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ME-500 Mixer erweitert das ME Personal Mixing System von Allen & Heath

Allen & Heath erweitert das ME Personal Mixing Systems um den 16-kanaligen ME-500 Personal Mixer. Das ME-500 ist eine einfach bedienbare Personal-Monitoring-Lösung für sakrale Bauten oder Verleihfirmen und ermöglicht es Musikern, ihren eigenen Monitormix aus 16 Mono- oder Stereoquellen zu erstellen. Der neue Mixer kombiniert das kompakte Format des 40-kanaligen ME-1 mit einer einfacheren Einstell- und Bedienelementen. Das ME System ist kompatibel zu allen Digitalmixern von Allen & Heath und kann über den ME-U Hub auch mit Digitalkonsolen anderer Hersteller eingesetzt werden.

ME-500 bietet ein klares, dimmbares Display, 16 hintergrundbeleuchtete Select Keys, Mute- und Solo-Taster, Master Level mit Limiter und EQ und einen Drehregler zur Navigation im Menu. Um verschiedene Mixe, User oder Shows zu verwalten, kann jeder ME-500 8 User Presets speichern und wieder abrufen, die auch über USB gesichert werden können. An Ausgängen stehen Miniklinke und Kopfhörer (6,3 mm) sowie ein TRS-Mono-Ausgang für Monitor-Wedges zur Verfügung.

Die Anzahl der ME-500 und ME-1 Personal Mixer, die zu einem System hinzugefügt werden können, ist unbegrenzt. Sichere EtherCon-Anschlüsse erlauben es, ME-500s mit Hilfe des ME-U oder handelsüblicher PoE-Switche in Reihe zu schalten oder sternförmig anzuordnen.

„Wir beobachten gerade einen großen Bedarf an Personal Mixing Systemen, da viele Veranstaltungshäuser und Touren damit kämpfen, die Lautstärke auf der Bühne unter Kontrolle zu bekommen und die wertvolle Soundcheck-Zeit so effizient wie möglich zu nutzen,“ so Ben Morgan, Live Sound Product Manager bei Allen & Heath. „Unsere etablierten ME-1 Personal Mixer sind ideal für Situationen, in denen es die Zeit und Expertise gibt, aus bis zu 40 Quellen den perfekten Mix für jeden Musiker einzustellen. Viele Kunden haben aber nach einer Alternative gefragt, die es auch Einsteigern ermöglicht, schnell und einfach gute Ergebnisse zu erzielen. Und genau diese Lösung bieten wir nun mit dem ME-500.”

 

Info: www.allen-heath.com

 

ME-500 Mixer (Foto: Allen & Heath)

Designer System Configuration Software für Microflex Advance

Die neue Shure Designer System Configuration Software steht ab sofort zum Download bereit. Erstmals vorgestellt auf der InfoComm 2017 in Orlando, richtet sich die Desktop-Anwendung speziell an Integratoren und Systemplaner und ermöglicht die leichtere Visualisierung und Implementierung von Installationen mit mehreren MXA910 Decken-Mikrofonarrays. Durch die Software können Systemkonfigurationen erstellt werden, ohne mit dem MXA910 verbunden zu sein. Die Einstellungen können nachträglich auf die Hardware übertragen werden.

„Vor der Einführung von Designer verschlang Projekt A zwei Stunden Planungsaufwand, zwei weitere Stunden für die Abstimmung mit dem Pre-/Post-Sales-Support, um die GUI und Dateneinträge des MXA910 anzupassen sowie vier Stunden vor Ort, um das gesamte Audio-System zu konfigurieren, anzupassen und betriebsbereit zu übergeben“, erläutert Marek Walaszkowski, Technical Operations Supervisor, CTS-D, CTS-I bei Diversified. „Mit Designer reduziert sich der Zeitaufwand auf eine Stunde für die Planung und zwei Stunden vor Ort. Externe Systemanpassungen waren nicht notwendig, da sich sämtliche Aufgaben innerhalb der System Configuration Software erledigen lassen.“

Die Designer Software bietet eine komfortable Möglichkeit, MXA-Installationen für verschiedene Kunden, Gebäude oder Räume zu organisieren. Durch den optionalen Offline-Betrieb reduziert sich die Konfigurationszeit vor Ort. Das Ergebnis ist eine effizientere Zusammenarbeit zwischen Integrator und Anwender. Durch die Software können Systemdesigner die MXA910-Mikrofone virtuell auf einem importierten Bild oder Grundriss platzieren. Die Platzierung der Keulen und weitere Einstellungen können auf dem PC des Anwenders gespeichert werden, ohne mit der MXA910-Hardware verbunden zu sein. Im Anschluss können diese Einstellungen als Preset exportiert und dann auf sämtliche MXA910 vor Ort übertragen werden.

