanal-Modell und bietet eine Leistungsdichte von fünf kW, zehn kW und sogar 20 kW aus einem einzigen Verstärker mit allen Kanälen betrieben. Mit herausragender Audio-Performance, Integrationsflexibilität und Zuverlässigkeit decken die Verstärker der IPX-Serie ein breites Spektrum an Festinstallationen ab, von Konzertsälen, Kultursälen, Theatern und Gotteshäusern bis hin zu dezentralisierten Beschallungsanlagen in Stadien und Veranstaltungszentren. In Kombination mit hohen Energieeinsparungen durch die neue Dynacord Eco Rail Technologie stellen sie eine lohnende Investition für jede mittelgroße bis große Audioinstallation dar.

Die IPX Serie bietet eine hohe Flexibilität für eine Vielzahl von Installationsszenarien. Dafür sorgen mehrere Antriebsoptionen mit der patentierten VLD-Technologie (Variable Load Drive) von Dynacord sowie die neu entwickelten parallelen und gebrückten Parallelbetriebsarten. Die VLD-Technologie (IPX5:4 und IPX10:8) ermöglicht es, die verfügbare Ausgangsleistung von 1.250 Watt pro Kanal entweder an vier oder 8 acht Ohm oder über 70 V- oder 100 V-Leitungen im Direct-Drive Modus zu nutzen. Da Installateure in zunehmendem Maße vorhandene Netzwerke der Gebäudeinfrastruktur nutzen, kann der Einsatz von IP-Technologie häufig zu schnelleren Systemintegrationen und niedrigeren Implementierungskosten führen – einschließlich reduzierter Verkabelung – und damit zu erheblichen Kosteneinsparungen. Die integrierte Omneo-Schnittstelle mit primärem und sekundärem Port ermöglicht die Nutzung von acht Kanälen in einem Dante-Audionetzwerk, während Remote- und Überwachungsparameter über das OCA-Protokoll (AES70) laufen, über das sich auch Drittanbieter-Produkte anbinden lassen. Zu den Redundanzoptionen gehören Glitch-Free und RSTP (Rapid Spanning Tree Protocol), um individuellen Anforderungen und der vorhandenen Infrastruktur gerecht zu werden.

Die von Dynacord entwickelte Eco-Rail-Technologie trägt dazu bei, den Stromverbrauch um bis zu 50 Prozent zu senken. Dies schont die Umwelt und senkt die Gesamtbetriebskosten erheblich, während gleichzeitig beste Audioqualität und die permanente Betriebssicherheit gewährleistet sind. Der vollständig DSP-gesteuerte Verstärker und das Netzteil überwacht ständig bis zu 280 Parameter gleichzeitig, um sicherzustellen, dass die IPX-Serie von Dynacord auch unter schwierigen Einsatzbedingungen wie Netzspannungsschwankungen weiterhin auf höchstem Niveau arbeitet, anstatt in einen Protect-Modus zu gehen oder abzuschalten.

Die IPX-Serie bietet eine fortschrittliche, 96 kHz hochauflösende digitale Signalverarbeitung für höchste Leistung, interne Analog-Digital-Wandler mit extrem geringen Latenzzeiten und einem hervorragenden Signal-Rausch-Abstand. Die drei DSP-Blöcke sind in User-, Array- und Speaker-Processing-Regler aufgeteilt, die jeweils über eine breite Palette an Equalizer-, Delay-, Level-Optionen und sogar asymmetrische Filter verfügen, die für nahezu alle Anwendungen abdecken. Die Fernsteuerung und Überwachung erfolgt über die leistungsstarke Iris-Net-Software und ermöglicht die nahtlose Integration der IPX Serie in bestehende und neue Installationen.

Info: www.dynacord.com

IPX 20:4 (Foto: Dynacord)

Kuchem Konferenz Technik stockt Bestand an Mikrofonen weiter auf

Kuchem Konferenz Technik hat investiert und 130 Shure Axient Mikrofone angeschafft. Um den verfügbaren Frequenzbereichen gerecht zu werden, habe man sich für die Lösung von Shure entschieden und könne damit einen Frequenzbereich von 470 - 636 MHz abdecken, teilt das Unternehmen mit.
Die große Schaltbandbreite von bis zu  166 MHz über alle Empfänger und Sender liefert dabei eine enorme Abdeckung des Spektrums. Mit dem High Density Mode lässt sich die Kanalzahl des Systems um ein Vielfaches erhöhen – somit sind bis zu 63 aktive Kanäle in einem acht MHz Band möglich.

