Abo bestellen
Newsletter bestellen

Elation bringt den Hybrid-Scheinwerfer Paladin

Neben dem Einsatz als leistungsstarkes Vollfarb-Stroboskop kombiniert der Hybrid-Scheinwerfer ein Washlight, einen Blinder und ein Effektlicht in einem Gehäuse. Mit seinen 24x 40W RGBW-LEDs erzeugt der Paladin eine Gesamtleistung von 990 Watt für intensive Effekte. Über die RGBW-Farbmischeinheit erhalten Anwender volle Kontrolle über das Farbspektrum, einschließlich eines durchsetzungsfähigen Weißlichts. Der Motor-Zoom ermöglicht Beams von 9° bis 25°. In der kleinsten Winkelung erzeugt der Paladin dabei eine Lichtstärke von 43.240 Lux @ 3 m.

Zusätzliche visuelle Dynamik bieten die individuell ansteuerbaren Pixel-Zonen, mit denen sich kreative Pixel-Mappings für spektakuläre Looks erzeugen lassen. Für die schnelle und komfortable Programmierung verfügt der Paladin über eine besonders gleichmäßige 16-Bit-Dimmerauflösung inklusive variabler Dimmerkurven-Modi. 64 integrierte Farbpresets sowie 15 Farbmakros erhöhen den Programmierungskomfort.

Mit seinem Hybrid-Design und der damit verbundenen Funktionsvielfalt eignet sich der Paladin für ein besonders breites Anwendungsspektrum – von Konzerten und Events über Clubs bis hin zu Theatern und mehr. Für den Einsatz in Broadcast-Umgebungen verfügt der Hybrid-Scheinwerfer über eine anpassbare „LED refresh rate“ und Gamma-Helligkeit. Beim diesjährigen Eurovision Song Contest in Kiew konnten sich mehr als 200 Millionen TV-Zuschauer von den TV-tauglichen Eigenschaften der über 350 eingesetzten Paladin-Scheinwerfer überzeugen.

Dank des robusten Aluminium-Druckguss-Gehäuses inklusive IP65-Zertifizierung lässt sich der Paladin selbst in den schwierigsten Umgebungen einsetzen. Zusätzliche Flexibilität gewährleisten die optional verfügbaren Torblenden, Eggcrate-Richtgitter sowie die zweifache Quick Lock Omega-Halterung.

Zur Ansteuerung bietet der Paladin unterschiedliche DMX-Kanal-Modi. Zudem unterstützt der Hybrid-Scheinwerfer RDM für eine vereinfachte Konfiguration und komfortable Überwachung DMX-basierter Systeme. Anschlussseitig verfügt der Paladin über IP-zertifizierte 5-Pin-DMX- sowie powerCON True1-Ein- und Ausgänge. Für die Konfiguration und Adressierung am Gerät stehen ein gut lesbares LCD-Menü inklusive 4-Button-Steuerung bereit. In Kombination mit TV-Kameras in unterschiedlichsten Broadcast-Umgebungen arbeitet der Paladin flickerfrei. Zudem ermöglicht das Netzteil eine automatische Spannungsanpassung für den weltweiten Einsatz.

Info: www.elationlighting.eu

Paladin, ESC 2017 (Fotos: Elation, Ralph Larmann)

impression X4 Bars und GT-1 bei SE Systems

Seit dem Jahr 1973 gehört SE Systems aus Greensboro, North Carolina zu den Topadressen für professionelle Veranstaltungstechnik in Nordamerika. Neben dem klassischen Vertrieb gehört von Anfang an auch die Installationssparte zu den Hauptgeschäftsfeldern des bis heute noch immer von Inhaber Wade „Clive“ Miller geführten Unternehmens.

Kürzlich investierte SE Systems erneut und in Scheinwerfer von GLP. Für die neu angeschafften impression X4 Bars und den GT-1 hat Lewis auch bereits eine ganz klare Zielsetzung. „Sowohl die impression X4 Bar 20 als auch die kürzere impression X4 Bar 10 ergänzen unser Portfolio perfekt. Und unsere Kunden werden den GT-1 Hybriden lieben – alleine auf Grund seiner unglaublich flexiblen Einsatzmöglichkeiten“, ist sich Lewis sicher. Und tatsächlich gibt es bereits mehrere Anfragen für beide Produkte. „Zu unseren Kunden gehören neben der NFL und der Major Baseball League auch mehrere, große Festivals und Eventlocations – es würde mich also nicht wundern, wenn dort demnächst die impression X4 Bars oder der GT-1 zum Einsatz kämen“ gibt sich Lewis überzeugt und zuversichtlich.

Info: www.glp.de

GLP-Produkte im Einsatz (Foto: SE Systems)

Neues LED-Washlight bei Focon Showtechnic

Der XLED 4022 RZ ist der aktuell hellste LED-Washer aus dem Hause PR-Lighting. Die Anordnung der 22 x 40 Watt Osram RGBW LEDs, die in einem sehr symmetrischem Abstand zueinander platziert wurde, ergeben eine besondere Einheit und machen dieses Washlight zu einem flexibel einsetzbaren und leistungsfähigen Allzweckgerät.