Info: www.shure.de

Screenshot (Foto: Shure)

Earthworks präsentiert das DM20 DrumMic

Mit dem DM20 DrumMic präsentiert Earthworks sein neues Mikrofon zur Direktabnahme von Toms und Snare-Drums im Live-Bereich sowie für Studioanwendungen. Das DM20 ist ein Nierenkondensatormikrofon mit einem Grenzschalldruckpegel von 150 dB SPL und einem flachen Frequenzgang von 50 Hz bis 20 kHz für eine extrem detaillierte Abnahme. 

Dank einer massiven Bauweise aus rostfreiem Stahl stellen auch versehentliche Schläge mit einem Drumstick für das DM20 kein Problem dar. Durch den im rechten Winkel ausgerichteten Mikrofonkopf lässt sich das DM20 präzise ausrichten, während der steife und dennoch flexible Schwanenhals auch bei Schlagzeugspiel in Position bleibt.

Die Nierencharakteristik sorgt für eine homogene Abnahme im gesamten Frequenzspektrum und erlaubt eine einfache Positionierung des Mikrofons, die eine höhere Aussteuerung erlaubt, bevor Rückkopplungen auftreten. Der Grenzschalldruckpegel des DM20 liegt bei 150 dB SPL.

Im Lieferumfang des DM20 ist ein RM1 RimMount sowie ein PW1 Schaumstoff-Windschutz enthalten, mit dem sich das Mikrofon direkt am Spannreifen einer Snare oder eines Toms installieren lässt.

Darüber hinaus bildet das neue DM20 die Basis für die überarbeiteten Earthworks CloseMic-Kits für die Schlagzeugabnahme, zu denen neben den DM20 auch die RM1 RimMounts, PW1 Windschütze sowie ein robuster Tragekoffer gehören. So verfügt das CMK4 über vier DM20 inklusive Zubehör, während das CMK5 mit fünf DM20 ausgestattet ist. Das DK7 DrumKit bietet insgesamt sieben Mikrofone und beherbergt neben vier DM20 für die Snare- und Tomabnahme zwei SR25-Mikrofone für die Overheads sowie ein SR20LS, das speziell auf den Einsatz an einer Bassdrum abgestimmt ist.

Das Earthworks DM20 DrumMic ist in Kürze über den Fachhandel erhältlich.

 

Info: www.sea-vertrieb.de

 

DM20 DrumMic (Foto: Earthworks)

kölnton produziert Informations- und Notrufsystem

Für Eventveranstalter ist neben einem attraktiven Programmangebot vor allem auch das Thema Sicherheit für die Besucher eine große Herausforderung. Dabei spielt die Information und die Lenkung der Besucher eine zunehmend wichtige Rolle. Regelmäßige Durchsagen an das Publikum erfolgen oft über die bereits vorhandenen Beschallungsanlagen oder über mehrere autarke Beschallungssysteme von unterschiedlichen Bühnen, Hallen, Zelten oder Ständen.

Im Falle einer Notdurchsage ist es für den Veranstalter wichtig, gezielt auf einzelne oder alle Positionen zuzugreifen, die bisherige Beschallung sofort zu unterbrechen, um die dann relevanten Informationen mit oberster Priorität wiederzugeben. 

Genau hier setzt der von kölnton entwickelte ComGuard an: ComGuard ist ein auf dem digitalen Betriebsfunk basierender Alarmierungsweg, der dem Veranstalter den Zugriff und die Kontrolle der Beschallungsanlagen ermöglicht. Mit ComGuard können bestehende Beschallungsanlagen, verschiedene Bühnen, Delaytower, dezentrale Trichterlautsprecher an Masten und Laternen oder aber auch Beschallungsanlagen einzelner Marktstände für Notrufdurchsagen oder andere wichtige Informationen genutzt werden. ComGuard sitzt dabei völlig transparent im Signalweg vor dem Verstärker der Lautsprecher. 

Bei Aussendung einer Notdurchsage unterbricht ComGuard das bisherige Programmsignal und gibt relevante Durchsagen an die Verstärker und die daran angeschlossenen Lautsprecher weiter.