Das skalierbare Drahtlossystem liefert einen hochwertigen Sound für zahlreiche unterschiedliche Anwendungssituationen. Außerdem gibt es keinerlei Einschränkungen bei der HF- und Audioqualität.

Info: www.kuchem.com

Shure-Equipment für Kuchem (Foto: Kuchem Konferenz Technik)

Yamaha führt die Digitalkonsole Rivage PM7 am Markt ein

Beim Rivage PM7 handelt es sich um ein neues digitales Mixingsystem, welches anpassungsfähig und gleichzeitig portabler als das etablierte Rivage PM10 ist. Die zentrale Komponente bildet die digitale CSD-R7-Mixingkonsole. Zwar verfügt diese über dieselben Ausmaße wie das Bedienpult des Rivage PM10, doch ist hier die DSP-Engine gleich integriert. Dadurch wird das System besser transportierbar und anpassungsfähiger, ohne dass sich bei der Bedienung und dem  Nutzererlebnis etwas ändert.

Das Rivage PM7 verfügt über 120 Eingangskanäle, 60 Mixbusse, 24 Matrix-Kanäle und eine umfassende Auswahl an 48 Plugins von hoher Qualität.

Eine Dual-Konsolen-Funktion erlaubt eine Verbindung der CSD-R7-Konsole mit den Rivage-PM10-Bedieneinheiten CS-R10 und CS-R10-S. Das heißt, dass beispielsweise eine zusätzliche CS-R10-S als FOH-, Monitor- oder Erweiterungskonsole eingesetzt werden kann, je nach Platzangebot, Aufstellungsmöglichkeiten und benötigter Systemgröße.

Das Rivage PM7 unterstützt Yamahas TwinLane-Netzwerke sowie Dante – oder auch beide Protokolle gleichzeitig. Damit können anpassungsfähige Audioanlagen mit hoher Kapazität designt werden. Die firmenintern entwickelte TwinLane-Technologie arbeitet mit optischen Kabeln und einer Kapazität von bis zu 400 Audiokanälen. Die Kombination von RPio622- und/oder RPio222-I/O-Racks mit HY256-TL- oder HY256-TL-SMF-Audiointerface-Karten ermöglicht eingangsseitig die Verwendung von Hybrid-Mikrofonvorverstärkern mit analogen Eingangsstufen. Auf digitaler Seite wurden die Übertrager-Eigenschaften und der Silk-Prozessor von Rupert Neve Designs über den mustergültigen Einsatz von VCM-Technologie („Virtual Circuitry Modeling“) nachmodelliert, was für einen plastischen, musikalischen Sound sorgt.

Rivage PM7 kann mit Yamahas Digitalmixern der Serien CL und QL sowie mit zahlreichen anderen Proaudio-Produkten von Yamaha kombiniert werden kann. Die HY144-D-Audiointerfacekarte kann ergänzt werden, wenn zusätzliche „Natural Sound“-Eingänge in voller Rivage-PM-Qualität benötigt werden, um etwa Bühnensound einzufangen und nach Bedarf mit den herausragenden, transparent klingenden Bordmitteln zu bearbeiten.

Zusätzlich zu den neuen Komponenten gibt es mit Version 2.0 auch eine neue Firmware für die Rivage-PM-Serie mit Neuerungen wie 5.1-Surround- und Mixminus-Fähigkeit für Rundfunk-Anwendungen, den Portico 5045 „Primary Source Enhancer“ von Rupert Neve Designs, die Dual-Konsolen-Funktion, DSP-Spiegelung (nur Rivage PM10) und mehr.

„Das oberste Ziel unseres Rivage PM7 ist, das Nutzererlebnis unseres Flaggschiff-PM10-Systems einem breiteren Kundenspektrum zugänglich zu machen. Das Rivage PM10, die Firmwareversion 2.0 und das neue Rivage PM7 bilden ein starkes, vielseitiges Gespann, das die heute sehr unterschiedlichen Branchen-Anforderungen problemlos erfüllen kann", erklärt Yoshi Tsugawa, General Manager von Yamahas Pro-Audio-Abteilung.  

Info: www.yamahaproaudio.com

Rivage PM7 (Foto: Yamaha)