 Mit einem Zoombereich von 4,7° bis 60° generiert der XLED 4022 RZ nicht nur eine homogene Ausleuchtung und Farbmischung im Nahbereich sondern auch gute Ergebnisse auf größeren Entfernungen. Durch die spezielle optische Einheit sind nicht nur die klassischen Washer-Eigenschaften sondern auch kaleidoskopartige Effekte möglich.

Info: www.focon-showtechnic.com

XLED 4022 RZ (Foto: Focon)

Neue Hardware-Elemente für Kling-Net von ArKaos

Mit Kling-Net hat der belgische Spezialist für Medienserver schon vor einigen Jahren ein revolutionäres Plug&Play-Protokoll vorgestellt. Es erlaubt dem Anwender, ohne Vorkenntnisse im Bereich Netzwerk- und Art-Net-LED-Pixel einen Medienserver schnell und in Echtzeit zu bespielen. Möglich wird dies durch eine bidirektionale Verständigung aller Komponenten und die automatische Konfiguration aller Parameter im Hintergrund. Beim Start werden die LED-Geräte automatisch erkannt und stellen Daten wie Auflösung und Pixelformat an den Kling-Net-Mapper zur Verfügung. Dieser listet anschließend alle Geräte in einer einfachen Übersicht auf.

Der Anwender muss nur noch die LED-Geräte in Form der physikalisch installierten Art und Weise auf dem Bildschirm anordnen. Der Kling-Net-Mapper teilt daraufhin jedem einzelnen LED-Gerät seine individuelle Konfiguration mit. Einstellungen wie IP-Adresse, Sub-Net, Universe, DMX-Modi und DMX-Adressen entfallen damit vollständig. Die Konfiguration wird zum Kinderspiel, und Fehler können nahezu ausgeschlossen werden.

Mit den beiden Interfaces KlingForce LED und KlingForce DMX erweitert ArKaos das Protokoll nun um zwei Hardware-Komponenten, welche die Einbindung von SinglePix LED-Streifen und Standard-DMX-Komponenten in das Kling-Net erlaubt. So wird es dem Anwender so einfach wie möglich gemacht, LED-Pixel in die Medienserver-Welt zu integrieren.

Die beiden Interfaces unterscheiden sich durch die Art ihrer Ausgänge. KlingForce LED kann an seinen acht Schnittstellen flexible LED-Streifen unterschiedlichster Hersteller mit verschiedenen Protokollen und mit Spannungen versorgen. Der Anwender selbst muss lediglich das entsprechende Protokoll sowie die Anzahl der verwendeten LED-Pixel angeben – in der bekannten, übersichtlichen ArKaos-Software. Durch die automatische Überwachung aller Parameter wie beispielsweise Stromaufnahme und Kompatibilität sind Fehler beziehungsweise Defekte seitens der Ansteuerung unmöglich.

Mit dem KlingForce DMX steht die bidirektionale Intelligenz des Kling-Net nun auch für Standard-DMX-Equipment zur Verfügung. Ausgangsseitig erhält der Anwender bei diesem Interface vier DMX-Schnittstellen, die zusammen bis zu 2.048 DMX-Kanäle in das Kling-Net integrieren. Auch hier erfolgt die einfache Konfiguration direkt aus den bekannten Software-Lösungen von ArKaos heraus. Beide Interfaces können dank des internen 2-Port-Switches im Daisy-Chain-Verfahren miteinander verbunden werden.

Kling-Net ermöglicht auch kleinsten Clubs und Venues den Einsatz von LED-Pixel-Control, indem es der Technologie die Komplexität nimmt und sie gleichzeitig bedeutend günstiger macht. LED-Beleuchtung wird damit benutzerfreundlicher und kosteneffektiver denn je. Mit dem Kling-Net-Protokoll lassen sich komplexe Installationen auch mit kleinem Budget und geringem Know-how realisieren.

Info: www.lmp.de

Arkaos Interfaces (Foto: Arkaos)

Capture veröffentlicht neue Version „Nexum“

Am 24. April hat die Firma Capture Sweden mit „Nexum“ die neueste Version ihrer 3D-Visualisierungssoftware veröffentlicht. Dabei wurde zum Beispiel die Rendering-Qualität um ein Vielfaches erhöht und die Bibliothek um wissenschaftlich exakte Farbinformationen für Filter und LED-Lichtquellen erweitert. Reale Einstellungen für Umgebungslicht sowie über DMX kontrollierbare Texturen sind nun möglich. 

Über Capture Video-Input-Karten oder Videostreams können Livebilder direkt in die Visualisierung projektiert werden. Außerdem verfügt Capture Nexum über verbesserte Importmöglichkeiten von 3D-Dateien externer Programme und soll so einen schnelleren Workflow zwischen VectorWorks und Cinema 4D gewährleisten. 

Zusätzlich können die Patch-Informationen direkt für HES Hog-Konsolen exportiert werden. Dadurch entfällt ein weiteres Patchen der jeweiligen Fixtures in der Konsole. Zudem unterstützt Capture Nexum nun auch die Tracking-Systeme von PosiStageNet und BlackTrax. 

Anwender älterer Capture-Versionen können sehr günstig auf Nexum upgraden. Kunden, die zwischen dem 23. März und 24. April 2017 eine Capture Atlas-Lizenz erworben haben, erhalten als Serviceleistung ein Upgrade auf Nexum.

 

Info: www.lmp.de

 

Logo von Capture Nexum (Foto: LMP)