Die Leitstelle kann jeden ComGuard einzeln, mehrere in vordefinierten Gruppen oder auch alle gemeinsam ansprechen. Zudem kann sie immer sicher sein, dass die jeweilige Funktion auch tatsächlich erfolgt ist, denn Notruf und Prioritätsumschaltung werden quittiert und außerdem als Status an der ComGuard Unit angezeigt. Selbst im Falle eines Stromausfalles bleibt ComGuard einsatzbereit: Jede einzelne Box verfügt über eine eingebaute USV. Ein Stromausfall wird optisch angezeigt und unmittelbar an die Leitstelle übermittelt. Zusätzlich punktet ComGuard damit, dass Empfangsqualität, Status der Stromversorgung und Status der Vorrangschaltung jederzeit abfragbar sind. Per Funk kann die Leitstelle die Vorrangschaltung beenden und auch die Sendeleistung sowie den Kanal der ComGuard Unit verändern.

Die Box wird zwischen die übliche Tonquelle wie zum Beispiel dem Mischpult und den Verstärkern gesteckt. Nachdem dann noch das Kabel in der Steckdose sitzt und die Box eingeschaltet wird, ist sie bereits betriebsbereit. Auch gegen den Zugriff von Fremden ist ComGuard gewappnet: Die Kommunikation erfolgt üblicherweise über dieselbe Funkzelle, die auch für die normale Kommunikation der Veranstaltung genutzt wird, wobei die verschlüsselte Übertragung einen Zugriff von Unbefugten auf das ComGuard System ausschließt. Auf Wunsch können alle Ruf- und Prioritätsschaltungen protokolliert und aufgezeichnet werden.

 

Info: www.koelnton.de

 

kölnton produziert Informations- und Notrufsystem (Foto: kölnton)

Royer Labs präsentiert neues R-10 Bändchenmikrofon

Das passive Bändchenmikrofon R-10 von Royer Labs eignet sich sowohl für den Einsatz im Live- als auch im Studiobereich und markiert mit seinem erschwinglichen Preis das Einsteigermodell des US-amerikanischen Herstellers. Das von Hand am Royer-Firmensitz in Burbank, Kalifornien gefertigte R-10 verfügt über ein mit 2,5 Mikrometern extrem dünnes Offset-Bändchenelement aus reinem (99,99 Prozent) Aluminium, das ebenfalls im Royer-Klassiker R-121 zum Einsatz kommt, sowie einen von David Royer entwickelten Custom-Transformator inklusive Brummkompensation zur Abwehr elektromagnetisch induzierter Störgeräusche. Es ermöglicht einen Grenzschalldruckpegel von 160 dB @ 1 kHz. 

Das R-10 verfügt über einen dreischichtigen Windschutz sowie einen Bändchenwandler mit integrierter elastischer Aufhängung, der ursprünglich für das Royer R-101 entwickelt wurde. So lassen sich sowohl Gitarrenverstärker als auch akustische Instrumente im Close-Miking-Verfahren abnehmen, ohne mit den sonst üblichen, starken Bassanhebungen kämpfen zu müssen. Zudem schützt der interne Bändchenübertrager das Bändchenelement vor Erschütterungen und Vibrationen.

Der von David Royer entwickelte Übertrager minimiert Sättigungseffekte bei extrem hohen Pegeln, wodurch sich das Mikrofon so gut wie nicht übersteuern lässt. Dank des offenen Mikrofonkorb-Designs werden stehende Wellen und damit verbundene Kammfiltereffekte reduziert. „Mit seinem extrem hohen Grenzschalldruck ist das R-10 nicht nur die erste Wahl bei der Abnahme von E-Gitarrenverstärkern im Studio und auf der Bühne“, weiß John Jennings, Vizepräsident Sales und Marketing bei Royer Labs. „Es eignet sich gleichermaßen für die Übertragung von Trompeten, Posaunen und Saxofonen – ohne den bei Kondensatormikrofonen typischen, harten Klang und die häufig auftretenden Kammfiltereffekte. Neben dem weiteren Einsatz als Schlagzeug- oder Klaviermikrofon macht das R-10 zudem auch bei der Abnahme von Stimmen, Violinen, Konzertgitarren und anderen Saiteninstrumenten eine fantastische Figur. Ganz gleich, wo das R-10 zum Einsatz kommt, mit seinem warmen Klang ist es zu 100 Prozent ein Royer-Mikrofon. Dank des erschwinglichen Preises kann ab sofort jeder mit einem echten Royer-Bändchenmikrofon arbeiten.“ 

Das neue Royer Labs R-10 Bändchenmikrofon wird in einem gepolsterten Aluminiumkoffer inklusive einer flexiblen Mikrofonhalterung und einem Windschutz ausgeliefert.

 

Info: www.sea-vertrieb.de

 

Royer Labs präsentiert R-10 Bändchenmikrofon (Foto: Royer Labs)